
26. Februar 2025 - 10:00 Uhr
Bad Homburg, Deutschland
Pressekonferenz Geschäftsergebnisse 2024

Annette Schönleber
T: +49 (0) 6172 608-96847
annette.schoenleber@fresenius.com

Luca Thorißen
Senior Manager Investor Relations
T +49 6172 608-97049
luca.thorissen@fresenius.com

Kacper Boborykin
Senior Manager Investor Relations
(mit Sitz in den USA)
T: +1 224 566 1998
kacper.boborykin@fresenius.com
- Fresenius Kabi, eine Operating Company der Fresenius, erweitert ihr wachsendes Biopharma-Portfolio durch eine neue Lizenzvereinbarung mit dem südkoreanischen Unternehmen SamChunDang Pharm (SCD).
- Die Vereinbarung sieht die exklusive Vermarktung des Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten von SCD durch Fresenius Kabi in den USA und mehreren Ländern Lateinamerikas vor.
- Aflibercept wird zur Behandlung einer Reihe von Augenkrankheiten eingesetzt, darunter auch die neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Fresenius Kabi den Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten, einem Fc-Fusionsprotein des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktorrezeptors (VEGFR), nach erfolgreicher Zulassung durch die jeweiligen Gesundheitsbehörden in den USA, Brasilien, Argentinien, Chile, Paraguay, Kolumbien und Mexiko auf den Markt bringt. SCD ist für die Entwicklung, Herstellung und Lieferung des Arzneimittels verantwortlich.
Fresenius Kabi ist eine Operating Company der Fresenius mit Spezialisierung auf (Bio-)Pharmazeutika, Medizintechnik und Ernährungsprodukte für kritische und chronische Erkrankungen.
SCD hat ihren Sitz in Südkorea und ist auf die Entwicklung von Generika und Biosimilars für globale Märkte spezialisiert.
Unser Aflibercept ist ein Biosimilar-Kandidat zu Eylea®, einem Anti-VEGF für die Behandlung von Augenkrankheiten wie neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration (feuchte AMD), Makulaödem nach Netzhautvenenverschluss (RVO), diabetischem Makulaödem (DME) und diabetischer Retinopathie (DR). Eylea wird in den USA von Regeneron und in anderen Ländern von Bayer vertrieben.
"Mit der künftigen Vermarktung unseres Aflibercept Biosimilars erweitern wir unser Produktportfolio um eine Behandlungsoption für Augenkrankheiten. Im Einklang mit unserer Strategie #FutureFresenius ist dies ein weiterer wichtiger Meilenstein für Fresenius Kabi bei der Umsetzung unseres strategischen Ziels, den Zugang zu Biosimilars für Patienten weltweit zu verbessern", so Dr. Sang-Jin Pak, verantwortlich für den Geschäftsbereich Biopharma und Vorstandsmitglied der Fresenius Kabi.
"Wir begrüßen den Abschluss dieser Vereinbarung außerordentlich und freuen uns auf die künftige Produktvermarktung unseres Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten nach entsprechender Zulassung. Die Verbindung der Fachkompetenz der SCD im Bereich der Augenheilkunde mit der globalen Vertriebsstärke von Fresenius Kabi schafft eine solide Grundlage für unser gemeinsames Ziel, den Zugang der Patienten zu bezahlbaren Behandlungsmöglichkeiten in der Augenheilkunde zu verbessern“, erläuterte Chun In Seok, Chief Executive Officer bei SCD.
*Eylea® ist eine eingetragene Marke von Regeneron.
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Fresenius Kabi, eine Operating Company der Fresenius, erweitert ihr wachsendes Biopharma-Portfolio durch eine neue Lizenzvereinbarung mit dem südkoreanischen Unternehmen SamChunDang Pharm (SCD).
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Die Vereinbarung sieht die exklusive Vermarktung des Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten von SCD durch Fresenius Kabi in den USA und mehreren Ländern Lateinamerikas vor.
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Aflibercept wird zur Behandlung einer Reihe von Augenkrankheiten eingesetzt, darunter auch die neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration.
