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Die Aktionäre von Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, haben auf der heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main eine Vereinfachung der Aktienstruktur beschlossen. Mit einer großen Mehrheit von 99,97 Prozent nahmen die Aktionäre den Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat an, die noch ausstehenden stimmrechtslosen Vorzugsaktien obligatorisch im Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stammaktien umzuwandeln. In einer gesonderten Versammlung stimmten auch die Vorzugsaktionäre mit 99,99 Prozent dem Vorschlag zu. Die Vorzugsaktien umfassen derzeit rund 1,3 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft.

Ebenfalls mit einer großen Mehrheit von 99,86 Prozent stimmten die Aktionäre der 16. Dividendenerhöhung in Folge zu. Die Dividende steigt damit von 0,69 Euro auf 0,75 Euro je Stammaktie und von 0,71 Euro auf 0,77 Euro je Vorzugsaktie.

Der Vorstandsvorsitzende Rice Powell bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr. Das Unternehmen erwartet für das Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von mehr als 14,6 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Zuwachs von mehr als sechs Prozent. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll zwischen 1,1 und 1,2 Milliarden US-Dollar betragen. Dies entspricht einem Anstieg zwischen fünf und 15 Prozent gegenüber dem Konzernergebnis für 2012*.

„Wir haben unsere weltweite Führungsposition gefestigt und werden die Entwicklung des Dialysemarkts auch weiterhin entscheidend gestalten – ein Markt, der voraussichtlich bis zum Jahr 2020 währungsbereinigt um 4 Prozent jährlich auf über 100 Milliarden US-Dollar wachsen wird", sagte Powell in seiner Rede an die Aktionäre. „Unser Fokus wird immer auf der höchsten Qualität bei Produkten wie Dienstleistungen liegen. Wir können sowohl durch Ausweitung unseres Kliniknetzes als auch durch neue Produkte und Dienstleistungen wachsen. Mit unserem vertikal integrierten Geschäftsmodell sind wir für die künftigen Entwicklungen der Dialysebranche hervorragend gerüstet."

Es war die erste Hauptversammlung von Fresenius Medical Care unter der Führung des neuen Vorstandsvorsitzenden Rice Powell. Zum 1. Januar 2013 war Powell Nachfolger des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Ben Lipps geworden.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit einer Mehrheit von über 99 Prozent entlastet.

Auf der Hauptversammlung waren 73,71 Prozent des Grundkapitals vertreten. Stimmberechtigt waren die Stammaktionäre.

*Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt, bereinigt um einen steuerfreien sonstigen Beteiligungsertrag in Höhe von 140 Millionen US-Dollar

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 2,3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.180 Dialyse-kliniken in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika betreut Fresenius Medical Care 261.648 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten, wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Die Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien wird ohne Registrierung nach Maßgabe des U.S. Securities Act von 1933 (Securities Act) vorgenommen. Die Umwandlung wird unter Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung vom Registrierungserfordernis gemäß Ziffer 3 (a)(9) Securities Act und im Fall eines Aktionärs als sog. „offshore transaction" gemäß Regulation S unter dem Securities Act durchgeführt. Die gemäß Regulation S erworbenen Stammaktien dürfen in den USA weder angeboten noch verkauft werden, soweit nicht entweder eine Registrierung nach Maßgabe des Securities Act erfolgt oder eine anwendbare Ausnahmeregelung vom Registrierungserfordernis eingreift.

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat das 100. Jahr der Unternehmensgeschichte mit Bestwerten bei Umsatz und Ergebnis abgeschlossen und erwartet für 2013 eine erneute Steigerung. Auf der heutigen Hauptversammlung in Frankfurt am Main bekräftigte Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, das Ziel, im Jahr 2013 den Umsatz auf mehr als 20 Milliarden Euro zu erhöhen. Das Konzernergebnis* soll dann – ein Jahr früher als ursprünglich geplant – die Marke von einer Milliarde Euro übersteigen.

*Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2013 bereinigt um Einmalkosten für die Integration von Fenwal, Inc.

„Fresenius verfügt über die Erfahrung eines ganzen Jahrhunderts innovativer Gesundheitslösungen. Schwerkranken Menschen zu helfen ist das Ziel all unseres Tuns. Das gilt auch für die nächsten 100 Jahre. Für die kommenden Möglichkeiten und Herausforderungen sind wir bestens aufgestellt. Der Bedarf nach hochwertiger medizinischer Versorgung steigt weltweit weiter an. Daraus ergeben sich für Fresenius vielfältige Wachstumsperspektiven", so Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Die Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA stimmten auf der Hauptversammlung mit einer Mehrheit von 99,99 Prozent dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin und des Aufsichtsrats zu, die Dividende zum 20. Mal in Folge zu erhöhen. Die Aktionäre erhalten 1,10 Euro pro Stammaktie (Vorjahr: 0,95 Euro). Die deutliche Steigerung von 16 % entspricht der neuen Dividendenpolitik, wonach sich die Dividende parallel zum bereinigten Ergebnis je Aktie entwickeln soll. Die Ausschüttungsquote soll im Bereich von 20 bis 25 Prozent liegen.

Ebenfalls beschlossen die Aktionäre mit einer Mehrheit von 91 Prozent ein neues Genehmigtes Kapital in Höhe von 40,32 Millionen Euro. Das bisherige Genehmigte Kapital in Höhe von 26,52 Millionen Euro wurde aufgehoben. Die ursprüngliche Ermächtigung aus dem Jahr 2011 in Höhe von 40,32 Millionen Euro wurde durch eine Kapitalerhöhung im Mai 2012 teilweise ausgenutzt.

Die Aktionäre beschlossen weiterhin mit einer Mehrheit von 99 Prozent ein neues Aktienoptionsprogramm und ein entsprechendes Bedingtes Kapital.

Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit Mehrheiten von 99,91 und 98,70 Prozent für das Jahr 2012 entlastet.

Bei der ordentlichen Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA waren 73,63 Prozent des Stammaktienkapitals vertreten.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 31. März 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 171.764 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen  abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz,
Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Rund 400 Hobbysportlerinnen und -sportler ließen sich am vergangenen Sonntag auch von Dauerregen und Kälte nicht von der Teilnahme am achten Bad Homburger Gesundheitswochen-Triathlon abhalten. Trotz der widrigen Witterungsbedingungen stellten sie sich der Herausforderung, 200 Meter zu schwimmen, zwölf Kilometer Rad zu fahren und drei Kilometer zu laufen. Das Ziel erreichten am Ende alle, ob als sportlich ambitionierte Einzelkämpfer oder als fröhlich plaudernde Gruppe. Dabei blieben alle Teilnehmer von größeren Blessuren verschont, die zur Sicherheit anwesenden Sanitäter blieben beschäftigungslos. Vom Gesundheitswochen-Triathlon profitierte erneut auch die Bad Homburger Jugend- und Kinderförderung im Stadtteil (JUKS). Fresenius als Veranstalter spendete ab der 300. Anmeldung die Startgebühr von zehn Euro pro Person an den gemeinnützigen Verein, der damit insgesamt 1.600 Euro erhält. Das Geld fließt in die sozialpädagogische Lernhilfe der JUKS für Kinder.

