DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Fresenius hat eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 300 Mio € und mit einer Laufzeit von 10 Jahren begeben. Das ursprünglich geplante Emissionsvolumen lag bei 200 Mio €.
Der Coupon der Anleihe beträgt 4,00 %. Die Anleihe wurde zum Nennwert ausgegeben.
Die Transaktion wurde im Markt ausgezeichnet aufgenommen und war deutlich überzeichnet.
Die Anleihe wurde im Rahmen eines öffentlichen Angebots in Luxemburg und in Deutschland angeboten und außerhalb dieser beiden Länder institutionellen Anlegern im Rahmen einer Privatplatzierung.
Emittentin ist die Fresenius Finance B.V., eine hundertprozentige Tochter-gesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA.
Fresenius hat die Zulassung der Anleihe zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragt.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.
Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order") oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen" bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Zum dritten Mal in Folge ist der Gesundheitskonzern Fresenius als das deutsche Unternehmen mit dem besten Internetangebot für Bewerber ausgezeichnet worden. In der heute vorgestellten Studie für 2014 des Marktforschungsinstituts Potentialpark belegt Fresenius in der Gesamtbewertung aller karriererelevanten Online-Aktivitäten erneut den ersten Platz. Auch in drei der vier Einzelbewertungen – der Karrierewebseite, dem Online-Bewerbermanagement sowie den optimierten Angeboten für mobile Endgeräte – liegt Fresenius auf dem ersten Rang. Mit dem Karriereauftritt in den sozialen Medien belegt das Unternehmen Platz zwei.
Potentialpark untersucht seit 2002 jährlich die Online-Angebote deutscher Unternehmen für Bewerber. Für die diesjährige Studie befragte das Institut rund 24.000 Studierende weltweit nach ihren Präferenzen und bewertete die Online-Aktivitäten von rund 150 deutschen Unternehmen nach mehr als 300 verschiedenen Kriterien.
„Die Jobsuchenden stellen immer neue Anforderungen an die digitalen Karrierekanäle", so Markus Olbert, Personalchef bei Fresenius. „Mit unterschiedlichen Angeboten decken wir die sich zunehmend differenzierenden Bedürfnisse ab. Für Information, Bewerbung oder Interaktion bieten die Karriereseite, die Online-Bewerbung oder die sozialen Medien die jeweils passenden Ansatzpunkte. Wir freuen uns sehr, dass unsere Online-Aktivitäten von den Jobsuchenden so positiv wahrgenommen werden."
Das Fresenius-Karriereportal ist unter http://karriere.fresenius.de zu erreichen.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Fresenius hat die im Januar 2014 platzierte Anleihe mit einer Laufzeit bis 2024 und einem Coupon von 4,00 % um nominal 150 Mio € aufgestockt. Aus dem Ausgabepreis von 102 % ergibt sich eine Rendite von 3,758 %.
Der Erlös aus der Aufstockung wird zur teilweisen Finanzierung des angekündigten Erwerbs von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG verwendet.
Die Tranche wurde im Rahmen einer Privatplatzierung ausschließlich institutionellen Anlegern angeboten. Emittentin ist die Fresenius Finance B.V., eine hundert-prozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA.
Fresenius wird die Zulassung des zusätzlichen Volumens der Anleihe zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragen.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.
Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order") oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen" bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Fresenius beabsichtigt, eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 300 Mio US$ mit einer Laufzeit von 7 Jahren zu begeben.
Nach der erfolgreichen Platzierung €-denominierter Anleihen im Umfang von insgesamt 1,2 Mrd € im Januar und im Februar 2014 ist dies ein weiterer Schritt zur Finanzierung des angekündigten Erwerbs von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG. Mit Emission einer US$-denominierten Anleihe soll die Investorenbasis von Fresenius weiter diversifiziert werden.
Die Anleihe wird im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellen Anlegern angeboten. Emittentin wird die Fresenius US Finance II, Inc. sein, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA.
Fresenius wird die Zulassung der Anleihe zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragen.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.
Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order") oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen" bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
DIE IN DIESER BEKANNTMACHUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND WEDER ZUR VERÖFFENTLICHUNG, NOCH ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, AUSTRALIEN, KANADA ODER JAPAN BESTIMMT.
Fresenius hat eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 300 Mio US$ mit einer Laufzeit von 7 Jahren erfolgreich platziert.
Die Anleihe wurde zum Nennwert ausgegeben. Der Coupon der Anleihe beträgt 4,250%.
Die Transaktion wurde im Markt ausgezeichnet aufgenommen und war deutlich überzeichnet.
Die Anleihe wurde im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellen Anlegern angeboten. Emittentin ist die Fresenius US Finance II, Inc., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE & Co. KGaA.
Fresenius wird die Zulassung der Anleihe zum Handel im regulierten Markt der Luxemburger Börse beantragen.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Australien, Kanada, Japan oder anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an oder für Rechnung oder zugunsten von US-Personen nur mit vorheriger Registrierung unter den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger Fassung (U.S. Securities Act) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Vorbehaltlich bestimmter Ausnahmeregelungen dürfen die in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere in Australien, Kanada oder Japan, oder an oder für Rechnung von australischen, kanadischen oder japanischen Einwohnern, nicht verkauft oder zum Verkauf angeboten werden. Es findet keine Registrierung der in dieser Bekanntmachung genannten Wertpapiere gemäß dem U.S. Securities Act bzw. den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen in Australien, Kanada und Japan statt. In den Vereinigten Staaten von Amerika erfolgt kein öffentliches Angebot der Wertpapiere.
