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  • Entwicklung im zweiten Quartal trifft Erwartungen
  • Auf bestem Weg, Ziele für Gesamtjahr zu erreichen
  • Starkes Umsatz- und Ergebniswachstum im ersten Halbjahr
  • Gute Geschäftsentwicklung außerhalb Nordamerikas durch Währungseffekte überlagert
  • Starke Cash-Flow-Entwicklung im ersten Halbjahr

Kennzahlen für das zweite Quartal 2015

Umsatz: 4.199 Mio. US-$, +9 %
Operatives Ergebnis (EBIT): 547 Mio. US-$, -2 %
Konzernergebnis*: 241 Mio. US-$, +3 %
Gewinn je Aktie: 0,79 US-$, +2 %

Kennzahlen für das erste Halbjahr 2015

Umsatz: 8.159 Mio. US-$, +10 %
Operatives Ergebnis (EBIT): 1.051 Mio. US-$, +5 %
Konzernergebnis*: 450 Mio. US-$, +3 %
Gewinn je Aktie: 1,48 US-$, +2 %

*Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care: „Unser operatives Geschäft hat sich auch im zweiten Quartal gut entwickelt. Außerhalb Nordamerikas waren wir mit negativen Währungseffekten konfrontiert. Wir sind vor diesem Hintergrund sehr zufrieden mit unserem Umsatz- und Ergebniswachstum. In unserem neuen Geschäftsfeld Versorgungsmanagement kommen wir weiterhin gut voran. Wir befinden uns auf dem besten Weg, unsere Ziele für das Gesamtjahr 2015 und darüber hinaus zu erreichen.“

Zweites Quartal 2015

Umsatz

Der Umsatz stieg im zweiten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9 % auf 4,199 Milliarden US-Dollar (15 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum belief sich weltweit auf 8 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 13 % auf 3,345 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt ist das ein Anstieg von 18 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4 % auf 854 Millionen US-Dollar zurück. Dies ist auf negative Währungseffekte im internationalen Produktgeschäft zurückzuführen. Währungsbereinigt stieg der Umsatz mit Dialyseprodukten um 8 %.

In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz im zweiten Quartal 2015 um 17 % auf 2,946 Milliarden US-Dollar. Das organische Umsatzwachstum lag bei 7 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 17 % auf 2,722 Milliarden US Dollar, das organische Behandlungswachstum lag bei 4 %. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen stieg um 6 % auf 2,254 Milliarden US-Dollar. Im Bereich Versorgungsmanagement wuchs der Umsatz um 149 % auf 468 Millionen US-Dollar. Das organische Wachstum lag bei 24 %. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum erhöhte sich der Umsatz mit Dialyseprodukten um 9 % auf 224 Millionen US-Dollar.

Außerhalb Nordamerikas (Internationale Segmente) sank der Umsatz um 4 % auf 1,247 Milliarden US-Dollar. Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 14 %. Das organische Umsatzwachstum lag bei 9 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen ging um 1 % auf 623 Millionen US-Dollar zurück. Währungsbereinigt stieg der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen um 18 %. Gegenüber dem zweiten Quartal 2014 verringerte sich der Umsatz mit Dialyseprodukten um 6 % auf 624 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt stieg der Umsatz um 10 %.

Internationale Segmente:

In der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) ging der Umsatz um 15 % auf 668 Millionen US-Dollar zurück, währungsbereinigt stieg der Umsatz um 4 %. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 5 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen verringerte sich um 17 % auf 309 Millionen US-Dollar, währungsbereinigt stieg der Umsatz um 3 %. Der Umsatz mit Dialyseprodukten sank um 14 % auf 359 Millionen US Dollar, währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 5 %.

In der Region Asien-Pazifik steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 22 % auf 376 Millionen US-Dollar (32 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum betrug 12 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 37 % auf 164 Millionen US-Dollar (55 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 12 % auf 212 Millionen US-Dollar (18 % währungsbereinigt).

In Lateinamerika erhöhte sich der Umsatz um 2 % auf 203 Millionen US-Dollar (22 % währungsbereinigt). Das organische Umsatzwachstum lag bei 19 %. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen wuchs um 6 % auf 150 Millionen US-Dollar (25 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialyseprodukten ging um 8 % auf 53 Millionen US Dollar zurück, währungsbereinigt stieg der Umsatz um 15 %.

Ertrag

Das operative Ergebnis (EBIT) sank von 556 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2014 auf 547 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2015. Das bedeutet einen Rückgang von 2 %.

In Nordamerika lag das operative Ergebnis bei 428 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Anstieg von 7 %.

In den Internationalen Segmenten sank das operative Ergebnis um 11 % auf 217 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 243 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2014. Das operative Ergebnis in der Region EMEA belief sich im zweiten Quartal 2015 auf 134 Millionen US-Dollar. Damit sank das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20 %. In Asien-Pazifik erhöhte sich das operative Ergebnis auf 67 Millionen US Dollar. Das ist ein Anstieg von 22 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis in Lateinamerika sank im selben Zeitraum um 20 % auf 16 Millionen US Dollar.