Im Vordergrund standen der Spaß und die sportliche Betätigung, weshalb auf eine Zeitmessung ebenso verzichtet wurde wie auf eine offizielle Siegerehrung. Auch das schlechte Wetter konnte die gute Stimmung nicht trüben. „Immer wieder schön", „ein einmaliges Erlebnis", „Tolle Atmosphäre", so lautete übereinstimmend das Fazit der Hobbytriathleten am Ende des Tages. „Bei schönem Wetter kann doch jeder", brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt. Auch für die insgesamt rund 90 Helfer gab es viel Lob.

Trotz deutlich einstelliger Temperaturen und anhaltendem Regen hatten sich morgens im Seedammbad noch über ein Dutzend Freizeitsportler nachgemeldet. Den Startschuss für die ersten Teilnehmer gab um 10 Uhr der Bad Homburger Bürgermeister Karl Heinz Krug, der an diesem Tag auch noch Geburtstag feierte; die weiteren Schwimmer folgten dann im Zehn-Minuten-Takt. Kaum hatten sie das Becken wieder verlassen, hieß es schon: Abtrocknen, umziehen, Sachen zusammenpacken, Helm aufsetzen und ab auf die 12-Kilometer-Radstrecke durch den Hardtwald. Zwar war der Boden durch den tagelangen Regen sehr aufgeweicht. Das Helferteam der Radstrecke um Teamleiter Stefan Nickel hatte diese aber hervorragend abgesichert, sodass Matschspritzer die einzigen Blessuren blieben, die die Triathleten einstecken mussten. Auf der abschließenden Laufstrecke durch den Kurpark galt dann für alle nochmals „Zähne zusammenbeißen". Nach dem Zieleinlauf am Elisabethenbrunnen erfrischten sich die Sportler erst einmal mit Kurquellwasser, frischem Obst und Müsliriegeln. Anschließend gab es noch für jeden Teilnehmer die heiß begehrten Finisher-T-Shirts als Anerkennung für die zuvor gezeigten Leistungen. Beim Triathlon-Fest feierten die vielen Sieger des Tages mit Freunden und Bekannten ihren Erfolg.

Der Gesundheitswochen-Triathlon wird alle zwei Jahre vom Gesundheitskonzern Fresenius, der Stadt Bad Homburg sowie der Kur- und Kongreß GmbH veranstaltet. Viele Teilnehmer kündigten schon jetzt an, 2015 wieder mit dabei sein zu wollen. Fresenius-Veranstaltungsleiterin Daniela Hegemann zog auch in diesem Jahr wieder eine positive Bilanz: „Das Wetter hat dieses Mal zwar überhaupt nicht mitgespielt, trotzdem waren alle Beteiligten wieder mit großer Begeisterung dabei. Auf gewisse Weise hat das schlechte Wetter uns alle auch zusammengeschweißt und erst Recht den Kampfgeist geweckt. Besonders hat mich gefreut, dass wir nur ein Fünftel weniger Teilnehmer als beim letzten Mal hatten. Jetzt geht es an die Vorbereitungen für den neunten Gesundheitswochen-Triathlon in zwei Jahren – dann auch sicher wieder bei schönerem Wetter."

Zielfotos vom Gesundheitswochen-Triathlon können ab Freitag, 31. Mai im Internet unter www.fresenius.de/triathlon heruntergeladen werden.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 31. März 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 171.764 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

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Fresenius SE & Co. KGaA
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Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

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Die im Februar 2013 veröffentlichte „Catalonian Online Hemodiafiltration Survival Study" (ESHOL) bestätigt das Bestreben von Fresenius Medical Care, möglichst alle Dialysepatienten von den Vorteilen einer Hämodiafiltration (HDF) mit hohem Flüssigkeitsaustausch (HighVolumeHDF) profitieren zu lassen. Primärer Endpunkt der Studie ist, dass HighVolumeHDF die Überlebensraten von Dialysepatienten im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungen signifikant erhöht. Auf dem diesjährigen ERA-EDTA-Kongress in Istanbul vom 18.-21. Mai präsentierte das Unternehmen seine Aktivitäten rund um die HighVolumeHDF-Therapie einer Fachöffentlichkeit.

Studienleiter Dr. Francisco Maduell von der Universitätsklinik Barcelona stellte die Ergebnisse der Studie in einem von Fresenius Medical Care veranstalteten wissenschaftlichen Lunch-Symposium vor. Mit 906 Patienten in 27 Dialysezentren der spanischen Region Katalonien ist sie die bislang umfangreichste Studie zu HDF. Sie wurde im vergangenen Februar im „Journal of the American Society of Nephrology" veröffentlicht. Hauptergebnis der Studie ist ein um 30 Prozent geringeres Sterblichkeitsrisiko bei hochvolumiger HDF im Vergleich zu herkömmlicher Hämodialyse. Das starke Interesse der Nephrologen am Thema unterstreicht die große Zahl von über 1.000 Teilnehmern an dem Symposium, das unter dem Titel „Emerging Concept: High Volume Matters in Hemodiafiltration (HighVolumeHDF)" stand.

„HighVolumeHDF verbessert signifikant das Überleben und die Lebensqualität der Patienten im Vergleich zu herkömmlicher Hämodialyse und sollte deshalb für alle Patienten zum Standard in der kardioprotektiven Hämodialyse werden", fasste Professor Bernard Canaud, Vorsitzender des medizinischen Beirats von Fresenius Medical Care für die Region EMEALA (Europa, Naher Osten, Afrika, Lateinamerika), die Ergebnisse des Symposiums zusammen.

Diese neuesten Ergebnisse bestätigen die von Fresenius Medical Care bereits seit langem vertretene Auffassung, dass HighVolumeHDF effizienter und schonender als die anderen Therapieformen für Dialysepatienten mit chronischem Nierenversagen ist. Aus dieser Überzeugung heraus entwickelt Fresenius Medical Care bereits seit vielen Jahren Produkte für die kardioprotektive Hämodialyse. Die neuesten Errungenschaften sind die CorDiax-Produktlinie und die „Online Purification Cascade" für höchste Wasserqualität. Dieser auf dem Messestand und im Therapie-Forum vorgestellte ganzheitliche Ansatz unterstützt die Anwendung von HighVolumeHDF in der täglichen klinischen Praxis. Die Dialysegeräte 5008 CorDiax und 5008S CorDiax verfügen mit AutoSub plus über eine neue Funktion für hohen Flüssigkeitsaustausch. Dieses intelligente automatische Regulierungssystem ermöglicht einen individuell auf den Patienten abgestimmten höheren Flüssigkeitsaustausch ohne das Risiko verstopfter Filter. Durch die einfache und sichere Anwendung machen die Dialysegeräte 5008 CorDiax und 5008S CorDiax eine HighVolumeHDF-Therapie für alle Patienten zugänglich.

