- Umsatz wächst um 3 % (8 % währungsbereinigt)
- Operatives Ergebnis stabil (+ 4 % währungsbereinigt)
- Geschäft in Nordamerika beeinflusst von Naturkatastrophen
- Versorgungsmanagement in Nordamerika steigt um 20 % (26 % währungsbereinigt), Marge verbessert sich auf 7 %
- Ausblick für Gesamtjahr 2017 bestätigt
Kennzahlen (nach IFRS)
in Mio € | Q3 2017 | Wachstum ggü. Q3 2016 |
Währungsbereinigtes Wachstum |
Umsatz | 4.336 | 3 % | 8 % |
Umsatz ohne Sondereinflüsse1 | 4.339 | 3 % | 8 % |
Operatives Ergebnis (EBIT) | 609 | 0 % | 4 % |
Operatives Ergebnis ohne Sondereinflüsse (EBIT)1,2 | 624 | 2 % | 6 % |
Konzernergebnis3 | 309 | 2 % | 6 % |
Konzernergebnis ohne Sondereinflüsse1,2,3 | 319 | 5 % | 8 % |
Gewinn je Aktie (in EUR) | 1,01 | 1 % | 6 % |
Gewinn je Aktie ohne Sondereinflüsse (in EUR)1,2 | 1,04 | 5 % | 8 % |
1 Bereinigt um den Wechselkurseffekt auf die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen
2 Bereinigt um Kosteneffekte im Zusammenhang mit Naturkatastrophen in Nordamerika abzüglich erwarteter Erstattungen
3 Konzernergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Die Naturkatastrophen in Nordamerika haben viele unserer Patienten und Mitarbeiter vor große Herausforderungen gestellt. Dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Mitarbeiter ist es uns gelungen, unsere Patienten auch in dieser Ausnahmesituation zu versorgen. Darauf bin ich sehr stolz. Unsere Mitarbeiter haben nicht nur unsere Patienten, sondern auch Kollegen in Not großartig unterstützt. Trotz der schwierigen Bedingungen ist es uns gelungen, in diesem Quartal solide Ergebnisse zu erzielen.“
Umsatz und Ertrag
Der Umsatz von Fresenius Medical Care stieg im dritten Quartal 2017 um 3 % auf 4.336 Mio € (8 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich auf 3.532 Mio € (+ 8 % währungsbereinigt). Dies ist zurückzuführen auf ein organisches Umsatzwachstum im Bereich Versorgungsmanagement, ein organisches Wachstum der Dialysebehandlungen sowie Beiträge aus Akquisitionen. Der Umsatz im Produktgeschäft steigerte sich im dritten Quartal um 4 % auf 804 Mio € (8 % währungsbereinigt). Dies ist begründet durch höhere Umsatzerlöse mit Dialysatoren, Dialysegeräten, Produkten für die Peritonealdialyse, Dialysemedikamenten, Blutschläuchen und Produkten für die Akutdialyse. In den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz um 10 % auf 13.355 Mio €. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen um 11 % (10 % währungsbereinigt) und der Umsatz im Produktgeschäft um 7 % (7 % währungsbereinigt).
Das operative Ergebnis (EBIT) lag im dritten Quartal 2017 mit 609 Mio € auf dem Niveau des Vorjahres (4 % währungsbereinigt). Währungseffekte wirkten sich weltweit negativ auf das operative Ergebnis aus. Zusätzlich hatten auch geringere Ergebnisbeiträge aus gefäßchirurgischen Dienstleistungen, höhere Kosten im Apothekengeschäft und die Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika einen negativen Effekt. Organisches Wachstum und niedrigere Ausgaben für Forschung und Entwicklung wirkten sich positiv aus. Die operative Marge sank um 50 Basispunkte auf 14,0 %. In den ersten neun Monaten 2017 steigerte Fresenius Medical Care das operative Ergebnis um 10 % auf 1.843 Mio €.
Die Nettozinsaufwendungen beliefen sich im dritten Quartal 2017 auf 86 Mio € gegenüber 90 Mio € im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ist auf positive Währungsumrechnungseffekte zurückzuführen. Währungsbereinigt blieben die Nettozinsaufwendungen auf dem Niveau des Vorjahres. In den ersten neun Monaten 2017 sanken die Nettozinsaufwendungen um 1 % auf 274 Mio €.