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im zweiten Quartal 2015 auf 102 Millionen US-Dollar nach 98 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Anstieg ist hauptsächlich auf Finanzierungskosten für Akquisitionen zurückzuführen, die Fresenius Medical Care in der zweiten Jahreshälfte 2014 getätigt hat.

Die Ertragssteuern* lagen im zweiten Quartal 2015 bei 135 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 30,4 %. Auf bereinigter Basis betrug die Steuerquote im zweiten Quartal 2014 34,8 %.

*Die Steuerquote im zweiten Quartal 2014 erhöhte sich wegen eines steuerlichen Sondereffekts in Höhe von 18 Millionen US-Dollar.

Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis lag im zweiten Quartal 2015 bei 241 Millionen US-Dollar nach 234 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Anstieg von 3 % entspricht unseren Erwartungen für das Geschäftsjahr 2015.

Der Gewinn je Aktie (EPS) lag mit 0,79 US-Dollar im zweiten Quartal 2015 um 2 % über dem Wert des Vorjahres. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug rund 304,2 Millionen nach 301,8 Millionen im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg der ausstehenden Aktien ist auf Ausübungen von Aktienoptionen im zweiten Quartal 2015 zurückzuführen.

Cash Flow

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich im zweiten Quartal 2015 auf 385 Millionen US-Dollar gegenüber 449 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Dies entspricht 9,2 % des Umsatzes.

Die Nettoinvestitionen lagen bei 214 Millionen US-Dollar. Der Free Cash Flow betrug 171 Millionen US-Dollar nach 231 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2014.

Für Akquisitionen abzüglich Desinvestitionen wendete Fresenius Medical Care 55 Millionen US-Dollar auf. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen belief sich auf 116 Millionen US-Dollar verglichen mit -66 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2014.

Erstes Halbjahr 2015

Umsatz und Ertrag

Der Umsatz wuchs im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 % auf 8,159 Milliarden US-Dollar an. Währungsbereinigt stieg der Umsatz um 16 %. Das organische Umsatzwachstum betrug 8 %.

Das operative Ergebnis (EBIT) lag im ersten Halbjahr 2015 bei 1,051 Milliarden US Dollar gegenüber 1,001 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Das ist ein Anstieg um 5 %.

Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im ersten Halbjahr 2015 auf 204 Millionen US-Dollar nach 195 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2014.

Die Ertragssteuern lagen im ersten Halbjahr 2014 bei 273 Millionen US-Dollar. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 32,2 %. Auf bereinigter Basis lag die Steuerquote im ersten Halbjahr 2014 bei 32,3 %* . Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen eine Steuerquote am unteren Ende der Prognosebandbreite von 33-34 %.

*Die Steuerquote im zweiten Quartal 2014 erhöhte sich wegen eines steuerlichen Sondereffekts in Höhe von 18 Millionen US-Dollar.

Das Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt, erhöhte sich von 439 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2014 um 3 % auf 450 Millionen US-Dollar.

Der Gewinn je Aktie (EPS) stieg im ersten Halbjahr 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 % auf 1,48 US-Dollar. Die durchschnittlich gewichtete Zahl der ausstehenden Aktien betrug im ersten Halbjahr 2015 rund 303,9 Millionen.

Cash Flow

Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit lag im ersten Halbjahr 2015 bei 832 Millionen US-Dollar nach 562 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht 10,2 % des Umsatzes.

Die Netto-Investitionen lagen bei 411 Millionen US-Dollar. Daraus ergab sich im ersten Halbjahr 2015 ein Free Cash Flow vor Akquisitionen von 421 Millionen US-Dollar nach 147 Millionen US-Dollar im ersten Halbjahr 2014.

Für Akquisitionen abzüglich Desinvestitionen gab Fresenius Medical Care insgesamt 66 Millionen US-Dollar aus. Der Free Cash Flow nach Akquisitionen und Desinvestitionen betrug 355 Millionen US-Dollar im Vergleich zu -285 Millionen US Dollar im Vorjahreszeitraum.

Mitarbeiter

Zum 30. Juni 2015 beschäftigte Fresenius Medical Care 102.893 Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigungsbasis) gegenüber 94.401 Mitarbeitern Ende Juni 2014. Der Zuwachs um etwa 8.500 Mitarbeiter resultiert hauptsächlich aus Akquisitionen und dem organischen Wachstum des Unternehmens.