44 wissenschaftliche Veröffentlichungen von Fresenius Medical Care wurden zur Vorstellung auf dem Kongress zugelassen. Die thematische Bandbreite reichte von der Stammzellforschung bis zu allen Stufen des akuten und chronischen Nierenversagens. Die Kategorien mit den meisten Beiträgen von Fresenius Medical Care waren:

  • Extrakorporale Dialyse – Techniken und Eignung (neun Poster und eine mündliche Präsentation)
  • Epidemiologie (sieben Poster)
  • Störungen im Mineralstoffwechsel der Knochen bei chronisch Nierenkranken (drei Poster und drei mündliche Präsentationen)

Drei der Veröffentlichungen wurden von der ERA-EDTA in die Liste der zehn besten Einreichungen aufgenommen und besonders gewürdigt.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 2,3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.180 Dialyse-kliniken in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika betreut Fresenius Medical Care 261.648 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Rechtliche Hinweise:
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Fresenius hat Fresenius Biotech mit Wirkung zum 28. Juni 2013 an die Unternehmerfamilie Fuhrer verkauft, der Neopharm gehört, das zweitgrößte Pharmaunternehmen Israels. Die Transaktion umfasst beide Produkte – Removab und ATG-Fresenius S.

Im Dezember 2012 hatte Fresenius angekündigt, sich künftig auf seine vier Unternehmensbereiche Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi, Fresenius Helios und Fresenius Vamed zu konzentrieren.

Dr. Ulf Mark Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Der Verkauf unterstreicht die klare Ausrichtung auf unsere Kerngeschäfte. Wir werden die Wachstumschancen in unseren vier Unternehmensbereichen weiter gezielt nutzen. Das Biotechnologie-Geschäft sehen wir bei Neopharm, einem Unternehmen mit unternehmerischer Weitsicht und hervorragender Entwicklung im Pharmabereich, bestens aufgehoben."

David Fuhrer, Chairman und CEO von Neopharm, sagte: „Mit der Übernahme kommen wir unserem strategischen Ziel einen großen Schritt näher, die Neopharm Gruppe zu einem multinationalen und integrierten biopharmazeutischen Unternehmen auszubauen. Wir wollen das Biotechnologie-Geschäft von Fresenius zu einem eigenständigen, schnell wachsenden und innovativen Global Player entwickeln, der auf Therapien seltener lebensbedrohlicher Krankheiten spezialisiert ist. Unser Anspruch ist es, vielen Patienten damit Hoffnung zu geben."

Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Durch den Verkauf von Fresenius Biotech ergeben sich bereits ab Juli 2013 positive Ergebniseffekte im Konzern.

Über Neopharm
Neopharm wurde 1941 gegründet und ist mit einem Umsatz von über 350 Millionen US-Dollar und rund 580 Mitarbeitern ein führender Anbieter innovativer, integrierter Lösungen für den israelischen Gesundheitsmarkt. Neopharm ist ein idealer Partner und One-Stop-Shop für internationale Biopharmazie- und Medizinunternehmen, die in Israel expandieren wollen.

Weitere Informationen im Internet unter www.neopharmgroup.com.

Über Fresenius
Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 31. März 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 171.764 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

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Fresenius Kabi hat einen Warning Letter der U.S.-Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) für die Produktionsstätte in Kalyani, Indien, erhalten. In dem Werk werden Vorprodukte für onkologische Arzneimittel („Active Pharmaceutical Ingredients") hergestellt. Das Schreiben vom 1. Juli bezieht sich auf eine Inspektion durch die FDA im Januar dieses Jahres. Als Vorsichtsmaßnahme war die Produktion in Kalyani im Januar vorübergehend eingestellt worden. Fresenius hatte im Februar über die Inspektion informiert.

Bemängelt wurden Abläufe in der Produktion, Dokumentation und Datenermittlung, die nicht GMP-konform (Good Manufacturing Practice) waren. Viele der im Warning Letter erwähnten Mängel bei der Datenermittlung waren nach der Inspektion von Fresenius Kabi selbst bei Kontrollen identifiziert und an die FDA gemeldet worden.

Fresenius Kabi hat bereits große Fortschritte gemacht, um die im Warning Letter erwähnten Mängel zu beheben. Das Unternehmen hat der FDA einen ausführlichen Maßnahmenplan vorgelegt, auf dessen Basis die Produktion derzeit schrittweise wieder aufgenommen wird.

Fresenius Kabi wird der FDA vollumfänglich und zügig auf den Warning Letter antworten. Das Unternehmen bestätigt voll den im Februar gegebenen Ausblick für das Jahr 2013. Darin sind bereits erwartete Einmalaufwendungen enthalten, um die Anforderungen der FDA zu erfüllen.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 31. März 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 171.764 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

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Der Oberbürgermeister der Stadt München und SPD-Kandidat für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten, Christian Ude, hat heute das Werk von Fresenius Medical Care in Schweinfurt besucht. Bei einem Werksrundgang ließ Ude sich die Fertigung von Dialysegeräten und anderen medizintechnischen Geräten erklären und informierte sich über die Entwicklung des Werks, das seit über 30 Jahren in Schweinfurt besteht. Begleitet wurde Ude unter anderem vom SPD-Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Schweinfurt/Kitzingen, Ralf Hofmann, sowie weiteren Landtags- und Bezirkstagskandidaten der SPD.

Ude betonte die Bedeutung von Fresenius Medical Care für den Wirtschaftsstandort Unterfranken: „Der Medizinbereich ist eine der großen Wachstumsbranchen der Zukunft. Ich bin sehr froh, dass dieses renommierte Unternehmen sich seit Jahrzehnten als Investor und Arbeitgeber in Unterfranken engagiert."

„Exzellenz in Qualität und Wirtschaftlichkeit lautet das Leitbild unseres Standorts", sagte Werksleiter Dr. Christoph Sahm. „Um auch weiterhin Medizintechnik ‚made in Germany‘ produzieren zu können, verbessern wir laufend unsere Wettbewerbsfähigkeit. Dies gelingt uns durch innovative Produkte, effiziente Prozesse sowie qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Wir setzen darauf, dass die Politik auch künftig die hierzu nötigen Rahmenbedingungen für uns und andere Unternehmen schaffen wird."

Das 1979 gegründete Werk ist der größte Entwicklungs- und Produktionsstandort von Fresenius Medical Care für Dialysegeräte und andere medizintechnische Geräte. Jedes zweite weltweit gefertigte Dialysegerät kommt aus Schweinfurt. Im Jahr 2010 erhielt das Werk den Bayerischen Qualitätspreis. Fresenius Medical Care beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter am Standort Schweinfurt. Im vergangenen November konnte das Werk die Produktion des 500.000. Dialysegeräts feiern.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 2,3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.180 Dialyse-kliniken in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika betreut Fresenius Medical Care 261.648 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten, wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel­kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Der Landrat des Wetteraukreises Joachim Arnold hat heute das Werk von Fresenius Kabi in Friedberg besucht. Bei einem Rundgang informierte er sich über Fertigung und Produkte. Axel Kretschmann, stellvertretender Werksleiter von Fresenius Kabi, erläuterte dem Gast die Erweiterungen und Modernisierungen der vergangenen Jahre. Fresenius Kabi hat die Logistikkapazitäten deutlich ausgebaut, um der stetig steigenden internationalen Nachfrage nach Infusions- und klinischen Ernährungsprodukten gerecht zu werden.