Diese Bekanntmachung dient ausschließlich Werbezwecken und stellt keinen Prospekt dar. Interessierte Anleger sollten ihre Anlageentscheidung bezüglich der in dieser Bekanntmachung erwähnten Wertpapiere ausschließlich auf Grundlage der Informationen aus einem von der Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Angebot dieser Wertpapiere veröffentlichten Wertpapierprospekt treffen. Der Wertpapierprospekt wird nach seiner Veröffentlichung bei der Fresenius SE & Co. KGaA (Else-Kröner Strasse 1, 61352 Bad Homburg) kostenfrei erhältlich sein.
Diese Bekanntmachung richtet sich an oder ist zur Verteilung in Großbritannien nur für (i) Personen bestimmt, die über professionelle Erfahrung im Umgang mit Kapitalanlagen verfügen entsprechend Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 („Order") oder (ii) high net worth entities (Institutionelle Investoren), die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle diese Personen werden als „relevante Personen" bezeichnet). Dieses Dokument richtet sich nur an relevante Personen. Andere Personen sollten weder auf Basis dieses Dokuments noch aufgrund eines seiner Inhalte handeln oder sich darauf verlassen.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Die Firmen Fresenius Kabi Deutschland GmbH und die TRACOE medical GmbH haben eine Vereinbarung über den exklusiven außerklinischen Vertrieb von TRACOE Tracheostomieprodukten in Deutschland abgeschlossen. Fresenius Kabi wird ab dem 1. März 2014 das TRACOE Produktportfolio für die Tracheostomaversorgung, insbesondere der Produktlinien TRACOE twist, TRACOE comfort, TRACOE vario und TRACOE care über seinen außerklinischen Vertrieb anbieten. Im Klinikbereich werden die Vermarktung und der Vertrieb der TRACOE Produkte weiterhin durch TRACOE medical erfolgen.
TRACOE medical ist einer der führenden Hersteller für Tracheostomieprodukte weltweit. Der Einsatz der Produkte beginnt mit der Erstversorgung der Patienten in der Klinik und führt über die Rehabilitation bis hin zur außerklinischen Versorgung der Patienten.
Die Vereinbarung mit TRACOE medical ermöglicht Fresenius Kabi den Ausbau seines Leistungsangebotes in einem wachsenden Markt der außerklinischen Tracheostomaversorgung, der sich in Deutschland auf rund 100 Mio € beläuft*. Das zukünftige Angebot von Fresenius Kabi beinhaltet zusätzlich die fachliche Beratung, Schulung und Betreuung der Pflegekräfte vor Ort sowie die Versorgung mit allen erforderlichen Produkten für die Tracheostomaversorgung.
Fresenius Kabi zählt in Deutschland zu den führenden Unternehmen in der außerklinischen Versorgung von kritisch und chronisch kranken Patienten. Schwerpunkt ist hierbei die parenterale und enterale Ernährungstherapie sowie die moderne Wundversorgung zu Hause und in Pflegeeinrichtungen.
„Mit Fresenius Kabi haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der Spezialisierung und fachliche Kompetenz ebenso wie wir als Grundlage für eine hohe Qualität in der Patientenversorgung und Belieferung sieht. Der Zugang zum außerklinischen Markt ist hervorragend und bietet mit unserer Zusammenarbeit bei der Vermarktung der Produkte weitere Wachstumspotentiale im strategisch wichtigen deutschen Markt", so Stephan Köhler, geschäftsführender Gesellschafter der TRACOE medical GmbH.
„Mit TRACOE medical haben wir einen Partner gewonnen, der sich ebenso wie wir durch ein hochwertiges Produktangebot auszeichnet. Die Produkte stehen für überzeugende Qualität und Innovation. Sie sind im Markt seit Jahren bekannt und etabliert. Gleichzeitig können wir in Partnerschaft mit dem medizinischen Fachpersonal, den Krankenkassen und dem Fachhandel einen noch besseren Beitrag für eine hochwertige Gesundheitsversorgung leisten", erklärt Frank Lucaßen, Geschäftsführer, Fresenius Kabi Deutschland GmbH.
*Frost & Sullivan 2005, BV Med 2007, StatBu 2004
Fresenius Kabi ist ein weltweit führender Gesundheitskonzern und auf Produkte für die Therapie und Versorgung von kritisch und chronisch kranken Patienten innerhalb und außerhalb des Krankenhauses spezialisiert. Hierfür entwickeln, produzieren und vermarkten wir pharmazeutische und medizintechnische Produkte. Unser umfangreiches Produktportfolio umfasst intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, Infusionstherapien, klinische Ernährung und die dazugehörigen medizintechnischen Produkte zur Applikation. Im Bereich der Transfusionstechnologie bietet Fresenius Kabi Produkte für die Gewinnung und Verarbeitung von Vollblut sowie für die Transfusionsmedizin und die Zelltherapie an. Mit der Philosophie „caring for life" sind wir dem Grundsatz verpflichtet, medizinische Fachkräfte in der bestmöglichen Versorgung ihrer Patienten zu unterstützen.
Zum 30. September 2013 beschäftigte Fresenius Kabi weltweit 31.010 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 4,5 Mrd. €. Die Fresenius Kabi AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Gesundheitskonzerns Fresenius SE & Co. KGaA.
Weitere Informationen unter www.fresenius-kabi.de
TRACOE medical ist, mit 50 Jahren Erfahrung auf dem Spezialgebiet der Tracheostomie und Laryngektomie, einer der führenden Hersteller von Tracheostomiekanülen weltweit und der kompetente Partner sowohl für den Arzt als auch den Patienten. Vom Firmensitz in Nieder-Olm aus konzentrieren sich die Entwicklung und Produktion, in enger Zusammenarbeit mit dem Vertrieb und Marketing, auf die Entwicklung und Herstellung praxisgerechter Produkte, die zu einer maßgeblichen Verbesserung der Tracheo-stomaversorgung geführt und neue Standards gesetzt haben. So ist es TRACOE beispielsweise gelungen, durch technische Verbesserungen an ihren Produkten die Kommunikation tracheostomierter Patienten deutlich zu erleichtern. Dafür konnte der Forschungs- und Entwicklungsleiter des Unternehmens jüngst den Deutschen Innovationspreis für außerklinische Intensivpflege in Empfang nehmen.