Die Vereinbarung sieht vor, dass Fresenius Kabi den Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten, einem Fc-Fusionsprotein des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktorrezeptors (VEGFR), nach erfolgreicher Zulassung durch die jeweiligen Gesundheitsbehörden in den USA, Brasilien, Argentinien, Chile, Paraguay, Kolumbien und Mexiko auf den Markt bringt. SCD ist für die Entwicklung, Herstellung und Lieferung des Arzneimittels verantwortlich.
Fresenius Kabi ist eine Operating Company der Fresenius mit Spezialisierung auf (Bio-)Pharmazeutika, Medizintechnik und Ernährungsprodukte für kritische und chronische Erkrankungen.
SCD hat ihren Sitz in Südkorea und ist auf die Entwicklung von Generika und Biosimilars für globale Märkte spezialisiert.
Unser Aflibercept ist ein Biosimilar-Kandidat zu Eylea®, einem Anti-VEGF für die Behandlung von Augenkrankheiten wie neovaskuläre altersbedingte Makuladegeneration (feuchte AMD), Makulaödem nach Netzhautvenenverschluss (RVO), diabetischem Makulaödem (DME) und diabetischer Retinopathie (DR). Eylea wird in den USA von Regeneron und in anderen Ländern von Bayer vertrieben.
"Mit der künftigen Vermarktung unseres Aflibercept Biosimilars erweitern wir unser Produktportfolio um eine Behandlungsoption für Augenkrankheiten. Im Einklang mit unserer Strategie #FutureFresenius ist dies ein weiterer wichtiger Meilenstein für Fresenius Kabi bei der Umsetzung unseres strategischen Ziels, den Zugang zu Biosimilars für Patienten weltweit zu verbessern", so Dr. Sang-Jin Pak, verantwortlich für den Geschäftsbereich Biopharma und Vorstandsmitglied der Fresenius Kabi.
"Wir begrüßen den Abschluss dieser Vereinbarung außerordentlich und freuen uns auf die künftige Produktvermarktung unseres Aflibercept-Biosimilar-Kandidaten nach entsprechender Zulassung. Die Verbindung der Fachkompetenz der SCD im Bereich der Augenheilkunde mit der globalen Vertriebsstärke von Fresenius Kabi schafft eine solide Grundlage für unser gemeinsames Ziel, den Zugang der Patienten zu bezahlbaren Behandlungsmöglichkeiten in der Augenheilkunde zu verbessern“, erläuterte Chun In Seok, Chief Executive Officer bei SCD.
*Eylea® ist eine eingetragene Marke von Regeneron.
Ab 1. Januar 2025 führt Fresenius das bislang zu VAMED gehörende Krankenhaus-Dienstleistungsgeschäft unter dem Namen Fresenius Health Services (FHS) als Fresenius-Tochtergesellschaft weiter. Fresenius hatte den Schritt bereits im Mai 2024 angekündigt. CEO von FHS wird Enrico Jensch, zuvor Chief Operating Officer von Helios Deutschland. Auf Fresenius-Vorstandsebene liegt FHS im Verantwortungsbereich von Robert Möller.
Fresenius Health Services unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Betrieb einer effizienten und bedarfsgerechten technischen Infrastruktur. Das Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen und Beratungen rund um die Medizintechnik, Betriebstechnik und Sterilgutversorgung.
Fresenius gab heute über seine Operating Company Fresenius Kabi bekannt, dass ab sofort in den USA die Epinephrin-Injektionslösung (USP) als erste generische Version von Epinephrin in einer Ampulle mit 1 mg/1 ml für US-Kunden erhältlich ist. Epinephrin-Injektionslösung (USP) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Erhöhung des mittleren arteriellen Blutdrucks bei erwachsenen Patienten mit Hypotonie im Zusammenhang mit septischem Schock eingesetzt wird. Es wird zur Notfallbehandlung von allergischen Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Reaktionen sowie zur Induktion und Aufrechterhaltung von Mydriasis während intraokularer Operationen verwendet.
Im Rahmen von #FutureFresenius hat Fresenius Kabi in den letzten Jahren mehr als 1 Milliarde US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung seiner pharmazeutischen Produktions- und Vertriebseinrichtungen in den USA investiert. Mehr als 70 Prozent der von Fresenius Kabi in den USA ausgelieferten Produkte sind Arzneimittel, die auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der FDA aufgeführt sind.
Fresenius gab heute über seine Operating Company Fresenius Kabi bekannt, dass ab sofort in den USA die Epinephrin-Injektionslösung (USP) als erste generische Version von Epinephrin in einer Ampulle mit 1 mg/1 ml für US-Kunden erhältlich ist. Epinephrin-Injektionslösung (USP) ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Erhöhung des mittleren arteriellen Blutdrucks bei erwachsenen Patienten mit Hypotonie im Zusammenhang mit septischem Schock eingesetzt wird. Es wird zur Notfallbehandlung von allergischen Reaktionen einschließlich anaphylaktischer Reaktionen sowie zur Induktion und Aufrechterhaltung von Mydriasis während intraokularer Operationen verwendet.
Im Rahmen von #FutureFresenius hat Fresenius Kabi in den letzten Jahren mehr als 1 Milliarde US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung seiner pharmazeutischen Produktions- und Vertriebseinrichtungen in den USA investiert. Mehr als 70 Prozent der von Fresenius Kabi in den USA ausgelieferten Produkte sind Arzneimittel, die auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der FDA aufgeführt sind.
Bis Mitte 2025 ziehen rund 300 Fresenius-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter vom Standort Oberursel an den Campus der Konzernzentrale in Bad Homburg. Die meisten von ihnen arbeiten in der Verwaltung der Fresenius Kabi Geschäftsbereiche Pharma&Nutrition sowie BioPharma und können künftig die modernen und nachhaltigen Einrichtungen am Campus nutzen. Nach dem Umzug werden insgesamt rund 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Hauptsitz tätig sein und teamübergreifend an der Zukunft des Unternehmens arbeiten. Der Gesundheitskonzern hat sich entschieden, den in die Jahre gekommenen Standort am Borkenberg in Oberursel nicht weiter zu betreiben. Das in einem Wohngebiet liegende Grundstück auf dem Borkenberg steht dann zum Verkauf.
Fresenius ist bereits seit Anfang der 1930er Jahre in Bad Homburg ansässig. Damals verlegte der Unternehmensgründer Eduard Fresenius den Produktionsbetrieb aus Frankfurt in den Vordertaunus. Mitte der 1970er Jahre benötigte Fresenius mehr Platz für eine größere Hauptverwaltung und zog in das ehemalige Panorama-Hotel am Borkenberg in Oberursel. 1998 ging es zurück nach Bad Homburg und Fresenius eröffnete in der Else-Kröner-Straße die neu gebaute Konzernzentrale. Seitdem hat das Unternehmen den Firmensitz zum Fresenius-Campus mit mehreren Gebäuden und neu gestalteter Außenanlage ausgebaut. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Nachhaltigkeit: Der Campus bietet unter anderem zahlreiche Lademöglichkeiten für E-Bikes und E-Autos sowie Grünflächen für die Artenvielfalt. Durch flexible Arbeitsmodelle und Desk-Sharing werden Büroflächen effizient genutzt und so Energie gespart. Aktuell renoviert das Unternehmen das inzwischen mehr als 25 Jahre alte Hauptgebäude. Bis Mitte 2025 wird das Bürogebäude im laufenden Betrieb umgebaut, um die technische Infrastruktur auf den neusten Stand zu bringen und an die hybride Arbeitswelt anzupassen. Gleichzeitig entstehen moderne Flächen, die die Zusammenarbeit und Kreativität vor Ort fördern.
Derzeit laufen Gespräche mit der Stadt Oberursel zur weiteren Nutzung der freiwerdenden Fläche. Interessenten können sich beim beauftragten Makler melden unter:
NAIapollo, Martin Höppler (martin.hoeppler@nai-apollo.de) oder Sven Tilse (sven.tilse@nai-apollo.de).
Zum Objekt:
- Borkenberg 14, 61440 Oberursel
- Fläche: 6.629 m² Grundstück & ~11.150 m² Nutzfläche (BGF)
- Anbindung: U3 nach Frankfurt Süd, Buslinien 41, 45, 48, 49
- Nachbarschaft: Wohngebiet, Schwimmbad, Waldgebiet
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.