Als neuestes Ausbauprojekt stellte Axel Kretschmann dem Besucher die Errichtung eines eigenen Blockheizkraftwerks vor. Hierfür wird Fresenius Kabi voraussichtlich rund sechs Millionen Euro investieren. „Durch diese eigene, lokale Wärme- und Stromversorgung werden wir die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts erhöhen und gleichzeitig CO2-Emissionen reduzieren", sagte Axel Kretschmann. Das Kraftwerk wird einen hohen Nutzungsgrad von rund 85 Prozent erreichen. Dank der Nähe zum Werk entstehen zudem so gut wie keine Transportverluste. Dadurch werden die CO2-Emissionen um rund 30 Prozent verringert. Die Inbetriebnahme des Kraftwerks mit einer Leistung von 3,4 Megawatt ist für Mitte des Jahres 2014 geplant.

Landrat Joachim Arnold betonte die gute Zusammenarbeit von Unternehmen und Behörden: „Fresenius ist ein bedeutender Arbeitgeber in der Region. Mit seinen weltweit zur Anwendung kommenden exzellenten Produkten stärkt Fresenius auch den Ruf der Wetterau als bedeutende Gesundheitsregion. Als Landrat und Gesundheitsdezernent ist es mir ein wichtiges Anliegen, einen engen Kontakt zum Unternehmen zu pflegen. So können geplante unternehmerische Entwicklungen schon frühzeitig von Seiten der Genehmigungsbehörden des Landkreises konstruktiv begleitet werden."

Am Standort Friedberg betreibt Fresenius Kabi mit rund 600 Mitarbeitern eine hochmoderne Produktionsstätte für Infusionslösungen und Produkte für die klinische Ernährung. Von Friedberg aus liefert das Unternehmen Infusionslösungen in Kunststoff-Beuteln oder Flaschen an den Pharma-Großhandel, Apotheker und Krankenhäuser. Die Mitarbeiter des Friedberger Logistik-Zentrums wickeln in einem vollautomatischen Hochregallager jeden Tag rund 2.000 Bestellungen ab. Fresenius Kabi hat in den vergangenen zehn Jahren über 100 Millionen Euro in den Standort Friedberg investiert.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 31. März 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 171.764 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Fresenius Kabi ist spezialisiert auf Infusionstherapien, intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel sowie klinische Ernährung für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

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Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Kennzahlen für das zweite Quartal 2013
 

Umsatz 3.613 Mio. US-$  +5%

Operatives Ergebnis (EBIT) 544 Mio. US-$  -8%

Operatives Ergebnis (EBIT) bereinigt 555 Mio. US-$  -2%

Konzernergebnis1 263 Mio. US-$  -9%

Konzernergebnis1 bereinigt 272 Mio. US-$  +2%

Gewinn je Stammaktie 0,86 US-$  -10%

Gewinn je Stammaktie bereinigt 0,89 US-$  +2%



Kennzahlen für das erste Halbjahr 2013
 

Umsatz 7.076 Mio. US-$  +6%

Operatives Ergebnis (EBIT) 1.038 Mio. US-$  -5%

Operatives Ergebnis (EBIT) bereinigt 1.049 Mio. US-$  -3%

Konzernergebnis1 488 Mio. US-$  -26%

Konzernergebnis1 bereinigt 498 Mio. US-$  -3%

Gewinn je Stammaktie 1,59 US-$  -27%

Gewinn je Stammaktie bereinigt 1,62 US-$  -4%



1 Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt

 

 

 

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, hat die Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2013 vorgelegt. Das Unternehmen erwartet für das Geschäftsjahr 2013 weiterhin einen Umsatz von mehr als 14,6 Milliarden US-Dollar, dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 6%. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll im Geschäftsjahr 2013 zwischen 1,1 und 1,15 Milliarden US-Dollar betragen.

 

 

 



Zweites Quartal 2013



Umsatz
 

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5% auf 3,613 Milliarden US-Dollar (6% währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum belief sich weltweit auf 5%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg im zweiten Quartal 2013 um 5% auf 2,743 Milliarden US-Dollar (6% währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialyseprodukten erhöhte sich um 6% auf 870 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt ist das ein Anstieg von 5%.



In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz im zweiten Quartal 2013 um 6% auf 2,375 Milliarden US-Dollar. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 5%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 6% auf 2,157 Milliarden US-Dollar, das organische Behandlungswachstum lag bei 4%. Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 6% auf 218 Millionen US-Dollar.



Außerhalb Nordamerikas (Segment „International") stieg der Umsatz um 5% auf 1,228 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt ist das ein Zuwachs von 6%. Das organische Wachstum lag bei 5%. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen erhöhte sich um 4% auf 586 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt stieg der Umsatz mit Dialysedienstleistungen um 7%. Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 5% auf 642 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt bedeutet dies einen Anstieg von 5%.



Ertrag
 

Das operative Ergebnis (EBIT) sank im zweiten Quartal 2013 um 8% auf 544 Millionen US-Dollar verglichen mit 589 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2012. In Nordamerika sank das operative Ergebnis im zweiten Quartal 2013 um 9% auf 394 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 431 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Im Segment „International" stieg es im Betrachtungszeitraum um 1% auf 209 Millionen US-Dollar gegenüber 207 Millionen US-Dollar im Vergleichsquartal des Vorjahres.
 

Bereinigt um Sondereffekte im Zusammenhang mit der Übernahme von Liberty Dialysis Holdings Inc. und den Auswirkungen der seit April 2013 geltenden Kürzungen im US-Haushalt („Sequestration") sank das operative Ergebnis im zweiten Quartal 2013 um 2% auf 555 Millionen US-Dollar verglichen mit 568 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2012.
 

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im zweiten Quartal 2013 auf 103 Millionen US-Dollar nach 104 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal des Vorjahres.
 

Das Konzernergebnis1 sank von 289 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2012 um 9% auf 263 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2013. Bereinigt um die Nachsteuereffekte der oben genannten Sondereffekte stieg das Konzernergebnis1 im zweiten Quartal 2013 um 2% auf 272 Millionen US-Dollar verglichen mit 266 Millionen US Dollar im zweiten Quartal 2012.
 

Die Ertragsteuern lagen im zweiten Quartal 2013 bei 144 Millionen US-Dollar, dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 32,6%. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lagen die Ertragssteuern bei 172 Millionen US-Dollar bei einer Steuerquote von 34,6%. Bereinigt um die oben genannten Sondereffekte lag die Steuerquote im zweiten Quartal 2013 bei 32,1% im Vergleich zu 34,4% im zweiten Quartal 2012.
 

Der Gewinn je Stammaktie (EPS) lag im zweiten Quartal 2013 bei 0,86 US-Dollar, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Rückgang von 10%. Bereinigt um die oben genannten Sondereffekte stieg der Gewinn je Stammaktie im zweiten Quartal 2013 um 2% auf 0,89 US-Dollar im Vergleich zu 0,88 US-Dollar im Vorjahresquartal. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im zweiten Quartal 2013 rund 306,3 Millionen nach 304,4 Millionen im Vorjahresquartal. Der Anstieg der Zahl ausstehender Aktien resultiert hauptsächlich aus der Ausübung von Aktienoptionen in den vergangenen zwölf Monaten, gegenläufig wirkte sich zum Teil das Aktienrückkaufprogramm aus.