Weitere Informationen unter www.tracoe.com
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Vorstand: Mats Henriksson (Vorsitzender), Marc Crouton, John Ducker, Dr. Christian Hauer, Manfred M. Köhler, Dr. Michael Schönhofen, Gerrit Steen
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Ulf M. Schneider
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg - HRB 11654
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats von Fresenius, Dr. Gerd Krick, hat das Große Silberne Ehrenzeichen mit dem Stern der Republik Österreich verliehen bekommen. Das Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ist die wichtigste staatliche Ehrung, die gegenwärtig in Österreich vergeben wird.
In einer feierlichen Zeremonie in Wien würdigte der österreichische Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend, Wissenschaft und Forschung, Dr. Reinhold Mitterlehner, Dr. Kricks Verdienste für das Land: „Als Führungspersönlichkeit mit Verantwortung und Weitsicht hat er sich nachhaltig für die Weiterentwicklung des Standorts Österreich eingesetzt. Das sichert Wachstum, Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Land", sagte Mitterlehner, der in diesem Zusammenhang auch Dr. Kricks Engagement für die Förderung des unternehmerischen Nachwuchses positiv hervorhob.
Dr. Krick, der 1938 in Dresden geboren wurde, ist seit 15 Jahren österreichischer Staatsbürger und lebt heute in der Steiermark.
Unter der Federführung von Dr. Krick in seiner damaligen Funktion als Vorsitzender des Vorstands erwarb Fresenius im Jahr 1996 die Aktienmehrheit an der österreichischen VAMED Gruppe. Diese gelungene Privatisierungsmaßnahme ebnete den Weg zur strategischen Weiterentwicklung des ehemaligen österreichischen Staatsunternehmens. Als Vorsitzender des Aufsichtsrats der VAMED AG trug Dr. Krick dazu bei, Fresenius Vamed zu einem führenden internationalen Gesundheitsdienstleister mit heute 13.000 Mitarbeitern in 72 Ländern und weltweit über 650 realisierten Gesundheitsprojekten zu entwickeln.
Ebenso leistete Dr. Krick wesentliche Beiträge zur erfolgreichen Entwicklung der Fresenius Kabi Austria GmbH. Das Unternehmen zählt heute zu den größten in Österreich produzierenden Pharmaunternehmen mit rund 1.000 Mitarbeitern. Am Standort Graz befindet sich das Aseptik-Kompetenzzentrum innerhalb des internationalen Netzwerks von Fresenius Kabi.
Zudem engagierte sich Dr. Krick langjährig im Kuratorium und Rat der Donau-Universität Krems für die Förderung des unternehmerischen Nachwuchses.
Dr. Krick stieg 1975 als Geschäftsführer in die damalige Dr. E. Fresenius KG ein. 1981 wurde er in den Vorstand der Fresenius AG berufen, wo er für die Sparte Medizintechnik zuständig war. 1991 wurde er stellvertretender Vorstandsvorsitzender, 1992 übernahm er schließlich den Vorsitz des Vorstands. 2003 wechselte Dr. Krick in den Aufsichtsrat, dessen Vorsitz er übernahm.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Fresenius Helios hat die kartellrechtliche Freigabe für den Erwerb von 40 Kliniken und 13 Medizinischen Versorgungszentren der Rhön-Klinikum AG erhalten. Die Gesellschaft wird etwa 70 % des akquirierten Geschäfts ab dem 1. Januar 2014 konsolidieren.
Der Großteil der Transaktion wird bis Ende Februar abgeschlossen. Für zwei Kliniken, die HSK Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden und das Klinikum Salzgitter, stehen derzeit noch die Zustimmungen der kommunalen Mitgesellschafter aus.
Mit dem Erwerb baut Fresenius Helios seine Position als Europas größter Klinikbetreiber aus und schafft die Basis, um flächendeckend in Deutschland integrierte Versorgungskonzepte anzubieten.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 175.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
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Kennzahlen für das vierte Quartal 2013
Umsatz: 3.867 Mio. US-$, +4 %
Operatives Ergebnis: (EBIT) 661 Mio. US-$, +18 %
Konzernergebnis1: 349 Mio. US-$, +36 %
Gewinn je Stammaktie: 1,16 US-$, +38 %
Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2013
Umsatz: 14.610 Mio. US-$, +6 %
Operatives Ergebnis (EBIT): 2.256 Mio. US-$, +2 %
Konzernergebnis1: 1.110 Mio. US-$, -6 %
Gewinn je Stammaktie: 3,65 US-$, -6 %
1 Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
Dividendenvorschlag
Dividendenvorschlag Stammaktie: 0,77 €, +3 %
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care: „Dank eines sehr starken vierten Quartals haben wir unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2013 erreicht. Trotz der in den USA neu eingeführten Kürzungen bei der Dialysevergütung konnten wir den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Auch der Cash Flow hat sich erneut hervorragend entwickelt. Vor uns liegen große Herausforderungen, insbesondere durch die zunehmenden Sparmaßnahmen bei der Vergütung von Dialysebehandlungen. Deshalb werden wir uns darauf konzentrieren, unsere Profitabilität im laufenden Geschäftsjahr und darüber hinaus zu verbessern."
Viertes Quartal 2013
Umsatz
Der Umsatz stieg im vierten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 % auf 3,867 Milliarden US-Dollar (5 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum belief sich weltweit auf 3 %. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg im vierten Quartal 2013 um 3 % auf 2,895 Milliarden US-Dollar (4 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialyseprodukten erhöhte sich um 8 % auf 972 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt ist das ein Anstieg von 8 %.