Konzern-Bilanz

Die Summe der Vermögenswerte lag am 30. Juni 2015 mit 25,410 Milliarden US-Dollar auf einem vergleichbaren Niveau wie zum 31. Dezember 2014 mit 25,447 Milliarden US Dollar. Auch die Höhe der kurzfristigen Vermögenswerte blieb mit 6,702 Milliarden US-Dollar fast unverändert (31. Dezember 2014: 6,725 Milliarden US-Dollar), ähnlich wie die langfristigen Vermögenswerte mit 18,708 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2014: 18,722 Milliarden US-Dollar).

Das Eigenkapital wuchs um 2 % auf 10,182 Milliarden US-Dollar (31. Dezember: 10,028 Milliarden US-Dollar). Die Eigenkapitalquote lag bei 40 % gegenüber 39 % Ende Dezember 2014. Die Finanzverbindlichkeiten beliefen sich auf 9,270 Milliarden US-Dollar (31. Dezember 2014: 9,532 Milliarden US-Dollar). Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis) lag zum 30. Juni 2015 bei 3,0 (31. Dezember 2014: 3,1).

Eine Übersicht über die Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2015 finden Sie im Anhang.

Ausblick* bestätigt

*Der Ausblick 2015/2016 berücksichtigt die aktuellen Währungsrelationen, Kosteneinsparungen aus dem weltweiten Effizienzprogramm sowie weitere Aufwendungen für den Ausbau des Bereichs Versorgungsmanagement im Rahmen der Wachstumsstrategie bis zum Jahr 2020. Nicht enthalten sind zukünftige Akquisitionen.

Fresenius Medical Care erwartet für das Gesamtjahr 2015 ein Umsatzwachstum von 5 7 %. Währungsbereinigt entspricht dies einem Wachstum von 10-12 %. Das auf die Anteilseigner von Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll um bis zu 5 % steigen.

Für Investitionen sind im laufenden Geschäftsjahr rund 1 Milliarde US-Dollar vorgesehen, für Akquisitionen rund 400 Millionen US-Dollar. Der Verschuldungsgrad (Debt/EBITDA-Verhältnis) soll sich bis zum Ende des Geschäftsjahres 2015 auf einem Niveau von etwa 3,0 bewegen.

Im Geschäftsjahr 2016 soll der Umsatz um etwa 7-10 % steigen (bisher erwartet: 9-12 %). Grund für die Anpassung ist, dass einige Projekte im Bereich Versorgungsmanagement etwas später als ursprünglich geplant umgesetzt werden sollen. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll unverändert um 15-20 % wachsen.

Mit Blick auf die bis zum Geschäftsjahr 2020 ausgegebenen Wachstumsziele rechnet Fresenius Medical Care mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von rund 10 % und einem jährlichen Zuwachs beim Konzernergebnis im hohen einstelligen Bereich.

Telefonkonferenz

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des zweiten Quartals und des ersten Halbjahres 2015 findet am Donnerstag, 30. Juli 2015, um 15:30 Uhr MESZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de im Bereich „Investoren/Events“ verfolgen. Nach der Telefonkonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung auf unserer Website zur Verfügung.

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Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen.
Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

479 Hobbysportlerinnen und -sportler haben sich beim neunten Bad Homburger Gesundheitswochen-Triathlon am vergangenen Sonntag der Herausforderung gestellt, 200 Meter zu schwimmen, zwölf Kilometer Rad zu fahren und drei Kilometer zu laufen. Das Ziel erreichten sie bei idealen Witterungsbedingungen am Ende alle, ob als sportlich ambitionierte Einzelkämpfer oder als fröhlich plaudernde Gruppe. Dabei blieben alle Teilnehmer von größeren Blessuren verschont, die zur Sicherheit anwesenden Sanitäter blieben fast beschäftigungslos. Vom Gesundheitswochen-Triathlon profitierte erneut auch die Bad Homburger Jugend- und Kinderförderung im Stadtteil (JUKS). Fresenius als Veranstalter spendete ab der 300. Anmeldung die Startgebühr von zehn Euro pro Person an den gemeinnützigen Verein, der damit insgesamt 1.790 Euro erhält. Das Geld fließt in die Schulsozialarbeit an der Ketteler-Francke-Schule.

Im Vordergrund standen der Spaß und die sportliche Betätigung, weshalb auf eine Zeitmessung ebenso verzichtet wurde wie auf eine offizielle Siegerehrung. Auch das trockene und nicht zu heiße Wetter trug zur hervorragenden Stimmung bei. Für die insgesamt rund 90 Helfer gab es viel Lob. Ebenso für das Organisationsteam, das sich erneut bemüht hatte, alle Wünsche der Teilnehmer zu erfüllen, sei es eine spezielle Startnummer oder eine besonders frühe oder späte Startzeit.