1 Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt



Cash Flow
 

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich im zweiten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16% auf 525 Millionen US-Dollar. Dies entspricht 14,5% des Umsatzes.
 

Die Netto-Investitionen lagen bei 173 Millionen US-Dollar. Der Free Cash Flow vor Akquisitionen betrug 352 Millionen US-Dollar – dies entspricht 9,8% des Umsatzes – verglichen mit 300 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2012. Für Akquisitionen und Investitionen, abzüglich Desinvestitionen, wurden 13 Millionen US-Dollar aufgewendet. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 339 Millionen US-Dollar nach 306 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal des Vorjahres.




Erstes Halbjahr 2013



Umsatz und Ertrag
 

Der Umsatz wuchs im ersten Halbjahr 2013 um 6% (währungsbereinigt ebenfalls 6%) im Vergleich zum ersten Halbjahr 2012 auf 7,076 Milliarden US-Dollar. Der organische Umsatzanstieg im gleichen Zeitraum betrug 5%.
 

Das operative Ergebnis (EBIT) sank um 5% auf 1,038 Milliarden US-Dollar nach 1,092 Milliarden US-Dollar im ersten Halbjahr 2012. Bereinigt um die Sondereffekte im Zusammenhang mit der Übernahme von Liberty Dialysis Holdings Inc. und der Auswirkungen der seit April 2013 geltenden Kürzungen im US-Haushalt („Sequestration") sank das operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 um 3% auf 1,049 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 1,078 Milliarden US-Dollar im ersten Halbjahr 2012.
 

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im ersten Halbjahr 2013 auf 207 Millionen US-Dollar nach 203 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2012.
 

Das Konzernergebnis1 sank von 660 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum um 26% auf 488 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2013. Bereinigt um Nachsteuereffekte der oben genannten Sondereffekte sank das Konzernergebnis1 im ersten Halbjahr 2013 um 3% auf 498 Millionen US-Dollar gegenüber 514 Millionen US-Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
 

Die Ertragssteuern lagen im ersten Halbjahr 2013 bei 273 Millionen US-Dollar, dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 32,8%. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lagen die Ertragssteuern bei 309 Millionen US-Dollar, was einer effektiven Steuerquote von 30,1% entsprach. Bereinigt um die oben genannten Sondereffekte lag die Steuerquote im ersten Halbjahr 2013 bei 32,6% verglichen mit 33,8% im ersten Halbjahr 2012.
 

Der Gewinn je Stammaktie (EPS) verringerte sich im ersten Halbjahr 2013 um 27% auf 1,59 US-Dollar pro Stammaktie gegenüber 2,17 US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um die oben genannten Sondereffekte sank der Gewinn je Stammaktie im ersten Halbjahr 2013 um 4% auf 1,62 US-Dollar im Vergleich zu 1,69 US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im ersten Halbjahr 2013 rund 306,5 Millionen.


1 Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt



Cash Flow
 

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit lag im ersten Halbjahr 2013 bei 841 Millionen US-Dollar nach 932 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2012. Dies entspricht 11,9% des Umsatzes.
 

Die Netto-Investitionen lagen bei 319 Millionen US-Dollar. Daraus ergab sich im ersten Halbjahr 2013 ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 522 Millionen US-Dollar nach 658 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2012. Für Akquisitionen abzüglich Desinvestitionen gab Fresenius Medical Care insgesamt 84 Millionen US-Dollar aus. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 438 Millionen US-Dollar im Vergleich zu -862 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.



Eine Übersicht über die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2013 finden Sie im Anhang.


 


Patienten – Kliniken – Behandlungen
 

Zum 30. Juni 2013 versorgte Fresenius Medical Care 264.290 Dialysepatienten weltweit, 3% mehr als im Vorjahr. In Nordamerika erhöhte sich die Zahl der Patienten um 3% auf 168.160. In den Regionen außerhalb Nordamerikas (Segment „International") stieg die Zahl der Patienten um 4% auf 96.130.
 

Zum 30. Juni 2013 betrieb das Unternehmen 3.212 eigene Dialysekliniken weltweit, ein Zuwachs von 3% gegenüber dem Vorjahr, davon 2.104 in Nordamerika und 1.108 außerhalb Nordamerikas. Dies entspricht einem Anstieg von je 3%.
 

Die Zahl der von Fresenius Medical Care weltweit durchgeführten Dialysebehandlungen stieg im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 5% auf circa 19,7 Millionen. Davon entfielen 12,5 Millionen (+5%) auf Nordamerika und 7,2 Millionen (+3%) auf das Segment „International".



Mitarbeiter
 

Zum 30. Juni 2013 beschäftigte Fresenius Medical Care 87.944 Mitarbeiter (durchschnittlich Vollzeitbeschäftigte; 31. Dezember 2012: 86.153).



Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis)
 

Der Verschuldungsgrad (Verhältnis der Finanzverbindlichkeiten zum Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) sank von 2,92 zum Ende des zweiten Quartals 2012 auf 2,91 zum Ende des zweiten Quartals 2013.



Rating
 

Die Ratingagentur Standard & Poor's gibt das Unternehmensrating für Fresenius Medical Care mit ‚BB+' und einem „positiven" Ausblick an. Das Rating von Moody‘s liegt weiterhin bei ‚Ba1' mit „stabilem" Ausblick. Fitch bestätigt das Unternehmensrating für Fresenius Medical Care mit ‚BB+' und hat im Laufe des zweiten Quartals 2013 den Ausblick von „stabil" auf „positiv" erhöht.



Aktienrückkaufprogramm
 

Fresenius Medical Care hat am 20. Mai 2013 das angekündigte Aktienrückkaufprogramm gestartet. Insgesamt sollen Stammaktien in einem Gesamtvolumen von bis zu 385 Millionen Euro (rund 500 Millionen US-Dollar) erworben werden. Das Programm soll im dritten Quartal 2013 abgeschlossen werden. Zum 30. Juni 2013 waren bereits rund 3,58 Millionen Aktien in einem Gesamtvolumen von rund 190 Millionen Euro (ca. 249 Millionen US-Dollar) zurückgekauft.



Vereinfachung der Aktienstruktur
 

Auf der diesjährigen Hauptversammlung der Gesellschaft sowie in einer gesonderten Versammlung der Vorzugsaktionäre haben die Aktionäre des Unternehmens einer obligatorischen Umwandlung der noch ausstehenden stimmrechtslosen Vorzugsaktien im Verhältnis 1:1 in stimmberechtigte Stammaktien zugestimmt. Die Umwandlung wurde am 28. Juni 2013 abgeschlossen.



Ausblick für das Geschäftsjahr 2013 bestätigt
 

Fresenius Medical Care erwartet für das Geschäftsjahr 2013 weiterhin einen Umsatz von mehr als 14,6 Milliarden US-Dollar, dies entspricht einem Zuwachs von mehr als 6%.
 