In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz im vierten Quartal 2013 um 3 % auf 2,507 Milliarden US-Dollar. Das organische Umsatzwachstum lag bei 1,5 %. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 3 % auf 2,288 Milliarden US-Dollar, das organische Behandlungswachstum lag bei 3,4 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 6 % auf 219 Millionen US-Dollar.
Außerhalb Nordamerikas (Segment „International") stieg der Umsatz um 6 % auf 1,351 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 8 %. Das organische Wachstum betrug 7 %. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen erhöhte sich um 4 % auf 607 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt stieg der Umsatz mit Dialysedienstleistungen um 8 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 8 % auf 744 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt bedeutet das einen Anstieg von ebenfalls 8 %.
Ertrag
Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich im vierten Quartal 2013 um 18 % auf 661 Millionen US-Dollar verglichen mit 559 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2012. In Nordamerika stieg das operative Ergebnis im selben Zeitraum von 416 Millionen US-Dollar auf 446 Millionen US-Dollar. Das ist ein Anstieg von 7 %. Im Segment „International" wuchs das operative Ergebnis von 212 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2012 um 23 % auf 261 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2013.
Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im vierten Quartal 2013 auf 98 Millionen US-Dollar nach 115 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres.
Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis erhöhte sich im vierten Quartal 2013 um 36 % auf 349 Millionen US-Dollar gegenüber 257 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
Die Ertragsteuern lagen im vierten Quartal 2013 bei 171 Millionen US-Dollar gegenüber 142 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2012. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 30,4 % nach 32,1 % im Vorjahreszeitraum.
Der Gewinn je Stammaktie (EPS) lag im vierten Quartal 2013 mit 1,16 US-Dollar um 38 % über dem Vergleichswert im Vorjahreszeitraum. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im vierten Quartal 2013 rund 301,0 Millionen nach 306,4 Millionen im Vorjahresquartal. Der Rückgang der Zahl ausstehender Aktien resultiert aus dem im August 2013 abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramm. Die Ausübung von Aktienoptionen in den vergangenen zwölf Monaten dämpfte diesen Effekt.
Cash Flow
Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich im vierten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3 % auf 589 Millionen US-Dollar. Dies entspricht 15,2 % des Umsatzes.
Die Netto-Investitionen lagen bei 234 Millionen US-Dollar. Der Free Cash Flow vor Akquisitionen betrug 355 Millionen US-Dollar (dies entspricht 9,2 % des Umsatzes) verglichen mit 345 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2012.
Für Akquisitionen und Investitionen, abzüglich Desinvestitionen, wurden 198 Millionen US-Dollar aufgewendet. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 157 Millionen US-Dollar nach 286 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des Vorjahres.
Geschäftsjahr 2013
Umsatz und Ertrag
Der Umsatz wuchs im Geschäftsjahr 2013 um 6 % auf 14,610 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Währungsbereinigt betrug der Anstieg ebenfalls 6 %.
Das operative Ergebnis (EBIT) stieg im Geschäftsjahr 2013 um 2 % auf 2,256 Milliarden US-Dollar nach 2,219 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2012.
Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im Geschäftsjahr 2013 auf 409 Millionen US-Dollar nach 426 Millionen US-Dollar im Vorjahr.
Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis sank im Geschäftsjahr 2013 um 6 % auf 1,110 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 1,187 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2012.
Die Ertragsteuern lagen im Geschäftsjahr 2013 bei 592 Millionen US-Dollar gegenüber 605 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 32,0 % nach 31,3 % im Vorjahr.
Der Gewinn je Stammaktie (EPS) sank von 3,89 US-Dollar pro Stammaktie im Geschäftsjahr 2012 um 6 % auf 3,65 US-Dollar pro Stammaktie im Geschäftsjahr 2013. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im Geschäftsjahr 2013 rund 303,8 Millionen.
Cash Flow
Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit lag im Geschäftsjahr 2013 bei 2,035 Milliarden US-Dollar gegenüber 2,039 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Dies entspricht 13,9 % des Umsatzes.
Die Netto-Investitionen lagen bei 728 Millionen US-Dollar. Daraus ergab sich im Geschäftsjahr 2013 ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 1,307 Milliarden US-Dollar nach 1,373 Millionen US-Dollar im Vorjahr.
Für Akquisitionen abzüglich Desinvestitionen gab Fresenius Medical Care insgesamt 478 Millionen US-Dollar aus. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 829 Millionen US-Dollar im Vergleich zu -242 Millionen US-Dollar im Vorjahr.
Mitarbeiter
Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte Fresenius Medical Care 90.690 Mitarbeiter (durchschnittlich Vollzeitbeschäftigte; 31. Dezember 2012: 86.153). Die Zunahme um rund 4.500 Mitarbeiter resultiert aus dem Wachstum des Unternehmens in allen Geschäftsbereichen und aus Akquisitionen.
Konzern-Bilanz
Die Summe der Vermögenswerte belief sich am 31. Dezember 2013 auf 23,120 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2012: 22,326 Milliarden US-Dollar). Das ist ein Anstieg um 4 %. Die kurzfristigen Vermögenswerte erhöhten sich um 3 % auf 6,287 Milliarden US-Dollar gegenüber 6,127 Milliarden US-Dollar am Ende des Geschäftsjahres 2012. Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 4 % auf 16,833 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2012: 16,199 Milliarden US-Dollar). Das Eigenkapital wuchs um 3 % auf 9,485 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2012: 9,207 Milliarden US-Dollar). Die Eigenkapitalquote lag unverändert bei 41 %. Die Finanzverbindlichkeiten beliefen sich zum 31. Dezember 2013 auf 8,417 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2012: 8,298 Milliarden US-Dollar). Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis) lag am Ende des Geschäftsjahres 2012 unverändert bei 2,8.
Eine Übersicht über die Ergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahrs 2013 finden Sie im Anhang.