Angesichts des idealen Triathlon-Wetters hatten sich morgens im Seedammbad noch rund 80 Freizeitsportler nachgemeldet. Den Startschuss für die ersten Teilnehmer gab um 10 Uhr der Bad Homburger Oberbürgermeister Michael Korwisi. Die weiteren Schwimmer folgten dann im Zehn-Minuten-Takt. Kaum hatten sie das Becken wieder verlassen, hieß es schon: Abtrocknen, umziehen, Sachen zusammenpacken, Helm aufsetzen und ab auf die 12-Kilometer-Radstrecke durch den Hardtwald. Auf der abschließenden Laufstrecke durch den Kurpark galt dann für alle nochmals „Zähne zusammenbeißen“. Nach dem Zieleinlauf am Elisabethenbrunnen erfrischten sich die Sportler erst einmal mit Kurquellwasser, frischem Obst und Müsliriegeln. Anschließend gab es noch für jeden Teilnehmer die heiß begehrten Finisher-T-Shirts als Anerkennung für die zuvor gezeigten Leistungen. Beim Triathlon-Fest feierten die vielen Sieger des Tages mit Freunden und Bekannten ihren Erfolg.

Der Gesundheitswochen-Triathlon wird alle zwei Jahre vom Gesundheitskonzern Fresenius, der Stadt Bad Homburg sowie der Kur- und Kongreß GmbH veranstaltet. Viele Teilnehmer kündigten schon jetzt an, 2017 wieder mit dabei sein zu wollen. Fresenius-Veranstaltungsleiterin Daniela Hegemann zog auch in diesem Jahr eine positive Bilanz: „Die Begeisterung der Teilnehmer zu spüren, das ist auch für uns Organisatoren und Helfer immer wieder ein tolles Erlebnis. Besonders gefreut habe ich mich dieses Mal über die rege Beteiligung der Bad Homburger Schulen. Ich hoffe, dieser Trend setzt sich beim Jubiläums-Triathlon in zwei Jahren fort.“

Zielfotos vom neunten Gesundheitswochen-Triathlon können ab 9. Juni im Internet unter www.fresenius.de/triathlon heruntergeladen werden.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 23,2 Milliarden Euro. Zum 31. März 2015 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 217.836 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

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Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11673
Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz,Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

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Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, hat mit multiFiltratePRO ein neues Therapiesystem für die Akutdialyse vorgestellt. Das Gerät ermöglicht eine kontinuierliche Dialysebehandlung, um ein akutes Nierenversagen von schwer kranken Patienten auf Intensivstationen zu behandeln.

multiFiltratePRO wurde speziell an die Bedürfnisse des Klinikalltags angepasst. Viele Eigenschaften des Geräts erleichtern Ärzten und Pflegekräften die Arbeit: Das Therapiesystem bietet eine hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit und ist intuitiv bedienbar. Auf einem großen Touch-Screen-Monitor werden alle nötigen Informationen übersichtlich dargestellt. Ein integriertes Heizsystem stellt die richtige Temperatur der Flüssigkeiten sicher, und ein spezieller Sicherheits-Modus verhindert Fehlalarme. Dank des platzsparenden und einfach zu bewegenden Gehäuses kann das Gerät zudem nah am Bett des Patienten platziert werden.

Das Therapiesystem multiFiltratePRO baut auf den umfangreichen Erfahrungen auf, die Fresenius Medical Care mit dem bereits erfolgreich etablierten Gerinnungshemmer Ci Ca® gesammelt hat. Ci Ca® wirkt nur lokal und reduziert so das Blutungsrisiko für den Patienten.

Dominik Wehner, Vorstand für die Region Europa, Nahost und Afrika: „Die einfache Bedienung und die hohe Zuverlässigkeit sind wesentliche Stärken des neuen Therapiesystems multiFiltratePRO. Außerdem kann es für zahlreiche extrakorporale Therapien eingesetzt werden. Dieses leistungsfähige Gerät erhöht die Effizienz, Ergonomie und Sicherheit der Behandlung.“

Dr. Olaf Schermeier, Vorstand für Forschung und Entwicklung: „Unser Ziel ist, dieses Therapiesystem mit der Zeit immer weiter auszubauen. multiFiltratePRO bietet höchste Behandlungsqualität. Gleichzeitig entlastet die einfache und zuverlässige Benutzeroberfläche das Klinikpersonal, das damit mehr Zeit dem Patienten selbst widmen kann.

Endspurt für Freizeitsportler aus Bad Homburg und Umgebung, die am 31. Mai am 9. Gesundheitswochen-Triathlon teilnehmen möchten: Noch bis zum 26. Mai nimmt der Gesundheitskonzern Fresenius auf der Internetseite www.fresenius.de/triathlon Anmeldungen für das beliebte Breitensportereignis entgegen. Kurzentschlossene können sich aber auch am Veranstaltungstag selbst von 8.00 bis 11.30 Uhr am Organisationsstand vor dem Bad Homburger Seedammbad (Seedammweg 7) anmelden.