Fresenius Medical Care geht davon aus, dass die seit April geltenden US-Haushaltskürzungen („Sequestration") im Laufe dieses Jahres nicht zurückgenommen werden. Das Unternehmen bestätigt den Ergebnisausblick und erwartet, wie bereits Anfang des Jahres für diesen Fall angekündigt, das untere Ende der im Februar breiter gefassten Spanne zu erreichen. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll im Geschäftsjahr 2013 zwischen 1,1 und 1,15 Milliarden US-Dollar betragen.
 

Für Investitionen sind im laufenden Geschäftsjahr rund 700 Millionen US-Dollar vorgesehen, für Akquisitionen rund 500 Millionen US-Dollar. Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis) soll sich zum Ende des Geschäftsjahres 2013 auf einem Niveau von nicht über 3,0 bewegen.
 

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care: „Die Bilanz für das zweite Quartal 2013 fällt gemischt aus. Einerseits konnten wir unser Wachstum im operativen Geschäft beschleunigen und unseren Umsatz weiter steigern. Auf der anderen Seite hatten wir aufgrund der allgemeinen Budgetkürzungen in den USA mit Gegenwind zu kämpfen, der sich auch in unserem Ergebnis ausgewirkt hat. Trotzdem konnten wir im zweiten Quartal auf bereinigter Basis einen Ergebniszuwachs erzielen. Wir treiben unser Anfang des Jahres eingeleitetes globales Effizienz-Programm mit aller Konsequenz voran. Auf dieser Grundlage werden wir unsere Spitzenposition behaupten."



Telefonkonferenz
 

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahrs 2013 findet am heutigen Dienstag, 30. Juli 2013, um 15:30 Uhr MESZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren statt. Die Übertragung der Telefonkonferenz können Sie live über das Internet unter www.fmc-ag.de verfolgen. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung auf unserer Website zur Verfügung.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 2,3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.212 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Lateinamerika, Asien und Afrika betreut Fresenius Medical Care 264.290 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.


Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Rechtliche Hinweise:

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel¬kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

1. Halbjahr 2013:

  • Umsatz: 10,0 Mrd € (+8 % zu Ist-Kursen, +9 % währungsbereinigt)
  • EBIT*: 1,4 Mrd € (+1 % zu Ist-Kursen, +2 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis**: 482 Mio € (+11 % zu Ist-Kursen, +12 % währungsbereinigt)

Dr. Ulf M. Schneider, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Unsere weltweite Präsenz und unsere ausgewogene Konzernstruktur sind Voraussetzung für Stabilität und Erfolg. Die Ergebnisse, die wir im ersten Halbjahr 2013 unter anspruchsvollen Bedingungen erreicht haben, bestätigen dies eindrucksvoll. Wir gewinnen weiter an Stärke in den schnell wachsenden Schwellenländern und arbeiten konsequent an vielversprechenden Wachstumsvorhaben. Mit großer Zuversicht schauen wir nach vorn und erhöhen den Ergebnisausblick für 2013."


Ergebnisausblick für 2013 erhöht
Auf Basis der positiven Aussichten für das 2. Halbjahr erhöht Fresenius den Ergebnisausblick für das laufende Geschäftsjahr. Das Konzernergebnis** soll nun währungsbereinigt um 11 bis 14 % steigen. Die bisherige Prognose sah ein währungsbereinigtes Wachstum von
7 bis 12 % vor. Fresenius erwartet weiterhin einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes zwischen 7 und 10 %.

Die Investitionen in Sachanlagen sollen rund 5 % des Konzernumsatzes betragen.

Die Kennzahl Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA soll zum Jahresende 2013 am unteren Ende der anvisierten Bandbreite von 2,5 bis 3,0 liegen.

Umsatz steigt währungsbereinigt um 9 %
Der Konzernumsatz stieg um 8 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 9.987 Mio € (1. Halbjahr 2012: 9.236 Mio €). Das organische Wachstum lag bei 5 %. Akquisitionen trugen 5 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %. Die folgende Tabelle zeigt die Umsatzentwicklung nach Unternehmensbereichen:



Das organische Umsatzwachstum in Nordamerika betrug 5 %, in Europa lag es bei 2 %. Hohes organisches Wachstum wurde in den Regionen Lateinamerika (13 %) und Afrika (30 %) erzielt. In der Region Asien-Pazifik betrug das organische Wachstum 7 %.



Konzernergebnis wächst währungsbereinigt um 12 %
Der Konzern-EBITDA* stieg um 3 % (währungsbereinigt: 4 %) auf 1.860 Mio € (1. Halbjahr 2012: 1.806 Mio €). Der Konzern-EBIT* erhöhte sich um 1 % (währungsbereinigt: 2 %) auf 1.448 Mio € (1. Halbjahr 2012: 1.440 Mio €). Die EBIT-Marge von 14,5 % (1. Halbjahr 2012:15,6 %) war beeinflusst von einem Margenrückgang bei Fresenius Medical Care und der Erstkonsolidierung von Fenwal. Die EBIT-Marge zeigte im zweiten Quartal 2013 mit 14,8 % bereits eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorquartal (Q1/2013: 14,2 %).

Das Zinsergebnis lag unverändert bei -313 Mio €. Hierin sind Einmalkosten in Höhe von 14 Mio € im Zusammenhang mit der vorzeitigen Kündigung der im Jahr 2016 fälligen Anleihe enthalten.

Die Konzern-Steuerquote* verbesserte sich auf 28,5 % (1. Halbjahr 2012: 30,8 %).

Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn belief sich auf 330 Mio € (1. Halbjahr 2012: 346 Mio €). Davon entfielen 94 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.

Das Konzernergebnis** stieg um 11 % (währungsbereinigt: 12 %) auf 482 Mio € (1. Halbjahr 2012: 434 Mio €). Das Ergebnis je Aktie** erhöhte sich um 5 % auf 2,70 € (1. Halbjahr 2012: 2,58 €). Die durchschnittliche Anzahl der Aktien im 1. Halbjahr 2013 betrug 178.306.694 Stück (1. Halbjahr 2012: 167.986.059).

Inklusive der Einmalkosten für die Integration von Fenwal betrug das Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt, 462 Mio € bzw. 2,59 € je Aktie.

Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 425 Mio € in Sachanlagen (1. Halbjahr 2012: 388 Mio €).

Das Akquisitionsvolumen betrug 150 Mio € (1. Halbjahr 2012: 2.097 Mio €).

Cashflow-Entwicklung
Der operative Cashflow lag mit 947 Mio € unter dem Vorjahreswert von 1.136 Mio €. Hierfür war im Wesentlichen die Zahlung für die Anpassung der Kooperationsvereinbarung für das Eisenprodukt Venofer von Fresenius Medical Care in Nordamerika verantwortlich. Das 1. Halbjahr 2012 enthielt zudem außerordentliche Zahlungseingänge auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Cashflow-Marge lag bei 9,5 % (1. Halbjahr 2012: 12,3 %). Die Zahlungen für Nettoinvestitionen in Sachanlagen betrugen 416 Mio € (1. Halbjahr 2012: 358 Mio €).

Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden erreichte 531 Mio € (1. Halbjahr 2012: 778 Mio €). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug 92 Mio € (1. Halbjahr 2012: -1.154 Mio €).

Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns stieg um 1 % (währungsbereinigt: 1 %) auf 30.973 Mio € (31. Dezember 2012: 30.664 Mio €). Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 2 % auf 8.257 Mio € (31. Dezember 2012: 8.113 Mio €). Bei den langfristigen Vermögenswerten ergab sich ein Anstieg von 1 % auf 22.716 Mio € (31. Dezember 2012: 22.551 Mio €).

Das Eigenkapital stieg um 2 % auf 12.955 Mio € (31. Dezember 2012: 12.758 Mio €).

Die Eigenkapitalquote betrug 41,8 % (31. Dezember 2012: 41,6 %).

Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns betrugen 11.204 Mio € (31. Dezember 2012: 11.028 Mio €). Die Nettofinanzverbindlichkeiten betrugen 10.362 Mio € (31. Dezember 2012: 10.143 Mio €). Der Verschuldungsgrad lag zum 30. Juni 2013 bei 2,63*** (31. Dezember 2012: 2,56 ****).

Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter gestiegen
Zum 30. Juni 2013 erhöhte sich die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern um 2 % auf 173.325 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31. Dezember 2012: 169.324).

Fresenius Biotech
Der Umsatz der Fresenius Biotech betrug 16,6 Mio € (1. Halbjahr 2012: 16,6 Mio €). Der EBIT lag bei -6 Mio € (1. Halbjahr 2012: -11 Mio €).

Fresenius hat Fresenius Biotech mit Wirkung zum 28. Juni 2013 an die Unternehmerfamilie Fuhrer verkauft, der Neopharm gehört, das zweitgrößte Pharmaunternehmen Israels. Der Buchgewinn aus dem Verkauf von Fresenius Biotech ist unwesentlich. Für den Konzern ergibt sich ein positiver Ergebniseffekt, da im zweiten Halbjahr 2013 erwartete Verluste in Höhe von rund 10 Mio € (EBIT) nicht mehr anfallen werden.

*2013 vor Einmalkosten für die Integration Fenwal Holdings, Inc. („Fenwal"). 2012 vor Einmaleffekten.
**Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2013 vor Einmalkosten für die Integration von Fenwal. 2012 vor Einmaleffekten.
***Pro forma inklusive Fenwal; vor nicht die Finanzierung betreffende Einmalkosten im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot an die Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG, Einmalkosten bei Fresenius Medical Care sowie Einmalkosten für die Integration von Fenwal.
****Pro forma inklusive Damp Gruppe, Liberty Dialysis Holdings, Inc. und Fenwal, vor nicht die Finanzierung betreffende Einmalkosten im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot an die Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG sowie Einmalkosten bei Fresenius Medical Care.

 


Die Unternehmensbereiche

Fresenius Medical Care
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für Patienten mit chronischem Nierenversagen. Zum 30. Juni 2013 behandelte Fresenius Medical Care 264.290 Patienten in 3.212 Dialysekliniken.

  • Starkes organisches Wachstum von 5 %
  • Ausgezeichnete Cashflow-Marge von 11,9 %
  • Ausblick 2013 bestätigt

Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz um 6 % (währungsbereinigt: 6 % ) auf 7.076 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 6.677 Mio US$). Das organische Wachstum betrug 5 %. Akquisitionen trugen 3 % bei, Desinvestitionen minderten den Umsatz um 2 %.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 7 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 5.421 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 5.082 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 4 % (währungsbereinigt: 4 %) auf 1.655 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 1.594 Mio US$).

In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 7 % auf 4.663 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 4.353 Mio US$). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 8 % auf 4.261 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 3.960 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten wuchs um 2 % auf 402 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 393 Mio US$).

Der Umsatz außerhalb von Nordamerika (Segment „International") stieg um 4 % (währungsbereinigt: 5 %) auf 2.397 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 2.307 Mio US$). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs um 3 % auf 1.161 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 1.122 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 4 % auf 1.236 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 1.185 Mio US$).

Der EBIT von Fresenius Medical Care lag mit 1.038 Mio US$ um 5 % unter dem Vorjahreswert von 1.092 Mio US$.

Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis verringerte sich um 6 % auf 488 Mio US$ (1. Halbjahr 2012*: 520 Mio US$).

Der operative Cashflow betrug 841 Mio US$ (1. Halbjahr 2012: 932 Mio US$). Hierfür war im Wesentlichen die Zahlung für die Anpassung der Kooperationsvereinbarung für das Eisenprodukt Venofer in Nordamerika verantwortlich (100 Mio US$). Die Cashflow-Marge betrug 11,9 % (1. Halbjahr 2012: 14,0 %).

Fresenius Medical Care rechnet für das Jahr 2013 weiterhin mit einen Umsatz von mehr als 14,6 Milliarden US$. Das Unternehmen geht davon aus, dass die seit April allgemein geltenden US-Haushaltskürzungen („Sequestration") im Laufe dieses Jahres nicht zurückgenommen werden.

Fresenius Medical Care bestätigt den Ergebnisausblick und erwartet, wie bereits Anfang des Jahres für diesen Fall angekündigt, das untere Ende der im Februar breiter gefassten Spanne zu erreichen. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll im Jahr 2013 zwischen 1,1 und 1,15 Milliarden US-Dollar betragen.

Weitere Informationen: Siehe Presse-Information Fresenius Medical Care unter www.fmc-ag.de.


*Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt; 2012 bereinigt um einen nicht zu versteuernden sonstigen Beteiligungsertrag in Höhe von 140 Mio US$.


Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf Infusionstherapien, intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel sowie klinische Ernährung für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie.

 

 

  • Organisches Wachstum von 4 % nach starkem 1. Halbjahr 2012
  • EBIT-Marge exklusive Fenwal am oberen Ende der prognostizierten Bandbreite
  • Ausblick 2013 voll bestätigt

Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 13 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 2.519 Mio € (1. Halbjahr 2012: 2.234 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 4 %. Akquisitionen trugen 11 % zum Umsatzanstieg bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.

In Europa stieg der Umsatz um 6 % (organisch: 2 %) auf 1.030 Mio € (1. Halbjahr 2012: 974 Mio €). In Nordamerika stieg der Umsatz um 29 % auf 784 Mio € (1. Halbjahr 2012: 609 Mio €). Hier wirkte sich insbesondere die Konsolidierung von Fenwal aus. Das organische Wachstum betrug 6 %. In der Region Asien-Pazifik wurde ein Umsatzzuwachs von 10 % (organisch: 6 %) auf 456 Mio € (1. Halbjahr 2012: 415 Mio €) erreicht. In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 6 % (organisch: 9 %) auf 249 Mio € (1. Halbjahr 2012: 236 Mio €). Das 1. Halbjahr 2013 setzt auf ein außerordentlich starkes 1. Halbjahr 2012 mit hohen organischen Wachstumsraten in allen Regionen auf (Nordamerika: 9 %, Europa: 6 %, Asien-Pazifik: 15 % und Lateinamerika/Afrika: 14 %).