Dividende
Auf der Hauptversammlung am 15. Mai 2014 wird der Vorstand den Aktionären eine Dividendenerhöhung um 3 % auf 0,77 Euro pro Stammaktie (2012: 0,75 Euro) vorschlagen. Die Aktionäre können daher im 17. Jahr in Folge mit einer Erhöhung der Dividende rechnen.
Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014
Fresenius Medical Care erwartet für das Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von rund 15,2 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Wachstumsrate von 4 %.
Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll zwischen 1 und 1,05 Milliarden US-Dollar betragen. Das Unternehmen hat ein globales Effizienzprogramm eingeleitet, um die Profitabilität in den kommenden Jahren weiter zu erhöhen. Sich daraus ergebende mögliche Kosteneinsparungen von bis zu 60 Millionen US-Dollar vor Steuern sind im Ausblick für das Geschäftsjahr 2014 nicht berücksichtigt.
Für Investitionen sind im laufenden Geschäftsjahr rund 900 Millionen US-Dollar vorgesehen, für Akquisitionen rund 400 Millionen US-Dollar. Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis) soll sich zum Ende des Geschäftsjahres 2014 auf einem Niveau von nicht über 3,0 bewegen.
Pressekonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2013 lädt Fresenius Medical Care für den heutigen Dienstag, den 25. Februar 2014, um 10.00 Uhr MEZ zu einer Pressekonferenz in der Konzernzentrale in Bad Homburg ein. Die Pressekonferenz wird live im Internet unter der Adresse www.fmc-ag.de im Bereich „Nachrichten und Presse / Video Service" übertragen. Nach der Veranstaltung steht die Aufzeichnung dort als Video-on-demand zur Verfügung.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 2,5 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.250 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika betreut Fresenius Medical Care 270.122 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.
Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Geschäftsjahr 2013:
- Umsatz: 20,3 Mrd € (+5 % zu Ist-Kursen, +8 % währungsbereinigt)
- EBIT1: 3.045 Mio € (-1 % zu Ist-Kursen, +1 % währungsbereinigt)
- Konzernergebnis2: 1.051 Mio € (+12 % zu Ist-Kursen, +14 % währungsbereinigt)
- Dividendenerhöhung um 14 % auf 1,25 € je Aktie vorgeschlagen
Positiver Ausblick für 20143:
- Konzern-Umsatzwachstum: 12 bis 15 % währungsbereinigt
- Anstieg Konzernergebnis4: 2 bis 5 % währungsbereinigt
Ziele für 2017:
- Konzernumsatz: rund 30 Mrd €
- Konzernergebnis: 1,4 bis 1,5 Mrd €
12013 vor Integrationskosten für Fenwal (54 Mio €); 2012 vor Einmaleffekten
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2013 vor Integrationskosten für Fenwal (40 Mio €); 2012 vor Einmaleffekten
3berücksichtigt die Akquisition von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG.
4Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2014 vor Integrationskosten für Fenwal (30-40 Mio €) sowie für die erworbenen Krankenhäuser der Rhön-Klinkum AG (von insgesamt rund 65 Mio € entfällt der überwiegende Teil auf 2014); 2013 vor Integrationskosten für Fenwal (40 Mio €)
Dr. Ulf Mark Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „2013 war für uns ein überaus erfolgreiches Jahr. Erstmals haben wir einen Umsatz von mehr als 20 Milliarden Euro und ein Konzernergebnis von über einer Milliarde Euro erreicht. Mit dem Erwerb der Kliniken von Rhön haben wir in unserem Krankenhausgeschäft die Voraussetzung für nachhaltiges Wachstum und zukunftsweisende Versorgungsangebote geschaffen. Mittelfristig sehen wir sehr gute Wachstumschancen in allen Unternehmensbereichen. Die demografische Entwicklung in den Industrieländern und der deutliche Nachholbedarf in den Schwellenländern treiben die weltweite Nachfrage nach hochwertigen und bezahlbaren Gesundheitsleistungen. In diesem Marktumfeld wollen wir unsere Präsenz in allen Regionen stärken und neue Märkte erschließen."
21. Dividendenerhöhung in Folge vorgeschlagen
Aufgrund der ausgezeichneten Geschäftsentwicklung wird der Vorstand dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Dividende für das Geschäftsjahr 2013 um 14 % auf 1,25 € je Aktie zu erhöhen (2012: 1,10 €). Die vorgeschlagene Ausschüttungssumme beträgt 225 Mio €.
Positiver Konzernausblick für 20141
Fresenius erwartet einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 12 und 15 %. Das Konzernergebnis2 soll währungsbereinigt um 2 bis 5 % steigen. Die Ergebnisprognose berücksichtigt insbesondere Effekte aus der gesenkten Kostenerstattungsrate bei US-Dialysedienstleistungen für Medicare-Patienten und der unsicheren Liefersituation bei Wettbewerbern für I.V.-Arzneimittel im US-Markt.
Die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA wird voraussichtlich zwischen 3,0-3,25 liegen.
1berücksichtigt die Akquisition von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG.
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt. 2014 vor Integrationskosten für Fenwal (30-40 Mio €) sowie für die erworbenen Krankenhäuser der Rhön-Klinkum AG (von insgesamt rund 65 Mio € entfällt der überwiegende Teil auf 2014); 2013 vor Integrationskosten für Fenwal (40 Mio €)
Neue anspruchsvolle Ziele für 2017
Für das Geschäftsjahr 2017 streben wir einen Konzernumsatz von rund 30 Mrd Euro an. Das Konzernergebnis soll auf 1,4 bis 1,5 Mrd € steigen.
Konzernumsatz steigt erstmals auf über 20 Mrd €
Der Konzernumsatz stieg um 5 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 20.331 Mio € (2012: 19.290 Mio €). Das organische Wachstum betrug 4 %. Akquisitionen trugen 5 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatzanstieg um 1 %. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 3 %.