Die Ertragssteuern lagen mit 152 Mio € auf dem Niveau des Vorjahres. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 29,0 %. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Rückgang von 20 Basispunkten (29,2 %). Die Ertragssteuern wurden sowohl im dritten Quartal 2017 als auch im Vorjahresquartal durch eine Anpassung von Steuerrückstellungen positiv beeinflusst. In den ersten neun Monaten stieg der Aufwand für Ertragssteuern auf 484 Mio €. Dies entspricht einer effektiven Steuerquote von 30,8 % (+ 40 Basispunkte).
Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis stieg im dritten Quartal 2017 um 2 % auf 309 Mio € (6 % währungsbereinigt). Bereinigt um den Wechselkurseffekt auf die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen und die Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika stieg das Konzernergebnis um 5 % auf 319 Mio € (8 % währungsbereinigt). Basierend auf einer durchschnittlich gewichteten Zahl ausstehender Aktien von 306,6 Millionen erhöhte sich der Gewinn je Aktie (EPS) um 1 % von 0,99 € auf 1,01 €. Der um die beiden genannten Sondereinflüsse bereinigte EPS stieg um 5 % auf 1,04 €.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 wuchs das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis um 13 % auf 886 Mio €. Bereinigt um den Wechselkurseffekt auf die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen und die Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika stieg das Konzernergebnis um 8% auf 842 Mio € an. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich im gleichen Zeitraum auf 2,89 €. Bereinigt um die beiden oben genannten Sondereinflüsse lag der EPS bei 2,75 € (+8%).
Entwicklung der Segmente
In Nordamerika steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 2 % auf 3.115 Mio €. Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 2 % auf 2.904 Mio € (8 % währungsbereinigt). Unterstützt von einem starken organischen Wachstum erhöhte sich der Umsatz im Bereich Versorgungsmanagement um 20 % auf 705 Mio € (26 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen verringerte sich um 2 % auf 2.199 Mio €, währungsbereinigt stieg der Umsatz um 3 %. Die Zahl der Dialysebehandlungen wuchs um 3 %. Die durchschnittliche Vergütung pro Behandlung in den USA erhöhte sich um 2 US$ auf 352 US$. Die durchschnittlichen Behandlungskosten erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 6 US$ auf 284 US$, hauptsächlich aufgrund gestiegener Personalkosten, Kosten durch Naturkatastrophen und höheren Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen. Der Umsatz im Produktgeschäft steigerte sich um 1 % auf 211 Mio € (6 % währungsbereinigt). Das währungsbereinigte Wachstum ist im Wesentlichen auf verbesserte Verkaufszahlen von Produkten für die Peritonealdialyse, Dialysegeräten sowie Dialysemedikamenten zurückzuführen.
Das operative Ergebnis in Nordamerika sank um 1 % auf 483 Mio €, währungsbereinigt stieg es um 4 %. Die operative Marge erhöhte sich im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 auf 15,5 % (bereinigt um die Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika: 16,0 %). Damit lag sie 60 Basispunkte unter der operativen Marge des dritten Quartals 2016. Dieser Rückgang ist zurückzuführen auf Sondereinflüsse durch Naturkatastrophen, höhere Personal- und Betriebskosten, gestiegene Mieten, höhere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen sowie ein niedrigeres Ergebnis assoziierter Unternehmen. Gesunkene Kosten für medizinische Verbrauchsmaterialien und ein Vorjahreseffekt aus der Zuteilung im Rahmen von Vergütungsprogrammen mit langfristiger Anreizwirkung glichen diesen Effekt teilweise aus. Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbesserte sich die operative Marge im Bereich Versorgungsmanagement um 150 Basispunkte auf 6,6 % (bereinigt um Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika: 6,7 %).
In den ersten neun Monaten 2017 erhöhte sich der Umsatz in Nordamerika um 10 % auf 9.715 Mio € (10 % währungsbereinigt). In gleichem Umfang erhöhte sich das operative Ergebnis auf 1.478 Mio € (9 % währungsbereinigt).