Der EBIT* stieg um 4 % auf 469 Mio € (1. Halbjahr 2012: 452 Mio €). Der EBIT enthält Einmalkosten in Höhe von 24 Mio €, um Anforderungen der FDA (U.S. Food and Drug Administration) nach erfolgten Inspektionen der Werke in Grand Island, USA, und Kalyani, Indien, zu erfüllen. Die EBIT-Marge betrug 18,6 %. Ohne Berücksichtigung von Fenwal lag die EBIT-Marge bei 19,8 % (1. Halbjahr 2012: 20,2 %) und damit am oberen Ende der prognostizierten Bandbreite.

Das Konzernergebnis** stieg um 15 % auf 242 Mio € (1. Halbjahr 2012: 210 Mio €).

Der operative Cashflow betrug 238 Mio € (H1/2012: 288 Mio €). Der Vorjahreswert war durch die Einbringung überfälliger Forderungen aus Lieferungen und Leistungen positiv beeinflusst. Die Cashflow-Marge lag bei 9,4 % (1. Halbjahr 2012: 12,9 %). Der Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden betrug 120 Mio € (H1/2012: 199 Mio €).

Die Integration von Fenwal verläuft planmäßig. Im 1. Halbjahr 2013 fielen einmalige Integrationskosten in Höhe von 27 Mio € vor Steuern an.

Der Ausblick für das Jahr 2013 wird voll bestätigt. Fresenius Kabi erwartet einen währungsbereinigten Anstieg des Umsatzes von 12 bis 14 %. Das organische Umsatzwachstum soll zwischen 3 und 5 % liegen. Das Unternehmen prognostiziert ferner eine EBIT-Marge von 19 bis 20 % exklusive Fenwal und 18 bis 19 % inklusive Fenwal. Der EBIT soll währungsbereinigt den Vorjahreswert übertreffen. Im Ausblick enthalten sind erwartete Einmalaufwendungen, um Anforderungen der FDA (U.S. Food and Drug Administration) nach den Inspektionen der Werke in Grand Island, USA, und Kalyani, Indien, zu erfüllen. Der Ausblick enthält ferner einen Beteiligungsertrag aus dem Verkauf des französischen Beatmungs-Homecare-Geschäftes.


Ausblick von Fresenius Kabi vor Integrationskosten für Fenwal (~50 Mio € vor Steuern); s. auch Konzernausblick

*Vor Einmalkosten für die Integration von Fenwal.
**Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Kabi AG entfällt.


Fresenius Helios
Fresenius Helios ist einer der größten privaten Klinikbetreiber in Deutschland. Die Klinikgruppe verfügt über 74 Kliniken, darunter 51 Akutkrankenhäuser mit sechs Maximalversorgern in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal sowie 23 Rehabilitationskliniken. HELIOS versorgt in seinen Kliniken jährlich mehr als 2,9 Millionen Patienten, davon mehr als 780.000 stationär, und verfügt insgesamt über mehr als 23.000 Betten.

 

  • Sehr gutes organisches Umsatzwachstum von 5 %
  • EBIT Marge steigt um 80 Basispunkte auf 10,6 %
  • Ergebnisausblick für 2013 erhöht – EBIT zwischen 370 und 395 Mio €

Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 11 % auf 1.695 Mio € (1. Halbjahr 2012: 1.525 Mio €). Zum Umsatzwachstum trugen ein ausgezeichnetes organisches Wachstum von 5 % sowie Akquisitionen mit 7 % bei. Desinvestitionen minderten den Umsatz um 1 %.

Der EBIT stieg um 19 % auf 179 Mio € (1. Halbjahr 2012: 150 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 10,6 % (1. Halbjahr 2012: 9,8 %).

Das Konzernergebnis** stieg um 31 % auf 119 Mio € (1. Halbjahr 2012: 91 Mio €).

Der Umsatz der etablierten Kliniken wuchs um 5 % auf 1.588 Mio €. Der EBIT stieg um 15 % auf 175 Mio €. Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 11,0 % (1. Halbjahr 2012: 10,0 %). Die akquirierten Kliniken (Konsolidierung <1 Jahr) erzielten einen Umsatz von 107 Mio € und einen EBIT in Höhe von 4 Mio €.

Fresenius Helios erhöht den Ergebnisausblick für das Jahr 2013. Der EBIT soll nun auf 370 bis 395 Mio € steigen aufgrund des ab August 2013 wirksamen Maßnahmenpakets zur finanziellen Entlastung deutscher Krankenhäuser. Zuvor wurde eine Bandbreite von 360 bis 380 Mio € prognostiziert. Fresenius Helios erwartet weiterhin ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 5 %.


*Bereinigt um die zu Fresenius Vamed transferierte Rehabilitationsklinik Zihlschlacht.
**Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt.


Fresenius Vamed
Das Leistungsspektrum von Fresenius Vamed umfasst Engineering- und Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen.

  • Starkes organisches Umsatzwachstum von 12 % am oberen Ende des Ausblicks
  • Größter Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte
  • Ausblick 2013 voll bestätigt

Fresenius Vamed steigerte den Umsatz um 21 % auf 421 Mio € (1. Halbjahr 2012: 348 Mio €). Dazu trugen ein starkes organisches Wachstum von 12 % sowie Akquisitionen mit 9 % bei.

Im Projektgeschäft stieg der Umsatz um 13 % auf 208 Mio € (1. Halbjahr 2012: 184 Mio €).

Im Dienstleistungsgeschäft wuchs der Umsatz um 30 % auf 213 Mio € (1. Halbjahr 2012: 164 Mio €).

Der EBIT betrug 15 Mio € (1. Halbjahr 2012: 14 Mio €). Die EBIT-Marge lag bei 3,6 % (1. Halbjahr 2012: 4,0 %).

Das Konzernergebnis** betrug 9 Mio € (1. Halbjahr 2012: 10 Mio €).

Der Auftragseingang erhöhte sich auf 311 Mio € (1. Halbjahr 2012: 156 Mio €). Fresenius Vamed erhielt den größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte über die schlüsselfertige Errichtung des Landesklinikums Neunkirchen in Österreich. Das Volumen beträgt 173 Mio €. Der Auftragsbestand von Fresenius Vamed stieg zum 30. Juni 2013 auf 1.089 Mio € (31. Dezember 2012: 987 Mio €).

Fresenius Vamed bestätigt den Ausblick für das Jahr 2013 voll und erwartet beim Umsatz einen Anstieg von 8 bis 12 % und beim EBIT von 5 bis 10 %.


*Enthält die Rehabilitationsklinik Zihlschlacht, die von Fresenius Helios zu Fresenius Vamed transferiert wurde.
**Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt.


Analysten-/Investoren-Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das 1. Halbjahr 2013 findet am 30. Juli 2013 um 14.00 Uhr MESZ (8.00 Uhr EDT) eine Telefonkonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet unter www.fresenius.de im Bereich Investor Relations – Präsentationen verfolgen. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2012 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 19,3 Milliarden Euro. Zum 30. Juni 2013 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 173.325 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

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