Die folgende Tabelle zeigt die Umsatzentwicklung nach Unternehmensbereichen:
Der Konzernumsatz nach Regionen entwickelte sich wie folgt
Das organische Umsatzwachstum in Nordamerika betrug 4 %, in Europa lag es bei 3 %. Ein hohes organisches Wachstum wurde in den Regionen Lateinamerika mit 13% und Afrika mit 23% erreicht. In der Region Asien-Pazifik betrug das organische Wachstum 4 %.
Konzernergebnis1 wächst währungsbereinigt um 14 % und erreicht oberes Ende der Prognose
Der Konzern-EBITDA2 stieg um 1 % (währungsbereinigt: 3 %) auf 3.888 Mio € (2012: 3.851 Mio €). Der Konzern-EBIT1 von 3.045 Mio € (2012: 3.075 Mio €) stieg währungsbereinigt um 1%. Das Ergebnis war von der Senkung der Kostenerstattungsrate bei Dialysedienstleistungen für Medicare-Patienten in den USA sowie Sondereinflüssen bei Fresenius Kabi beeinflusst. Die EBIT-Marge lag bei 15,0 % (2012: 15,9 %). Hier wirkte sich auch die Erstkonsolidierung des Fenwal-Geschäfts aus.
Das Zinsergebnis reduzierte sich auf -584 Mio € (2012: -666 Mio €). Hierin sind zudem Einmalkosten in Höhe von 14 Mio € im Zusammenhang mit der vorzeitigen Kündigung der im Jahr 2016 fälligen Anleihe enthalten.
Die Konzern-Steuerquote2 verbesserte sich auf 27,8 % (2012: 29,1 %).
Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn belief sich auf 727 Mio € (2012: 769 Mio €). Davon entfielen 94 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.
Das Konzernergebnis1 stieg um 12 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 1.051 Mio € (2012: 938 Mio €). Das Ergebnis je Aktie2 wuchs um 8 % auf 5,88 € (2012: 5,42 €). Die durchschnittliche Anzahl der Aktien betrug 178.672.652 Stück (2012: 172.977.633 Stück).
Inklusive der Kosten im Zusammenhang mit der Integration von Fenwal betrug das Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt, 1.011 Mio € bzw. 5,66 € je Aktie.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2013 vor Integrationskosten für Fenwal (40 Mio €); 2012 vor Einmaleffekten
22013 vor Integrationskosten für Fenwal (54 Mio €); 2012 vor Einmaleffekten
Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 1.073 Mio € in Sachanlagen (2012: 1.007 Mio €). Das Akquisitions-volumen betrug 2.754 Mio € (2012: 3.172 Mio €). Darin enthalten ist eine Anzahlung in Höhe von 2,18 Mrd € für den Erwerb von Krankenhäusern und Medizinischen Versorgungszentren der Rhön-Klinikum AG.
Ausgezeichnete operative Cashflow-Marge von 11,4 %
Der operative Cashflow lag mit 2.320 Mio € unter dem Vorjahreswert von 2.438 Mio €. Hierfür waren im Wesentlichen die Zahlung für die Anpassung der Liefervereinbarung für das Eisenprodukt Venofer von Fresenius Medical Care in Nordamerika und Währungseinflüsse verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2012 wurde der Cashflow zudem positiv beeinflusst durch außerordentliche Zahlungseingänge auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Cashflow-Marge lag bei 11,4 % (2012: 12,6 %). Die Zahlungen für Nettoinvestitionen in Sachanlagen stiegen auf 1.047 Mio € (2012: 952 Mio €). Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden erreichte 1.273 Mio € (2012: 1.486 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden belief sich auf -1.774 Mio € (2012: -1.259 Mio €).
Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns betrug 32.758 Mio € (31. Dezember 2012: 30.664 Mio €), währungsbereinigt entspricht dies einem Anstieg von 11 %. Darin enthalten ist die oben genannte Anzahlung von 2,18 Mrd €. Die kurzfristigen Vermögenswerte verringerten sich um 2 % (währungsbereinigt: +3%) auf 7.972 Mio € (31. Dezember 2012: 8.113 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte lagen bei 24.786 Mio € (31. Dezember 2012: 22.551 Mio €). Der währungsbereinigte Anstieg betrug 13 %.
Das Eigenkapital stieg um 4 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 13.260 Mio € (31. Dezember 2012: 12.758 Mio €). Die Eigenkapitalquote betrug 40,5 % (31. Dezember 2012: 41,6 %).
Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns betrugen 12.804 Mio € (31. Dezember 2012: 11.028 Mio €). Die Nettofinanzverbindlichkeiten beliefen sich auf 11.940 Mio € (31. Dezember 2012: 10.143 Mio €). Der Verschuldungsgrad lag zum 31. Dezember 2013 bei 2,511 (31. Dezember 2012: 2,562).
1Ohne Anzahlung für den Erwerb von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG; vor Integrationskosten für Fenwal
2Pro Forma-Wert inklusive Damp Gruppe, Liberty Dialysis Holdings, Inc. und Fenwal; vor nicht die Finanzierung betreffenden Einmalkosten im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot an die Aktionäre der Rhön-Klinikum AG sowie Einmalkosten bei Fresenius Medical Care.
Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen
Zum 31. Dezember 2013 erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern um 5 % auf 178.337 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31. Dezember 2012: 169.324).
Die Unternehmensbereiche
Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für Patienten mit chronischem Nierenversagen. Zum 31. Dezember 2013 behandelte Fresenius Medical Care 270.122 Patienten in 3.250 Dialysekliniken.
- Ziele für das Geschäftsjahr 2013 erreicht
- Geschäft weltweit ausgebaut und Rekordumsatz erzielt
- Ausblick 2014: Umsatz von rund 15,2 Mrd US$, Konzernergebnis zwischen 1,0 und 1,05 Mrd US$
Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 6 % auf 14.610 Mio US$ (2012: 13.800 Mio US$). Das organische Wachstum betrug 5 %, Akquisitionen trugen 2 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.
Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 6 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 11.130 Mio US$ (2012: 10.492 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 5 % (währungsbereinigt: 5 %) auf 3.480 Mio US$ (2012: 3.308 Mio US$).
In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 6 % auf 9.606 Mio US$ (2012: 9.031 Mio US$). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 7 % auf 8.772 Mio US$ (2012: 8.230 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 4 % auf 834 Mio US$ (2012: 801 Mio US$).
Der Umsatz außerhalb von Nordamerika (Segment „International") stieg um 5 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 4.970 Mio US$ (2012: 4.740 Mio US$). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 4 % auf 2.358 Mio US$ (2012: 2.262 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 5 % auf 2.612 Mio US$ (2012: 2.478 Mio US$).
Der EBIT1 von Fresenius Medical Care lag mit 2.256 Mio US$ 3 % unter dem Vorjahreswert von 2.329 Mio US$. Der EBIT war beeinflusst durch die Senkung der Kostenerstattungsrate bei Dialysedienstleistungen für Medicare-Patienten in den USA.
Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis betrug 1.110 Mio US$ (2012: 1.1183 Mio US$). Im 4. Quartal 2013 stieg das Konzernergebnis um 7 % auf 349 Mio US$ im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Der operative Cashflow blieb mit 2.035 Mio US$ gegenüber dem Vorjahreswert von 2.039 Mio US$ nahezu unverändert, trotz einer Zahlung für die Anpassung der Liefervereinbarung für das Eisenprodukt Venofer in Nordamerika (100 Mio US$). Die Cashflow-Marge betrug 13,9 % (2012: 14,8 %).
Fresenius Medical Care rechnet für das Jahr 2014 mit einem Umsatz von rund 15,2 Mrd US$ und einem Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt, zwischen 1,0 und 1,05 Mrd US$. Das Unternehmen hat ein globales Effizienzprogramm eingeleitet, um die Profitabilität in den kommenden Jahren weiter zu erhöhen. Sich daraus ergebende mögliche Kosteneinsparungen von bis zu 60 Mio US$ vor Steuern sind im Ausblick für das Geschäftsjahr 2014 nicht berücksichtigt.
12012 bereinigt um sonstige Einmalkosten in Höhe von 110 Mio US$ resultierend aus der Anpassung der Vereinbarung für Venofer und einer Spende an die American Society of Nephrology
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt; 2012 bereinigt um einen nicht zu versteuernden sonstigen Beteiligungsertrag in Höhe von 140 Mio US$ sowie sonstige Einmalkosten in Höhe von 71 Mio US$
32012 bereinigt um einen nicht zu versteuernden sonstigen Beteiligungsertrag in Höhe von 140 Mio US$ sowie sonstige Einmalkosten in Höhe von 71 Mio US$
Weitere Informationen: Siehe Presse-Information Fresenius Medical Care unter www.fmc-ag.de.
Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf Infusionstherapien, intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel sowie klinische Ernährung für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.
- 5 % organisches Umsatzwachstum – am oberen Ende der Prognose, EBIT-Marge voll im Rahmen der Erwartung
- Ausblick 2014: Organisches Umsatzwachstum von 3 bis 7 %, EBIT-Marge von 16 bis 18 %
Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 10 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 4.996 Mio € (2012: 4.539 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 5 %. Akquisitionen trugen 10 % zum Umsatzwachstum bei, Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 4 %.
In Europa stieg der Umsatz um 5 % (organisch: 2 %) auf 2.053 Mio € (2012: 1.953 Mio €). In Nordamerika stieg der Umsatz um 23 % auf 1.522 Mio € (2012: 1.236 Mio €). Hier wirkte sich insbesondere die Konsolidierung von Fenwal aus. Das organische Umsatzwachstum betrug 5 %. In der Region Asien-Pazifik wurde ein Umsatzzuwachs von 7 % (organisch: 6 %) auf 927 Mio € (2012: 863 Mio €) erreicht. In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 1 % (organisch: 9 %) auf 494 Mio € (2012: 487 Mio €).
Der EBIT1 betrug 926 Mio € (2012: 934 Mio €), währungsbereinigt erhöhte sich der EBIT um 1 %. Der EBIT enthält Aufwendungen in Höhe von 31 Mio €, um Anforderungen der FDA für die Werke in Grand Island, USA, und Kalyani, Indien, zu erfüllen. Darüber hinaus wirkten sich die eingeschränkte Anwendung unserer Blutvolumenersatzstoffe sowie deutliche Preiskürzungen in China aus. Die EBIT-Marge betrug 18,5 % (2012: 20,6 %). Ohne Berücksichtigung von Fenwal lag die EBIT-Marge bei 19,8 %.
Das Konzernergebnis2 stieg um 10 % auf 487 Mio € (2012: 444 Mio €).
Der operative Cashflow betrug 488 Mio € (2012: 596 Mio €). Im Geschäftsjahr 2012 wurde der Cashflow positiv beeinflusst durch außerordentliche Zahlungseingänge auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Cashflow-Marge lag bei 9,8 % (2012: 13,1 %). Der Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden betrug 177 Mio € (2012: 357 Mio €).
Die Integration von Fenwal verläuft planmäßig. Im Jahr 2013 fielen Integrationskosten in Höhe von 54 Mio € vor Steuern an. Diese Kosten sind im Segment Konzern/Sonstiges ausgewiesen.
Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet Fresenius Kabi ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 7 %. Fresenius Kabi prognostiziert ferner eine EBIT-Marge von 16 bis 18 %. Die Bandbreiten reflektieren insbesondere die unsichere Liefersituation bei Wettbewerbern für I.V.-Arzneimittel im US-Markt, darüber hinaus erwartete Ganzjahreseffekte aus der eingeschränkten Anwendung unserer Blutvolumenersatzstoffe sowie aus Preiskürzungen in China im Jahr 2013.