In der Region Europa, Naher Osten, Afrika (EMEA) steigerte Fresenius Medical Care den Umsatz um 5 % auf 632 Mio € (6 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen erhöhte sich um 4 % auf 311 Mio € (5 % währungsbereinigt). Gründe hierfür sind ein organisches Behandlungswachstum sowie Beiträge aus Akquisitionen. Ein Rückgang der organischen Umsatzerlöse pro Behandlung wirkte gegenteilig. Die Zahl der Dialysebehandlungen erhöhte sich um 4 %. Der Umsatz im Produktgeschäft verbesserte sich um 5 % auf 321 Mio € (7 % währungsbereinigt). Gründe für den Anstieg im Bereich der Dialyseprodukte sind höhere Umsatzerlöse mit Dialysatoren sowie Produkten für die Peritonealdialyse und die Akutdialyse. Der Umsatz mit nicht-dialysebezogenen Produkten steigerte sich um 58 % auf 19 Mio €. Dies ist hauptsächlich auf die Akquisition von Xenios zurückzuführen.
Das operative Ergebnis verringerte sich im dritten Quartal 2017 um 5 % auf 106 Mio € (6 % währungsbereinigt). Dies ist auf geplante Investitionen nach dem Erwerb von Xenios zurückzuführen sowie auf negative Währungseffekte, ein niedrigeres Ergebnis assoziierter Unternehmen und veränderte Erstattungssätze in einzelnen Ländern. Eine gerichtliche Einigung und niedrigere Aufwendungen für Wertberichtigungen auf Forderungen wirkten positiv. Die operative Marge sank um 180 Basispunkte auf 16,8 %.
In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz in der Region EMEA um 6 % auf 1.888 Mio € (6 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis sank im gleichen Zeitraum um 6 % auf 333 Mio €, währungsbereinigt sank es ebenfalls um 6 %.
In der Region Asien-Pazifik erhöhte sich der Umsatz im dritten Quartal 2017 um 7 % auf 411 Mio € (14 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen steigerte sich um 12 % auf 194 Mio € (21 % währungsbereinigt). Dies ist hauptsächlich auf den Erwerb der Cura Group in Australien zurückzuführen. Die Zahl der Dialysebehandlungen erhöhte sich um 7 %. Das Produktgeschäft verbesserte sich aufgrund gestiegener Umsatzerlöse mit Dialysegeräten, Dialysatoren, Blutschläuchen und Produkten für die Peritonealdialyse um 4 % auf 217 Mio € (9 % währungsbereinigt).
Das operative Ergebnis erhöhte sich leicht um 1 % auf 77 Mio € (7 % währungsbereinigt). Die operative Marge lag bei 18,8 %. Der Rückgang um 110 Basispunkte ist auf margenschwächere Akquisitionen und negative Währungseffekte zurückzuführen.
In den ersten neun Monaten wuchs der Umsatz in der Region Asien-Pazifik um 12 % auf 1.206 Mio € (13 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis verbesserte sich im gleichen Zeitraum um 17 % auf 237 Mio € (18 % währungsbereinigt).
In Lateinamerika belief sich der Umsatz im dritten Quartal 2017 auf 175 Mio €. Das entspricht einer Verbesserung von 2 % (11 % währungsbereinigt). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen sank um 1 % auf 123 Mio €. Währungsbereinigt erhöhte er sich aufgrund eines organischen Wachstums der Umsatzerlöse je Behandlung und Beiträge aus Akquisitionen um 11 %. Die Zahl der Dialysebehandlungen wuchs um 1 %.
Der Umsatz im Produktgeschäft steigerte sich um 9 % auf 52 Mio € (13 % währungsbereinigt). Hierzu trugen höhere Umsatzerlöse mit Dialysegeräten und medizinischen Einmalprodukten bei. Geringere Umsätze mit Dialysemedikamenten wirkten gegenläufig.
Das operative Ergebnis lag mit 18 Mio € auf dem Niveau des Vorjahres, währungsbereinigt stieg es um 6 %. Negative Währungseffekt und inflationsbedingte Kostensteigerungen wirkten sich negativ auf das operative Ergebnis aus, gestiegene Erstattungssätze für Dialysebehandlungen glichen diesen Effekt teilweise aus. Die operative Marge lag mit 10,2 % in etwa auf dem Stand des Vorjahres (-20 Basispunkte).
In den ersten neun Monaten 2017 erhöhte sich der Umsatz in Lateinamerika um 15 % auf 535 Mio € (15 % währungsbereinigt). Das operative Ergebnis verbesserte sich um 6 % auf 45 Mio € (10 % währungsbereinigt).
Cash Flow
Der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit verbesserte sich im dritten Quartal 2017 deutlich auf 612 Mio € gegenüber 393 Mio € im Vorjahresquartal. Dies entspricht 14,1 % des Umsatzes (Q3 2016: 9,3 %). Der Anstieg ist hauptsächlich auf eine freiwillige Zuführung zum Pensionsplanvermögen in den USA im Vorjahresquartal sowie auf weitere Positionen des Nettoumlaufvermögens zurückzuführen. Der Free Cash Flow erhöhte sich ebenfalls deutlich auf 386 Mio € nach 182 Mio € im dritten Quartal 2016.
In den ersten neun Monaten lag der Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit bei 1.664 Mio €. Dies entspricht 12,5 % des Umsatzes.
Mitarbeiter
Zum 30. September 2017 beschäftigte Fresenius Medical Care 113.648 Mitarbeiter (ermittelt auf Vollzeitbeschäftigungsbasis) gegenüber 108.851 Mitarbeitern Ende September 2016. Diese Zunahme von 4 % resultiert aus dem anhaltenden organischen Wachstum des Unternehmens sowie aus Akquisitionen.
Aktuelle Ereignisse
Im August 2017 unterbreitete Fresenius Medical Care ein Angebot zur Übernahme von NXStage Medical, Inc, einem US-amerikanischen Anbieter von Medizintechnik und Gesundheitsdienstleistungen. Der Kaufpreis liegt bei rund 1,7 Mrd Euro bzw. 2 Mrd US$. Am 27. Oktober haben sich die Aktionäre von NxStage Medical, Inc. für die Übernahme durch Fresenius Medical Care ausgesprochen. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der üblichen Vollzugsbedingungen und der behördlichen Genehmigung einschließlich der US-Fusionskontrollfreigabe. Fresenius Medical Care rechnet mit dem Abschluss der Transaktion im kommenden Jahr.
Im September 2017 gab Fresenius Medical Care bekannt, den US-Labordienstleister Shiel Medical Laboratory zu verkaufen. Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden erwartet Fresenius Medical Care den Abschluss der Transaktion im vierten Quartal 2017.
Ausblick bestätigt
Fresenius Medical Care bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2017. Das Unternehmen erwartet ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von 8 bis 10 %. Das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfallende Konzernergebnis soll währungsbereinigt um 7 bis 9 % steigen. In diesem Ausblick sind die Kosten durch Naturkatastrophen in Nordamerika sowie der Sondereinfluss durch die Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen nicht enthalten.
Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse des dritten Quartals findet am heutigen Donnerstag, den 2. November 2017, um 15.30 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Investoren und Analysten statt. Die Telefonkonferenz können Sie live auf der Website von Fresenius Medical Care verfolgen. Nach der Veranstaltung steht Ihnen die Aufzeichnung dort zur Verfügung.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.714 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 317.792 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Forscher und klinische Experten von Fresenius Medical Care, dem weltweit führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, stellen auf der weltweit größten und wichtigsten Fachkonferenz zur Behandlung von Nierenerkrankungen insgesamt 77 Forschungsarbeiten zu zahlreichen Gebieten vor. An der jährlichen Konferenz der American Society of Nephrology (ASN) im US-amerikanischen New Orleans nehmen vom 31. Oktober bis 5. November mehr als 13.000 Ärzte, Wissenschaftler und Gesundheitsexperten aus über 100 Ländern teil.
„Forschung ist ein Kernelement unserer Arbeit in allen Bereichen, in denen wir weltweit tätig sind. Praxisorientierte Forschung gehört zu unseren besonderen Stärken“, sagte Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. „Denn neueste und fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse sind die Grundlage dafür, immer bessere Produkte und Therapien für Dialysepatienten zu entwickeln. Das wiederum stärkt unser Kerngeschäft und unsere Aktivitäten im Versorgungsmanagement.“
Als weltgrößter und vertikal integrierter Anbieter von Dialyseprodukten und -therapien konzentrieren sich die Forschungs- und Qualitätsinitiativen von Fresenius Medical Care auf sieben wesentliche Handlungsfelder:
- Systematische Verbesserung von Behandlungsergebnissen durch den Einsatz wissenschaftlicher Methoden und Technologie
- Förderung qualitätsorientierter Versorgungsmodelle („Value based care“)
- Nutzung datenbasierter Prognosemodelle zur Unterstützung ärztlicher Therapieentscheidungen und zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen
- Untersuchung des Einflusses einer frühzeitigen und patientengerechten Aufklärung über Behandlungsalternativen auf medizinische Ergebnisse
- Förderung koordinierter, ganzheitlicher Therapien
- Verbesserung des Knochenstoffwechsels bei Nierenerkrankungen
- Identifizierung und Analyse sozialer Einflussfaktoren auf die Gesundheit und auf klinische Maßnahmen
„Alle unsere Forschungsaktivitäten haben eines zum Ziel: die Behandlung und damit auch die Lebensqualität von Dialysepatienten zu verbessern“, sagte Franklin W. Maddux, Chief Medical Officer und Executive Vice President of Clinical and Scientific Affairs von Fresenius Medical Care Nordamerika. „Das gelingt uns, indem wir die Sicht und die Erwartungen unserer Patienten einbeziehen und mit den Erfahrungen im klinischen Alltag und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verbinden.“
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.690 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 315.305 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Die Aktionäre von NxStage Medical, Inc. haben sich für die Übernahme durch Fresenius Medical Care ausgesprochen. Auf einer Aktionärsversammlung am Freitag stimmten rund 94 Prozent der abgegeben Stimmen für das Angebot von Fresenius Medical Care. Dies entspricht rund 72 Prozent der ausstehenden Aktien. Mit der Zustimmung ist eine wichtige Voraussetzung für die Übernahme erfüllt.
Durch die Übernahme von NxStage wird Fresenius Medical Care vor allem in der Heimdialyse und Intensivmedizin weiter wachsen. Fresenius Medical Care hatte die Übernahme des Anbieters von Medizintechnik und Gesundheitsdienstleistungen am 7. August angekündigt und bietet 30 US-Dollar je NxStage-Stammaktie. Das entspricht einem Kaufpreis von rund 2 Mrd US-Dollar bzw. 1,7 Mrd Euro (basierend auf einem Wechselkurs am 5. August 2017 von 0,849 USD/EUR).
Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der üblichen Vollzugsbedingungen und der behördlichen Genehmigung einschließlich der US-Fusionskontrollfreigabe. Fresenius Medical Care rechnet mit dem Abschluss der Transaktion im kommenden Jahr.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.690 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 315.305 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, einschließlich Aussagen mit Blick auf den geplanten Erwerb von NxStage, Inc. durch Fresenius Medical Care und den erwarteten zeitlichen Ablauf für den Vollzug der Transaktion. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den mit diesen zukunftsbezogenen Aussagen erwarteten oder angedeuteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Faktoren, wie unter anderem der Möglichkeit, dass der Erwerb nicht vollzogen wird, da Fresenius Medical Care oder NxStage, Inc. bestimmte Closing-Bedingungen nicht erfüllen oder für den Vollzug erforderliche Genehmigungen nicht erhalten; unerwarteten Kosten und Verzögerungen im Zusammenhang mit dem Erhalt von für den Vollzug der Transaktion erforderlichen behördlichen oder anderen Genehmigungen; dem Risiko von Rechtsstreitigkeiten oder behördlichen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Transaktion; Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation; Gesetzesänderungen; Wechselkursschwankungen; Risiken und Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren mit und ohne Bezug zur Transaktion; und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Diese und andere Risiken sind detailliert in dem Bericht dargestellt, den Fresenius Medical Care & Co. KGaA bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereicht hat. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Vamed hat in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien ein Institut für Gendermedizin eröffnet. Die Forschungseinrichtung in Niederösterreich widmet sich den unterschiedlichen Bedürfnissen von männlichen und weiblichen Patienten, wie beispielsweise bei der Interpretation von Krankheitssymptomen. Die hier gewonnenen Erkenntnisse kann Fresenius Vamed für maßgeschneiderte Therapieangebote nutzen, etwa in der Prävention oder Rehabilitation. Das neue Institut ergänzt die bestehenden Initiativen für individualisierte Medizin des VAMED International Medical Boards, das aus rund 650 Ärzten besteht.
Fresenius Vamed hat in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien ein Institut für Gendermedizin eröffnet. Die Forschungseinrichtung in Niederösterreich widmet sich den unterschiedlichen Bedürfnissen von männlichen und weiblichen Patienten, wie beispielsweise bei der Interpretation von Krankheitssymptomen. Die hier gewonnenen Erkenntnisse kann Fresenius Vamed für maßgeschneiderte Therapieangebote nutzen, etwa in der Prävention oder Rehabilitation. Das neue Institut ergänzt die bestehenden Initiativen für individualisierte Medizin des VAMED International Medical Boards, das aus rund 650 Ärzten besteht.
Die zu Fresenius Helios gehörende spanische Klinikengruppe Quirónsalud wird das Universitätsklinikum Quirónsalud Madrid erheblich erweitern. Bis zum kommenden Sommer soll ein über 6.000 Quadratmeter großer Anbau entstehen. Die Zahl der Betten wird um 52 auf dann 288 steigen. Die Erweiterung umfasst zudem unter anderem 25 Sprechzimmer, neun Reanimationsräume, drei Kreißsäle und zwei Hybrid-Operationssäle, in denen neben konventionellen OPs auch minimal-invasive Eingriffe (sog. "Schlüsselloch-Chrirurgie") vorgenommen werden können. Die gesamten Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen bis Ende 2018 fertiggestellt sein. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund 31 Millionen Euro.
Die zu Fresenius Helios gehörende spanische Klinikengruppe Quirónsalud wird das Universitätsklinikum Quirónsalud Madrid erheblich erweitern. Bis zum kommenden Sommer soll ein über 6.000 Quadratmeter großer Anbau entstehen. Die Zahl der Betten wird um 52 auf dann 288 steigen. Die Erweiterung umfasst zudem unter anderem 25 Sprechzimmer, neun Reanimationsräume, drei Kreißsäle und zwei Hybrid-Operationssäle, in denen neben konventionellen OPs auch minimal-invasive Eingriffe (sog. "Schlüsselloch-Chrirurgie") vorgenommen werden können. Die gesamten Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen sollen bis Ende 2018 fertiggestellt sein. Die Investitionssumme beläuft sich auf rund 31 Millionen Euro.
Der Gesundheitskonzern Fresenius hat heute den Grundstein für das neue Bürogebäude zur Erweiterung der Konzernzentrale in Bad Homburg gelegt. Angesichts der stetig steigenden Zahl an Mitarbeitern wird auf dem Gelände an der Else-Kröner-Straße bis 2019 ein Neubau mit rund 600 Arbeitsplätzen entstehen. Die feierliche Grundsteinlegung fand im Beisein zahlreicher Mitarbeiter sowie von Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt.
Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 21.500 Quadratmetern werden neben rund 600 modernen Büroarbeitsplätzen auch Konferenzräume, ein weiteres Betriebsrestaurant und eine Tiefgarage entstehen. Der fünfgeschossige Neubau in L-Form lehnt sich in seinem Gesamtkonzept an die beiden benachbarten Bürogebäude an, dabei werden bestimmte Grundelemente neu interpretiert. Beispielsweise erhält die Fassade gläserne Blenden in den Design-Farben der vier Unternehmensbereiche von Fresenius. Ein 800 Quadratmeter großes Atrium mit Folienkissendach ermöglicht den zentralen Zugang zu allen Gebäudeteilen. Darüber hinaus werden das neue und die beiden bereits bestehenden Gebäude an eine neu gestaltete Außenanlage angebunden, die den Mitarbeitern als Aufenthalts- und Erholungszone dienen wird.
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, verwies in seiner Rede auf die Bedeutung moderner Bürokonzepte für eine optimale Zusammenarbeit: „Wir legen heute den Grundstein für ein neues Gebäude. Wir legen damit aber auch den Grundstein für eine noch bessere Zusammenarbeit unserer Mitarbeiter. Gute Zusammenarbeit ist das, was wir brauchen, wenn wir wie bisher weiter wachsen wollen. Wir müssen uns austauschen, müssen voneinander lernen. Wachstum braucht zudem Flexibilität. Dafür schaffen wir mehr Raum mit offenen, modernen Konzepten, die anpassungsfähig sind und die Kommunikation erleichtern.“
Bad Homburgs Oberbürgermeister Alexander Hetjes betonte die Rolle von Fresenius in der Stadt: „Fresenius steht für das moderne Gesicht des Gesundheitsstandorts Bad Homburg. Der Konzern ist von hier aus weltweit tätig und damit nicht nur einer der großen Arbeitgeber in der Rhein-Main-Region. Fresenius gestaltet auch mit vielen Aktivitäten das Leben in unserer Stadt mit. Die Konzernzentrale wächst jetzt um einen bedeutenden Teil, und Bad Homburg wünscht dem Unternehmen sowie allen Beschäftigten, die in dem modernen Gebäude tätig sein werden, viel Erfolg und eine gute Zukunft in unserer Stadt.“
Der Neubau entsteht überwiegend auf ehemaligen Parkplatzflächen. Zusätzlich wird ein Gelände genutzt, das bisher für ein Hochregallager verwendet wurde. Das Hochregallager wurde bei dieser Gelegenheit modernisiert und nach nur fünf Monaten Umbauzeit Anfang August wieder in Betrieb genommen. Dabei hat sich die Lagerkapazität durch den Einbau moderner Regalsysteme trotz kleinerer Fläche um 60 Prozent erhöht. Um weiterhin ausreichend Parkmöglichkeiten zu gewährleisten, hat Fresenius zudem ein fünfstöckiges Parkhaus mit 681 Stellplätzen errichtet, von denen 35 über Ladestationen für Elektrofahrzeuge verfügen. Auch dieses Parkhaus ging Anfang August bereits in Betrieb.
Geplant wurde das neue Bürogebäude vom Wiesbadener Büro BGF+ Architekten. Insgesamt wird Fresenius rund 70 Millionen Euro in den Ausbau der Konzernzentrale investieren. Aktuell beschäftigt das Unternehmen in Bad Homburg rund 3.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, verkauft den US-Labordienstleister Shiel Medical Laboratory an Quest Diagnostics und optimiert damit sein Leistungsangebot im Bereich Versorgungsmanagement.
Shiel bietet im Großraum New York und New Jersey Labordienstleistungen an, die nicht die Dialyse betreffen. Dialyse-bezogene Labordienstleistungen bietet Fresenius Medical Care mit Spectra Labs weiterhin an.
Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Behörden erwartet Fresenius Medical Care den Abschluss der Transaktion im vierten Quartal 2017. Aus der Veräußerung dürfte sich für das laufende Geschäftsjahr ein kleiner Buchgewinn ergeben.
Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Mit diesem Schritt konzentrieren wir unsere Labordienstleistungen in den USA auf Dialysepatienten und verbessern unser Wachstumsprofil im Versorgungsmanagement. Die Kunden von Shiel wiederum profitieren künftig von einer noch breiteren Expertise in der Diagnostik. Den Übergang zu Quest Diagnostics werden wir für sie so nahtlos wie möglich gestalten.“
Stephen H. Rusckowski, CEO von Quest Diagnostics, sagte: „Mit Shiel stärken wir unser Angebot für Ärzte und Patienten in New York und New Jersey. Die Übernahme passt hervorragend in unsere Strategie, da sie unser Wachstum beschleunigt und gleichzeitig unser Know-how stärkt.“
Fresenius Medical Care und Quest Diagnostics werden künftig dabei zusammenarbeiten, chronische Nierenerkrankungen mit Hilfe der Labordatenanalyse von Quest bereits im Frühstadium zu erkennen. Bei betroffenen Patienten kann entsprechend frühzeitig mit der jeweils am besten geeigneten Therapie begonnen und so die Entwicklung bis zum endgültigen Nierenversagen verlangsamt werden.
Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.690 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 315.305 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.
Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.
Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.
Der wesentliche Parameter für die Steigerung der Kostenerstattung von Krankenhaus-Leistungen, die sogenannte Veränderungsrate, ist für das Jahr 2018 veröffentlicht worden. Sie liegt bei 2,97 % und damit auf dem Niveau der letzten Jahre.