Wer am 31. Mai beim großen Dreikampf der Hobbysportler dabei ist, trainiert nicht nur seine Fitness, sondern tut dazu noch etwas für einen anderen guten Zweck: Auch in diesem Jahr wird Fresenius wieder die Startgebühr von zehn Euro je Teilnehmer ab der 300. Anmeldung an die Bad Homburger Jugend- und Kinderförderung im Stadtteil (JUKS) spenden. Bereits bei den vergangenen Gesundheitswochen-Triathlons war jeweils ein Teil des Erlöses der JUKS zu Gute gekommen. Mit dem Geld konnte der gemeinnützige Verein seine Hausaufgabenhilfe ausbauen. Beim letzten Gesundheitswochen-Triathlon im Jahr 2013 waren trotz Regen und Kälte über 400 Hobbytriathleten an den Start gegangen.

Den Startschuss zum Gesundheitswochen-Triathlon gibt am 31. Mai um 10.00 Uhr Bad Homburgs Oberbürgermeister Michael Korwisi. Im beheizten Seedammbad springen die Teilnehmer zunächst im Zehn-Minuten-Takt zum 200-Meter-Schwimmen ins Wasser. Danach führt eine zwölf Kilometer lange Radstrecke durch den Hardtwald, an die sich die dritte und letzte Disziplin anschließt: drei Kilometer Laufen durch den Kurpark. Die Distanzen sind im Vergleich zum klassischen Triathlon kürzer und damit auch für weniger gut trainierte Freizeitsportler zu bewältigen. Auf Zeitmessung und Siegerehrung verzichten die Veranstalter ebenfalls – allein das Dabeisein zählt. Alle Aktiven erhalten eines der begehrten Finisher-T-Shirts, nach der Veranstaltung werden zudem die Zielfotos sowie eine persönliche Teilnahme-Urkunde im Internet abrufbar sein.

Der Gesundheitswochen-Triathlon wird vom Gesundheitskonzern Fresenius, der Stadt Bad Homburg und der Kur- und Kongreß GmbH veranstaltet. Teilnehmen kann jeder, der älter als zehn Jahre ist. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren müssen bei allen drei Disziplinen von einem Erwachsenen begleitet werden. Auf der Fahrradstrecke besteht Helmpflicht.

Weitere Informationen zum Triathlon sowie das Anmeldeformular sind erhältlich im Internet unter www.fresenius.de/triathlon oder direkt bei Veranstaltungsleiterin Daniela Hegemann (Telefon 06172 608-2291).

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die ambulante medizinische Versorgung von Patienten. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 23,2 Milliarden Euro. Zum 31. März 2015 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 217.836 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

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Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius SE & Co. KGaA
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
Handelsregister: Amtsgericht Bad Homburg, HRB 11852
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Persönlich haftende Gesellschafterin: Fresenius Management SE
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland
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Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz, Mats Henriksson, Rice Powell, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Gerd Krick

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, beabsichtigt, eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 250 Millionen Euro durch die FMC Finance VI S.A., eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Unternehmens, auszugeben. Die im Jahr 2016 fällige Anleihe wird im Rahmen einer Privatplatzierung institutionellen Anlegern außerhalb der USA angeboten. Ein öffentliches Angebot findet nicht statt. Der Emissionserlös wird zur Rückzahlung kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten und für allgemeine Geschäftszwecke verwendet.

Die Anleihe wird durch Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA, Fresenius Medical Care Holdings, Inc. und Fresenius Medical Care Deutschland GmbH gesamtschuldnerisch garantiert.

Das Anleiheangebot wird nicht nach dem US Securities Act von 1933 registriert werden. Stattdessen wird die Platzierung als „Offshore-Transaktion" nach Regulierung S des Securities Act durchgeführt und die Anleihe in den USA "qualifizierten institutionellen Anlegern" – gemäß der Befreiung von der Registrierungspflicht nach der Regel 144-A des Securities Act – angeboten.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 1,77 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 2.509 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika betreut Fresenius Medical Care 192.804 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Diese Mitteilung stellt kein Angebot dar, ist kein Bestandteil eines Angebots und ist auch nicht als Angebot oder Aufforderung auszulegen, Wertpapiere an FMC Finance VI S.A. oder Fresenius Medical Care oder an einem gegenwärtigen oder zukünftigen Konzernmitglied zu zeichnen oder anderweitig zu erwerben; weiterhin sollte weder diese Mitteilung noch ein Teil davon als Grundlage eines Vertrages zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren an FMC Finance VI S.A. oder Fresenius Medical Care oder einem Mitglied des Konzerns dienen noch als verlässliche Information in Verbindung damit. Diese Mitteilung stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich seiner Gebiete und Besitzungen (territories and possessions)) dar. Wertpapiere von FMC Finance VI S.A. und Fresenius Medical Care dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung nach den Vorschriften der jeweiligen Fassung des U.S. Securities Act von 1933 (deren Durchführung FMC Finance VI S.A. und Fresenius Medical Care nicht planen) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung zur Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von in den zukunftsbezogenen Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen und Reformen des Aufsichtsrechts, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und andere Risiken und Unsicherheiten sind in den Reports der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA näher beschieben, welche die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA bei der US Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission) einreicht. Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, hat eine vorrangige, unbesicherte Anleihe im Volumen von 250 Millionen Euro platziert. Die Anleihe wird von der FMC Finance VI S.A., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft des Unternehmens, ausgegeben und im Jahr 2016 fällig. Der Coupon beträgt 5,50%. Bei einem Ausgabekurs von 98,6636% wird die Rückzahlungsrendite bei 5,75% liegen. Der Emissionserlös wird zur Rückzahlung kurzfristiger Finanzverbindlichkeiten und für allgemeine Geschäftszwecke verwendet.

Die Anleihe wird durch Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA, Fresenius Medical Care Holdings, Inc. und Fresenius Medical Care Deutschland GmbH gesamtschuldnerisch garantiert.

Michael Brosnan, Finanzvorstand von Fresenius Medical Care: „Wir freuen uns über die erfolgreiche Platzierung unserer Anleihe. Diese zeigt, dass die Investoren die nachhaltige Ertragskraft von Fresenius Medical Care schätzen und auf die positive Entwicklung unseres Unternehmens und der Branche vertrauen."

Das Anleiheangebot wurde nicht nach dem US Securities Act von 1933 registriert. Stattdessen wurde die Platzierung als „Offshore-Transaktion" nach Regulierung S des Securities Act durchgeführt und die Anleihe in den USA "qualifizierten institutionellen Anlegern" – gemäß der Befreiung von der Registrierungspflicht nach der Regel 144-A des Securities Act – angeboten. Die Anleihe darf in den USA nicht ohne Registrierung oder dem Vorliegen einer Befreiungsvorschrift von den Registrierungserfordernissen angeboten oder verkauft werden.

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit chronischem Nierenversagen, von denen sich weltweit mehr als 1,77 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 2.509 Dialysekliniken in Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Afrika betreut Fresenius Medical Care 192.804 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der weltweit führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Hämodialyse-Geräten, Dialysatoren und damit verbundenen Einweg-Produkten. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME, FME3) und an der Börse New York (FMS, FMS/P) notiert.

Weitere Informationen über Fresenius Medical Care im Internet unter www.fmc-ag.de.

Diese Mitteilung stellt kein Angebot dar, ist kein Bestandteil eines Angebots und ist auch nicht als Angebot oder Aufforderung auszulegen, Wertpapiere an FMC Finance VI S.A. oder Fresenius Medical Care oder an einem gegenwärtigen oder zukünftigen Konzernmitglied zu zeichnen oder anderweitig zu erwerben; weiterhin sollte weder diese Mitteilung noch ein Teil davon als Grundlage eines Vertrages zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren an FMC Finance VI S.A. oder Fresenius Medical Care oder einem Mitglied des Konzerns dienen noch als verlässliche Information in Verbindung damit. Diese Mitteilung stellt insbesondere kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika (einschließlich seiner Gebiete und Besitzungen (territories and possessions)) dar. Wertpapiere von FMC Finance VI S.A. und Fresenius Medical Care dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika nur mit vorheriger Registrierung nach den Vorschriften der jeweiligen Fassung des U.S. Securities Act von 1933 (deren Durchführung FMC Finance VI S.A. und Fresenius Medical Care nicht planen) oder ohne vorherige Registrierung nur aufgrund einer Ausnahmeregelung zur Registrierungspflicht verkauft oder zum Kauf angeboten werden.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von in den zukunftsbezogenen Aussagen beschriebenen Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen und Reformen des Aufsichtsrechts, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und andere Risiken und Unsicherheiten sind in den Reports der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA näher beschieben, welche die Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA bei der US Börsenaufsichtsbehörde (U.S. Securities and Exchange Commission) einreicht. Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Der Gesundheitskonzern Fresenius beteiligt sich an der Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti. Unternehmenseinheiten in der Region arbeiten seit Bekanntwerden der Katastrophe mit Behörden und internationalen Hilfsorganisationen zusammen, um trotz der schwierigen logistischen Situation vor Ort dringend benötigte Medikamente und andere medizinische Güter ins Land zu bringen. Innerhalb der ersten zwei Wochen nach dem Hauptbeben konnte Fresenius so bereits Hilfsgüter zur Behandlung von mehr als 185.000 Patienten bereitstellen.

Den größten Teil der Hilfsmaßnahmen koordinieren Tochtergesellschaften von Fresenius Medical Care und Fresenius Kabi in Nord- und Lateinamerika. Die erste Lieferung mit Hilfsgütern von Fresenius erreichte die haitianische Hauptstadt Port-au-Prince fünf Tage nach dem schweren Erdbeben.

Fresenius Kabi in Chile stellte sofort nach den ersten Nachrichten über das schwere Erdbeben aus dem unternehmenseigenen Produktportfolio eine Ladung mit Infusionslösungen, Narkosemitteln, Antiinfektiva sowie medizintechnischen Produkten zusammen. Ein von der chilenischen Regierung gechartertes Flugzeug brachte die Spende eine Woche nach dem Beben nach Haiti.

Das US-Tochterunternehmen von Fresenius Kabi APP Pharmaceuticals stellte eine breite Palette von Antiinfektiva zur Behandlung von knapp 175.000 Patienten zur Verfügung. Diese Medikamente werden zum einen zur Behandlung verletzungsbedingter Entzündungen eingesetzt. Zum anderen verringern sie das Entzündungsrisiko nach einer Operation. Zudem eignen sich diese Medikamente auch zur Behandlung anderer Infektionen, die nach einer Naturkatastrophe dieser Größenordnung auftreten können. In einer weiteren Lieferung brachte APP Pharmaceuticals intravenös verabreichte Medikamente nach Haiti, die vor allem in der Chirurgie zum Einsatz kommen. Dazu gehören das gerinnungshemmende Medikament Heparin sowie Narkosemittel, Antiinfektiva und Entzündungshemmer. Die gelieferte Menge reicht zur Behandlung von 10.000 Patienten.

Fresenius Medical Care Nordamerika brachte neun Tage nach dem Beben mit einem gecharterten Frachtflugzeug 4,5 Tonnen Dialyseprodukte von Miami nach Santo Domingo in der Dominikanischen Republik. Den restlichen Frachtraum bot Fresenius Medical Care anderen Unternehmen zum Transport weiterer Hilfsgüter an.

Parallel zur Koordination fortlaufender Hilfsmaßnahmen mit anderen Unternehmen hat Fresenius Medical Care Nordamerika zudem einen Fonds zur Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti eingerichtet. Für jeden von einem Fresenius Medical Care-Mitarbeiter in den Fonds eingezahlten US-Dollar spendet das Unternehmen einen weiteren Dollar. Fresenius Medical Care Nordamerika wird weiterhin eine führende Rolle in einem Nothilfe-Bündnis spielen, das sämtliche Dialyseanbieter der USA, Mitglieder des nationalen Dialyse-Netzwerks, weitere Vertreter aus der Gesundheitswirtschaft sowie die zuständigen Regierungsstellen umfasst. Führende Vertreter dieses Bündnisses treffen sich regelmäßig und koordinieren gemeinsame Hilfsmaßnahmen für Haiti.

Fresenius wird seine Unterstützung der Erdbebenopfer in Haiti fortsetzen und die Situation vor Ort sehr genau beobachten, um weitere notwendige Hilfe leisten zu können.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 14,2 Milliarden Euro. Zum 31. Dezember 2009 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 130.510 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitig¬keiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Rainer Baule, Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz,
Dr. Ben Lipps, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
Aufsichtsrat: Dr. Gerd Krick (Vorsitzender)
Sitz der Gesellschaft: Bad Homburg, Deutschland/Eingetragen beim Amtsgericht Bad Homburg, HRB 10660

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat mit dem Ausbau seines Standorts im hessischen Friedberg begonnen. Im Beisein des Friedberger Bürgermeisters Michael Keller erfolgte heute der offizielle Spatenstich für die Erweiterung des Logistikzentrums und der Produktionsstätte. Die Bauzeit bis zur Fertigstellung und Inbetriebnahme beträgt voraussichtlich drei Jahre. Der Unternehmensbereich Fresenius Kabi plant, bis zu 100 Millionen Euro in den Ausbau zu investieren. Das Unternehmen reagiert damit auf die weiter steigende Nachfrage nach seinen Infusions- und Ernährungsprodukten. Fresenius Kabi zählt in diesem Produktsegment sowohl in Europa als auch in Asien-Pazifik und Lateinamerika zu den führenden Anbietern.

Am Standort Friedberg betreibt Fresenius Kabi seit 1997 eine hochmoderne Produktionsstätte für Infusionslösungen. Durch den Ausbau des Logistikzentrums soll dessen Kapazität weiter erhöht und der Standort Friedberg als internationales Drehkreuz für das gesamte Produktsortiment von Fresenius Kabi ausgebaut werden. Das Logistikzentrum wird um 9.000 Quadratmeter auf rund 18.000 Quadratmeter vergrößert, womit sich auch die Lagerkapazität auf rund 75.000 Palettenplätze verdoppelt. Mit der Erweiterung der Fertigungskapazitäten in Friedberg soll die bisher am Konzernsitz in Bad Homburg ansässige Produktion für enterale Ernährungsprodukte in die hessische Nachbarstadt verlagert werden. Die neue Produktionshalle wird über vier vollautomatisierte Produktionslinien für Trink- und Sondennahrungen verfügen und eine Fläche von rund 7.500 Quadratmetern haben, was ungefähr eineinhalb Fußballfeldern entspricht. Eine fünfte Produktionslinie kann bei Bedarf installiert werden. Die Baumaßnahmen werden in der zweiten Februarwoche beginnen. Im ersten Bauabschnitt ist die Erweiterung des Logistikzentrums und der dazugehörigen Verkehrsanlagen, im zweiten Abschnitt die Erweiterung der Produktionsstätte geplant.

Michael Keller, Bürgermeister von Friedberg, unterstrich in seiner Rede die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und Fresenius Kabi: „Der Erweiterungsbau ist ein klares Bekenntnis zum Standort Friedberg und zur Region Wetterau, über das wir uns sehr freuen. Die geplante Investition von Fresenius Kabi ist die bisher größte, die ein Industrieunternehmen in Friedberg tätigen wird. Gleichzeitig sichert der Ausbau des Werkes existierende und neue Arbeitsplätze. Das macht den Standort Friedberg für die Bürger und für die dort ansässigen Unternehmen noch attraktiver.″

Dr. Michael Schönhofen, Vorstand Produktion und Technologie bei Fresenius Kabi: „Der Ausbau des Standorts Friedberg ist von großer Bedeutung für das weitere Wachstum von Fresenius Kabi. Wir erweitern zum einen unsere Produktionskapazitäten für enterale Ernährungsprodukte und bündeln die Kompetenzen im Produktionsbereich. Zum anderen erhöhen wir die Effizienz unserer Logistikprozesse und können so den Lieferservice an Krankenhäuser, pharmazeutische Großhändler, Apotheken und Heimpatienten weiter verbessern. Die vorhandene Infrastruktur und das vor Ort verfügbare qualifizierte Personal machen Friedberg zur ersten Wahl für die Schaffung eines integrierten Logistik- und Produktionsstandorts dieser Dimension.″

Fresenius Kabi beschäftigt am Standort Friedberg derzeit rund 640 Mitarbeiter. Die rund 150 Mitarbeiter der Produktion in Bad Homburg können in die neue Betriebsstätte in Friedberg wechseln. 


Hinweis für die Medien: Fotos zu dieser Presseinformation für die redaktionelle Verwendung können Sie im Internet unter folgender Adresse herunterladen: http://tinyurl.com/spatenstich-fb.


Enterale Ernährungsprodukte erhalten Patienten, die nicht oder nur unzureichend essen können, aber noch über eine ausreichende Verdauungsfunktion verfügen (beispielsweise bei Kau- oder Schluckproblemen, Schwäche, neurologischen Erkrankungen, Bewusstlosigkeit oder Magen-Darm-Erkrankungen). Enterale Nahrungen können getrunken (Trinknahrungen) oder über einen dünnen Schlauch, eine Sonde, verabreicht werden (Sondennahrungen). Die Versorgung mit enteralen Ernährungsprodukten erfolgt in der Klinik sowie im ambulanten Bereich.

Fresenius ist ein weltweit tätiger Gesundheitskonzern mit Produkten und Dienstleistungen für die Dialyse, das Krankenhaus und die medizinische Versorgung von Patienten zu Hause. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von rund 12,3 Milliarden Euro. Zum 30. September 2009 beschäftigte der Fresenius-Konzern weltweit 129.218 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Fresenius Kabi ist in der Infusionstherapie und in der klinischen Ernährung Marktführer in Europa und in den für das Unternehmen wichtigsten Ländern in Lateinamerika und der Region Asien-Pazifik. Ferner zählt Fresenius Kabi zu den führenden Anbietern von intravenös verabreichten generischen Arzneimitteln in Nordamerika. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Therapie und Versorgung von kritisch und chronisch kranken Patienten.

Zum Kerngeschäft zählen Infusionslösungen zum Flüssigkeits- und Blutvolumenersatz, intravenös verabreichte generische Arzneimittel sowie Produkte zur parenteralen Ernährung und enteralen Ernährung. Gleichzeitig bietet das Unternehmen Therapien für die ambulante Gesundheitsversorgung an. Mit der Philosophie „Caring for Life" und einem umfassenden Produktprogramm steht das Unternehmen für die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten weltweit.

Zum 30. September 2009 beschäftigte Fresenius Kabi 21.677 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2008 wurde ein Umsatz von 2.495 Mio € erzielt und ein operatives Ergebnis von 443 Mio € erwirtschaftet. Fresenius Kabi AG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fresenius SE.

Weitere Informationen im Internet unter www.fresenius.de.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitig¬keiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Vorstand: Dr. Ulf M. Schneider (Vorsitzender), Rainer Baule, Dr. Francesco De Meo, Dr. Jürgen Götz,
Dr. Ben Lipps, Stephan Sturm, Dr. Ernst Wastler
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