1Vor Integrationskosten für Fenwal
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Kabi AG entfällt; vor Integrationskosten für Fenwal
Fresenius Kabi Ausblick vor erwarteten Integrationskosten für Fenwal (40-50 Mio € vor Steuern bzw. 30-40 Mio € nach Steuern); s. auch Konzernausblick
Fresenius Helios
Fresenius Helios ist der größte Klinikbetreiber in Deutschland. Die Klinikgruppe verfügt über 72 Kliniken, darunter 50 Akutkrankenhäuser mit sechs Maximalversorgern in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal sowie 22 Rehabilitationskliniken. HELIOS versorgt in seinen Kliniken jährlich mehr als 2,9 Millionen Patienten, davon mehr als 780.000 stationär, und verfügt insgesamt über mehr als 23.000 Betten.
- Abschluss des Erwerbs von Krankenhäusern der Rhön-Klinikum AG Ende Februar erwartet
- EBIT am oberen Ende der Prognose, Marge steigt um 140 bps auf 11,5%
- Ausblick 2014: Organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %, EBIT von 390 bis 410 Mio € (exklusive der akquirierten Krankenhäuser)
Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 6 % auf 3.393 Mio € (2012: 3.200 Mio €). Zum Umsatzwachstum trugen ein organisches Wachstum von 3 % sowie Akquisitionen mit 4 % bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.
Der EBIT stieg um 21 % auf 390 Mio € (2012: 322 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 11,5 % (2012: 10,1 %).
Das Konzernergebnis1 erhöhte sich um 35 % auf 275 Mio € (2012: 203 Mio €).
Der Umsatz der etablierten Kliniken wuchs um 3 % auf 3.275 Mio €. Der EBIT stieg um 19 % auf 386 Mio €. Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 11,8 % (2012: 10,1 %). Die akquirierten Kliniken (Konsolidierung ≤1 Jahr) erzielten einen Umsatz von 118 Mio € und einen EBIT in Höhe von 4 Mio €.
Am 20. Februar 2014 erhielt Fresenius Helios die kartellrechtliche Freigabe für den Erwerb von 40 Krankenhäusern und 13 Medizinischen Versorgungszentren der Rhön-Klinikum AG. Der Abschluss des überwiegenden Teils der Transaktion soll Ende Februar erfolgen. Die Gesellschaft wird etwa 70 % des akquirierten Geschäfts ab dem 1. Januar 2014 konsolidieren. Für zwei Kliniken, die HSK Dr. Horst Schmidt Kliniken in Wiesbaden und das Klinikum Salzgitter, stehen derzeit noch die Zustimmungen der kommunalen Mitgesellschafter aus.
Fresenius Helios erwartet Synergieeffekte von rund 85 Mio € p.a. (vor Steuern) ab dem Jahr 2015. Die Integrationskosten für die neu erworbenen Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren sollen insgesamt rund 80 Mio € (vor Steuern) betragen und zum überwiegenden Teil auf das Jahr 2014 entfallen.
Die Akquisition soll sich ohne Berücksichtigung von Integrationskosten bereits im Jahr 2014 positiv auf das Ergebnis je Aktie auswirken. Ab dem Jahr 2015 soll sie unter Berücksichtigung von Integrationskosten deutlich positiv zum Ergebnis je Aktie beitragen.
Für das Jahr 2014 erwartet Fresenius Helios ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %. Der EBIT (ohne die akquirierten Kliniken) soll auf 390 bis 410 Mio € steigen. Dabei wirkt sich der Verkauf der beiden HELIOS Kliniken Borna und Zwenkau aus.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Fresenius Helios Ausblick vor erwarteten Integrationskosten für die erworbenen Krankenhäuser der Rhön-Klinkum AG (insgesamt rund 80 Mio € vor Steuern bzw. rund 65 Mio € nach Steuern; davon entfällt der überwiegende Teil auf 2014) Diese Kosten werden im Segment Konzern/Sonstiges ausgewiesen, s. auch Konzernausblick
Fresenius Vamed
Das Leistungsspektrum von Fresenius Vamed umfasst Projekte und Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen.
- Umsatzziel von 1 Mrd € ein Jahr früher als geplant erreicht
- 13 % Zuwachs beim Auftragseingang
- Ausblick 2014: Organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %
Fresenius Vamed steigerte den Umsatz um 21 % auf 1.020 Mio € (2012: 846 Mio €). Dazu trugen ein organisches Wachstum von 13 % sowie Akquisitionen mit 8 % bei. Im Projektgeschäft stieg der Umsatz um 15 % auf 583 Mio € (2012: 506 Mio €). Im Dienstleistungsgeschäft wuchs der Umsatz um 29 % auf 437 Mio € (2012: 340 Mio €).
Der EBIT stieg um 8 % auf 55 Mio € (2012: 51 Mio €). Die EBIT-Marge erreichte 5,4 % (2012: 6,0 %).
Das Konzernergebnis1 betrug 37 Mio € (2012: 35 Mio €).
Der Auftragseingang stieg um 13 % auf ein neues Allzeithoch von 744 Mio € (2012: 657 Mio €). Der Auftragsbestand erreichte zum 31. Dezember 2013 einen neuen Höchstwert von 1.139 Mio € (31. Dezember 2012: 987 Mio €).
Fresenius Vamed erwartet für das Geschäftsjahr 2014 ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt
Pressekonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2013 findet am 25. Februar 2014 um 10.00 Uhr MEZ (4.00 Uhr EST) eine Pressekonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet unter www.fresenius.de im Bereich Presse – Audio-Video-Service verfolgen. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 20,3 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 178.337 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick
Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick