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Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, hat heute eine bindende Vereinbarung über den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an Sound Inpatient Physicians Holdings, LLC (Sound) an ein Konsortium unter der Leitung von Summit Partners (Summit) getroffen. Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für Fresenius Medical Care zur strategischen Weiterentwicklung des eigenen Angebots im Bereich Versorgungsmanagement in den USA. Der Transaktionserlös beträgt 2,15 Milliarden US-Dollar (1,76 Milliarden Euro1). Aus der Veräußerung erwartet Fresenius Medical Care einen Buchgewinn von etwa 800 Millionen Euro1,2 vor Steuern.

Sound ist ein Netzwerk aus Ärzten, das medizinische Dienstleistungen in der gesamten Akutversorgung anbietet – von Notfallmedizin, Intensivmedizin, Krankenhausmedizin bis hin zur medizinischen Nachbetreuung. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Sound mit 3.500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro und ein EBIT von rund 90 Millionen Euro.

Fresenius Medical Care wurde im Jahr 2014 Mehrheitsgesellschafter von Sound, das wiederum anschließend Cogent Healthcare, Inc. erwarb. Das Ziel der Akquisition war es, ein tieferes Verständnis davon zu gewinnen, wie die gesamte medizinische Versorgung der Patienten effizient koordiniert werden kann. Damit wollte Fresenius Medical Care zusätzliche Erfahrung sammeln, wie Behandlungsergebnisse verbessert werden können, bei gleichzeitiger Senkung der Kosten für das Gesundheitssystem. Durch die Teilnahme an einem großen wertorientierten Versorgungsprogramm für Krankenhäuser der staatlichen Gesundheitsfürsorge in den USA (BPCI-Programm) konnte Fresenius Medical Care sein Wissen über wertorientierte Versorgung weiter ausbauen.

Rice Powell, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care, sagte: „Der Trend im U.S.-amerikanischen Gesundheitssystem geht klar in Richtung wertorientierte Versorgung. Wir haben in den vergangenen Jahren viel Erfahrung in der ganzheitlichen Therapie und der effizienten Koordination von Patienten gesammelt. Dieses Wissen haben wir in unserer Einheit Fresenius Health Partners angewendet, die verschiedene Initiativen zur wertorientierten Versorgung umsetzt. Hier sind insbesondere das ESCO-Programm oder der Medicare Advantage Plan hervorzuheben. Das war ein essentieller Meilenstein in der Weiterentwicklung unserer Strategie im Versorgungsmanagement. Dank dieses Wissenstransfers sind wir besser denn je positioniert, unsere Patienten umfassend und hochwertig zu versorgen und dem Gesundheitssystem gleichzeitig Kosten zu sparen. Auf dieser sehr guten Grundlage ist es jetzt der richtige Schritt, Sound zu verkaufen und den Erlös gezielt in andere Wachstumsinitiativen zu stecken. Damit schaffen wir Mehrwert für unsere Aktionäre.“

„Die Übernahme durch Summit bietet Sound die Möglichkeit, bestehende medizinische Angebote in dem sich schnell verändernden Umfeld der stationären Versorgung auszubauen und neue Geschäftsfelder zu erschließen. Die Mitarbeiter von Sound können an diesem nächsten Entwicklungsschritt partizipieren“, sagte Bill Valle, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care Nordamerika.

Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen Ende dieses Jahres erwartet.

Die finanziellen Ziele für 2018 und 2020 beinhalten weder diesen Verkauf noch die geplante Akquisition von NxStage Medical, Inc.

 

1 EUR/USD 1,22
2 Basierend auf der aktuellsten dem Unternehmen zur Verfügung stehenden Bewertung des Geschäftssegments Nordamerika

 

 

 

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,2 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.752 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 320.960 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.

 

Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.

 

Rechtliche Hinweise:

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel­kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Spatenstich für die rund 7.400 Quadratmeter umfassende Werkserweiterung. Vollständige Bildunterzeile am Seitenende.
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Fresenius Kabi hat mit dem Ausbau der Produktionsstätte für Medizinprodukte in Haina, Dominikanische Republik, begonnen. Im Beisein von Staatspräsident Danilo Medina erfolgte gestern der Spatenstich für die rund 7.400 Quadratmeter umfassende Werkserweiterung. Bis Ende 2019 soll die Produktionskapazität durch zusätzliche Montagelinien, Spritzgussanlagen, Sterilisationseinrichtungen und zugehörige Lagerflächen deutlich erhöht werden. Die Belegschaft von derzeit rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern soll sich dadurch um rund 500 weitere Beschäftigte erhöhen. Die Investitionssumme beläuft sich auf mehr als 20 Millionen Euro.

Das Werk von Fresenius Kabi in Haina produziert unter anderem Apherese-Systeme für die Plasma- und Thrombozyten-Sammlung und Medizinprodukte für die Sammlung von Blutkomponenten für den internationalen Markt. Diese Produkte werden beispielsweise eingesetzt, um Blutbestandteile direkt während der Blutspende zu trennen und ermöglichen einen schnellen und effizienten Einsatz dieser lebensrettenden Spenden. Mit der Erweiterung begegnet das Unternehmen der weltweit steigenden Nachfrage nach diesen wichtigen Produkten zur Behandlung chronisch und kritisch kranker Menschen.

Mats Henriksson, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi, sagte: "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Haina leisten hervorragende Arbeit und werden auch in Zukunft hochwertige Medizinprodukte herstellen. Damit geben sie dem medizinischen Fachpersonal das nötige Werkzeug an die Hand, um den Patienten bestmöglich zu helfen."

Dr. Christian Hauer, Vorstand für Medizinprodukte bei Fresenius Kabi, sagte: "Die Erweiterung erschließt uns neue Dimensionen bei unseren Produktionskapazitäten. Unser starkes Engagement an unserem Produktionsstandort in Haina wird noch mehr Patienten zugutekommen und ermöglicht es uns, eine noch größere Rolle bei der Verbesserung des Lebens chronisch und kritisch kranker Menschen rund um den Globus zu spielen."

Bildunterzeile für Pressefoto:
Vordere Reihe von links nach rechts: Bernardo Alvarez, Werksleiter, Christian Hauer, Vorstand für Medizinprodukte bei Fresenius Kabi, Mats Henriksson, Vorstandsvorsitzender von Fresenius Kabi, Danilo Medina, Präsident der Dominikanischen Republik, Manuel Tavares, Leiter PIISA Industrial Park, Luisa Fernandez, Direktorin des Freizonenrates, Nelson Toca, Minister für Handel und Industrie der Dominikanischen Republik, Ramon Fadul, Arbeitsminister der Dominikanischen Republik, Tommy Galan, Senator der Provinz San Cristobal.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Fresenius Medical Care, der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, ist für das neuartige Kassettensystem mit vormontierten Blutschläuchen 6008 CAREset mit dem „Red Dot Award: Product Design“ ausgezeichnet worden. Das Einmalprodukt bildet zusammen mit dem entsprechenden Dialysegerät das Therapiesystem 6008 CAREsystem. Das 6008 CAREset wurde entwickelt für alle Hämodialyseverfahren, zum Beispiel für die fortschrittliche Behandlungsmethode HighVolumeHDF von Fresenius Medical Care. Das Design Zentrum Nordrhein Westfalen würdigt mit dem seit 1955 jährlich vergebenen Preis international herausragendes Produktdesign. In diesem Jahr haben sich an dem Wettbewerb Unternehmen aus 59 Ländern mit über 6.300 Produkten beteiligt.

„Das 6008 CAREsystem steht insgesamt für reduzierte Komplexität und minimiert die benötigten Bedienschritte während des Dialyseverfahrens. Dazu trägt insbesondere das innovative Produktdesign des 6008 CAREsets bei. Diese Blutschlauch-Kassette gibt dem medizinischen Personal mehr Zeit für die Versorgung des Patienten“, so Dr. Olaf Schermeier, Vorstand von Fresenius Medical Care für den Bereich Forschung und Entwicklung. „Wir freuen uns daher sehr über die Anerkennung, die diese international renommierte Auszeichnung bedeutet.“

Mit der Blutschlauch-Kassette sind sowohl während der Behandlung als auch beim Auf- und Abbau weniger Handgriffe nötig. Die Kassette wird vor einer Behandlung in das Gerät eingesetzt, eine manuelle Montage der Schläuche entfällt. Dadurch gibt es weniger Fehlermöglichkeiten und die Behandlung wird sicherer. Außerdem reduziert sich der während einer Dialysebehandlung anfallende Abfall. Damit arbeitet das 6008 CAREsystem nicht nur kosteneffizient, sondern auch umweltfreundlich.

Dialysegeräte, Schlauchsysteme und Dialysatoren, die man auch als „künstliche Niere“ bezeichnet, sind die wichtigsten Produkte für die Blutreinigung chronisch Nierenkranker. Während der Reinigungsvorgang im Dialysator abläuft, pumpt das Dialysegerät das Blut durch Schläuche und überwacht die Zirkulation des Blutes außerhalb des Körpers. Außerdem setzt es dem Blut gerinnungshemmende Stoffe zu. Diese Behandlung erfolgt in der Regel drei Mal pro Woche und dauert drei bis sechs Stunden.

Rund die Hälfte der jährlich weltweit verkauften Dialysegeräte und Dialysatoren stammt von Fresenius Medical Care.

Weitere Informationen zum „Red Dot Award: Product Design“ sind verfügbar unter https://de.red-dot.org.

 

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen, von denen sich weltweit etwa 3,2 Millionen Patienten regelmäßig einer Dialysebehandlung unterziehen. In einem Netz aus 3.752 Dialysezentren betreut das Unternehmen weltweit 320.960 Dialysepatienten. Fresenius Medical Care ist zudem der führende Anbieter von Dialyseprodukten wie Dialysegeräten und Dialysefiltern. Im Bereich Versorgungsmanagement baut das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse aus. Fresenius Medical Care ist an der Börse Frankfurt (FME) und an der Börse New York (FMS) notiert.

Weitere Informationen im Internet unter www.freseniusmedicalcare.com/de.

Rechtliche Hinweise:
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie z.B. Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts-, und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechsel-kursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius Medical Care übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

 

Mit dem intravenös zu verabreichenden Melphalan Hydrochlorid erweitert Fresenius Kabi das Angebot von Onkologie-Produkten in den USA.

Mit dem intravenös zu verabreichenden Palonosetron Hydrochlorid erweitert Fresenius Kabi das Angebot von Flüssigarzneimitteln in den USA. Das Antiemetikum kann bei Übelkeit und Erbrechen im Verlauf einer Chemotherapie verwendet werden.

Das Krankenhaus von Quirónsalud auf Teneriffa hat eine neue Intensivstation eingeweiht. Die 400 Quadratmeter große Einrichtung verfügt über sechs Plätze, die mit modernsten medizinischen Geräten für die Behandlung kritisch kranker Patienten ausgestattet sind. Die spanische Klinik-Gruppe Quirónsalud, die zu Fresenius Helios gehört, hat in die Erweiterung mehr als 1 Million Euro investiert.

Das Krankenhaus von Quirónsalud auf Teneriffa hat eine neue Intensivstation eingeweiht. Die 400 Quadratmeter große Einrichtung verfügt über sechs Plätze, die mit modernsten medizinischen Geräten für die Behandlung kritisch kranker Patienten ausgestattet sind. Die spanische Klinik-Gruppe Quirónsalud, die zu Fresenius Helios gehört, hat in die Erweiterung mehr als 1 Million Euro investiert.

Der Neubau wird etwa 150 moderne Büroarbeitsplätze verteilt auf sechs Stockwerken bieten.
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Der Gesundheitskonzern Fresenius setzt den Ausbau seiner Konzernzentrale in Bad Homburg fort. In dieser Woche beginnen die Bauarbeiten für ein neues Forschungs- und Entwicklungs-Gebäude von Fresenius Medical Care. Das Gebäude entsteht in direkter Nachbarschaft des bereits bestehenden Forschungs- und Entwicklungszentrums in der Daimlerstraße und wird mit diesem durch einen Steg verbunden sein. Der Neubau wird etwa 150 moderne Büroarbeitsplätze verteilt auf sechs Stockwerken bieten. Die Fertigstellung ist für die Mitte des kommenden Jahres geplant.

Ziel der Baumaßnahme ist es, alle in Bad Homburg tätigen Mitarbeiter des Forschungs- und Entwicklungsbereichs von Fresenius Medical Care an einem Standort zu bündeln. „Bad Homburg ist ein wichtiger Standort im weltweiten Forschungs- und Entwicklungsnetz von Fresenius Medical Care“, so Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius. „Unsere Mitarbeiter entwickeln hier lebensrettende Geräte und digitale Lösungen zur Behandlung Nierenkranker. Hierfür möchten wir ihnen ein bestmögliches Arbeitsumfeld bieten.“

Die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude mit rund 600 Arbeitsplätzen in der Else-Kröner-Straße laufen unterdessen wie geplant. Noch im Frühjahr soll der Rohbau fertiggestellt werden. Die Inbetriebnahme ist für 2019 vorgesehen. Aktuell beschäftigt Fresenius in Bad Homburg rund 3.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 300 weitere im benachbarten Oberursel.

Zum siebten Mal in Folge hat das Marktforschungsinstitut Potentialpark den Gesundheitskonzern Fresenius als das deutsche Unternehmen mit dem besten Internetangebot für Bewerber ausgezeichnet. In der Studie für 2018 belegt Fresenius in der Gesamtbewertung aller karriererelevanten Online-Aktivitäten erneut den ersten Platz. Auch in zwei von vier Einzelbewertungen – dem Online-Bewerbermanagement und dem Angebot für mobile Endgeräte – liegt Fresenius auf dem ersten Rang. Die Karriere-Website erreicht Platz zwei und das Angebot für Bewerber auf Sozialen Medien Platz drei.

Potentialpark untersucht seit 2002 jährlich die Online-Angebote deutscher Unternehmen für Bewerber. In der diesjährigen Studie bewertete das Institut die Online-Aktivitäten von 141 deutschen Unternehmen nach mehr als 300 verschiedenen Kriterien. Weltweit wurden rund 38.000 Studierende und Absolventen nach ihren Präferenzen befragt.

„Digitale Kanäle spielen eine wesentliche Rolle für potentielle Bewerber – und daher auch für uns“, so Markus Olbert, Personalchef von Fresenius. „Die Auszeichnungen von Potentialpark sind für uns Gradmesser, aber zugleich auch Ansporn, immer besser zu werden. Zuletzt haben wir beispielsweise unsere Jobsuche überarbeitet und konnten, in Kombination mit weiteren Optimierungen unserer digitalen Kanäle, die Zahl der abgeschlossenen Bewerbungen um rund 25 Prozent steigern.“

Kräftige Zuwächse für 2018 angestrebt - Mittelfristige Wachstumsziele bis 2020 bestätigt – Weichen für anhaltend starkes Wachstum gestellt

Angaben ohne explizite Zeitangabe beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2017.

 

Geschäftsjahr 2017:

  • Umsatz: 33,9 Mrd € (+15 %, +16 % währungsbereinigt)
  • EBIT1 (bereinigt): 4.890 Mio € (+14 %, +15 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis2,3 (bereinigt): 1.859 Mio € (+19 %, +21 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis3 (vor Sondereinflüssen): 1.816 Mio € (+16 %, +18 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis3: 1.814 Mio € (+16 %, +18 % währungsbereinigt)
  • Dividendenvorschlag 0,75 € je Aktie (+21 %)

4. Quartal 2017:

  • Umsatz: 8,7 Mrd € (+11 %, +17 % währungsbereinigt)
  • EBIT1 (bereinigt): 1.354 Mio € (+9 %, +14 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis2,3 (bereinigt): 520 Mio € (+18 %, +22 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis3 (vor Sondereinflüssen): 487 Mio € (+10 %, +15 % währungsbereinigt)
  • Konzernergebnis3: 511 Mio € (+16 %, +21 % währungsbereinigt)

1Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts und FCPA-Rückstellung
2Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts, Buchgewinn aus US-Steuerreform und FCPA-Rückstellung
3Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt

 

 

 

 

 

 
Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „Fresenius hat im Jahr 2017 Enormes geleistet. 17 Millionen Patienten haben wir in unseren Krankenhäusern behandelt, mehr als 70.000 Neugeborenen durften wir auf die Welt helfen. Über 320.000 Patienten versorgten wir mit mehr als 48 Millionen lebenserhaltenden Dialysebehandlungen. Den Gesundheitssystemen stellten wir gleichzeitig mehr als 90 neue generische – und damit kostensenkende – Arzneimittel zur Verfügung. Geleistet wurde all das von über 270.000 Menschen, denen wir im letzten Jahr Arbeit geben durften. Unsere wirtschaftlichen Ergebnisse sind das Spiegelbild unserer erfolgreichen Arbeit für die Menschen: Rekordumsatz und Rekordgewinn im Jahr 2017 zeigen ebenso wie unser starker Ausblick für dieses Jahr und bis 2020, dass unsere kompromisslose Ausrichtung auf Patientennutzen und Qualität sich auch für unsere Kapitalgeber auszahlt.“
 
Untersuchung angeblicher Verstöße gegen FDA-Vorgaben zur Datenintegrität bei Akorn, Inc.

Fresenius führt derzeit, unter Einbeziehung externer Sachverständiger, eine unabhängige Untersuchung zu angeblichen Verstößen gegen FDA-Vorgaben zur Datenintegrität in der Produktentwicklung von Akorn, Inc. durch. Vorstand und Aufsichtsrat von Fresenius werden die Ergebnisse dieser Untersuchung bewerten. Sollten Vollzugsbedingungen der Übernahmevereinbarung nicht erfüllt sein, kann dies Folgen für den Abschluss der Transaktion haben. Fresenius beabsichtigt, während der laufenden Untersuchung keine weiteren Stellungnahmen abzugeben. Fresenius strebt unverändert die Freigabe der US-Fusionskontrollbehörde FTC an.

Starker Konzernausblick1 für 2018
Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Fresenius einen währungsbereinigten Anstieg des Konzernumsatzes2 zwischen 5 und 8 %. Das Konzernergebnis3,4 soll währungsbereinigt um 6 bis 9 % steigen. Exklusive der Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts soll das Konzernergebnis3,5 währungsbereinigt um ~10 bis 13 % steigen.

Fresenius erwartet die Kennziffer Netto-Finanzverbindlichkeiten/EBITDA6 bis zum Jahresende 2018 weiter zu reduzieren.

Mittelfristige Wachstumsziele bis 2020 bestätigt7
Basierend auf der starken Geschäftsentwicklung des Jahres 2017 bestätigt Fresenius die mittelfristigen Wachstumsziele bis zum Jahr 2020. Fresenius strebt für den Zeitraum 2018 bis 2020 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) des Umsatzes in einer Bandbreite von 7,1 bis 10,3 % an (Mittelpunkt: 8,7 %). Das Konzernergebnis3 soll im Zeitraum 2018 bis 2020 mit einem CAGR in einer Bandbreite von 8,3 bis 12,6 % wachsen (Mittelpunkt: 10,5%).

1Ohne ausstehende Akquisitionen von Akorn und NxStage
22017 adjustiert um IFRS 15 (486 Mio € bei Fresenius Medical Care)
3Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
4Basis 2017: 1.816 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen); inklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (43 Mio € nach Steuern in 2017 und ~120 Mio € nach Steuern in 2018)
5Basis 2017: 1.859 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen)
6Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils auf Basis der zu aktuellen Währungsrelationen erwarteten durchschnittlichen Jahreswechselkurse gerechnet; ohne ausstehende Akquisitionen von Akorn und NxStage; ohne potenzielle weitere Akquisitionen; zu aktuell geltenden IFRS-Regeln
7Zu Wechselkursrelationen und IFRS-Regeln von Februar 2017; inklusive kleiner und mittlerer Akquisitionen

25. Dividendenerhöhung in Folge vorgeschlagen
Aufgrund der erfolgreichen Geschäftsentwicklung wird der Vorstand dem Aufsichtsrat vorschlagen, die Dividende für das Geschäftsjahr 2017 um 21 % auf 0,75 € je Aktie zu erhöhen (2016: 0,62 €). Die vorgeschlagene Ausschüttungssumme an die Aktionäre der Fresenius SE & Co. KGaA beträgt 416 Mio €.

16 % währungsbereinigter Umsatzanstieg
Der Konzernumsatz stieg um 15 % (währungsbereinigt: 16 %) auf 33.886 Mio € (2016: 29.471 Mio €). Das organische Wachstum betrug 6 %. Akquisitionen trugen 10 % zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 1 %. Sie ergaben sich insbesondere aus der Abwertung des US-Dollars und des chinesischen Yuan gegenüber dem Euro. Im 4. Quartal 2017 stieg der Konzernumsatz um 11 % (währungsbereinigt: 17 %) auf 8.695 Mio € (4. Quartal 2016: 7.820 Mio €). Das organische Wachstum lag bei 6 %. Akquisitionen trugen mit 11 % zum Umsatzanstieg bei.

Konzernumsatz nach Regionen:

1Bezogen auf den Beitrag zum Konzernumsatz
2Inklusive der Effekte aus der Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Kriegsveteranen (VA-Nachzahlung)


21 % bereinigter Konzernergebnisanstieg1,2 zu konstanten Wechselkursen
Der Konzern-EBITDA3 stieg um 14 % (währungsbereinigt: 15 %) auf 6.267 Mio € (2016: 5.517 Mio €). Der bereinigte Konzern-EBIT4 stieg um 14 % (währungsbereinigt: 15 %) auf 4.890 Mio € (2016: 4.302 Mio €). Die bereinigte EBIT-Marge4 betrug 14,4 % (2016: 14,6 %). Im 4. Quartal 2017 stieg der bereinigte Konzern-EBIT4 um 9 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 1.354 Mio € (4. Quartal 2016: 1.244 Mio €), die bereinigte EBIT-Marge4 betrug 15,6 % (4. Quartal 2016: 15,9 %). Der Konzern-EBIT3 vor Sondereinflüssen stieg um 12 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 4.830 Mio € (2016: 4.302 Mio €). Die EBIT-Marge3 betrug 14,3 % (2016: 14,6 %). Im 4. Quartal 2017 stieg der Konzern-EBIT3 um 5 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 1.308 Mio € (4. Quartal 2016: 1.244 Mio €), die EBIT-Marge3 betrug 15,0 % (4. Quartal 2016: 15,9 %).

 

Das Zinsergebnis3 lag bei -636 Mio € (2016: -582 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud zurückzuführen. Gegenläufig wirkten Einsparungen aus Refinanzierungsaktivitäten.

Die Konzern-Steuerquote vor Sondereinflüssen betrug 28,2 % (2016: 28,1 %). Die US-Steuerreform, die am 1. Januar 2018 in Kraft trat, erforderte eine Umbewertung latenter Steuerverbindlichkeiten und führte zu einem Buchgewinn von 103 Mio € im Jahr 2017. Die Konzern-Steuerquote nach Sondereinflüssen verminderte sich entsprechend auf 23,0 %.

Der auf andere Gesellschafter entfallende Gewinn3 belief sich auf 1.194 Mio  € (2016: 1.116 Mio €). Davon entfielen 95 % auf Anteile anderer Gesellschafter an Fresenius Medical Care.

Das bereinigte Konzernergebnis1,2 stieg um 19 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 1.859 Mio € (2016: 1.560 Mio €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie1,2 erhöhte sich um 18 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 3,35  € (2016: 2,85 €). Im 4. Quartal 2017 stieg das bereinigte Konzernergebnis1,2 um 18 % (währungsbereinigt: 22 %) auf 520 Mio € (4. Quartal 2016: 442 Mio €). Das bereinigte Ergebnis je Aktie1,2 stieg um 16 % (währungsbereinigt: 20 %) auf 0,93 € (4. Quartal 2016: 0,81 €).

1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
2Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts, Buchgewinn aus US-Steuerreform und FCPA-Rückstellung
3Vor Sondereinflüssen
4Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts und FCPA-Rückstellung

 

Das Konzernergebnis vor Sondereinflüssen1 stieg um 16 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 1.816 Mio € (2016: 1.560 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1,2 erhöhte sich um 15 % (währungsbereinigt: 16 %) auf 3,28  € (2016: 2,85 €). Im 4. Quartal 2017 stieg das Konzernergebnis1,2 um 10 % (währungsbereinigt: 15 %) auf 487 Mio € (4. Quartal 2016: 442 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1,2 stieg um 9 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 0,88 € (4. Quartal 2016: 0,81 €).

Das Konzernergebnis1 stieg um 16 % (währungsbereinigt: 18 %) auf 1.814 Mio € (2016: 1.560 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1 erhöhte sich um 15 % (währungsbereinigt: 16 %) auf 3,27  € (2016: 2,85 €). Im 4. Quartal 2017 stieg das Konzernergebnis1 um 16 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 511 Mio € (4. Quartal 2016: 442 Mio €). Das Ergebnis je Aktie1 stieg um 14 % (währungsbereinigt: 19 %) auf 0,92 € (4. Quartal 2016: 0,81 €).

1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
2Vor Sondereinflüssen

Investitionen in Wachstum fortgesetzt
Fresenius investierte 1.828 Mio € in Sachanlagen (2016: 1.633 Mio €). Dies entspricht 5,4 % vom Umsatz. Schwerpunkte bildeten Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen in Dialysezentren, Produktionsstätten sowie Krankenhäuser und Tageskliniken.

Das Akquisitionsvolumen stieg auf 6.852 Mio € (2016: 926 Mio €) und betraf im Wesentlichen die Akquisitionen von Quirónsalud sowie des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA.

Hervorragende Cashflow-Entwicklung
Der operative Cashflow stieg um 10 % auf 3.937 Mio € (2016: 3.585 Mio €) mit einer Cashflow-Marge von 11,6 % (2016 : 12,2 %). Die starke Cashflow-Entwicklung ist vor allem auf Fresenius Medical Care und einen Rekord-Cashflow bei Fresenius Kabi zurückzuführen.

Der Free Cashflow vor Akquisitionen und Dividenden stieg um 13 % auf 2.232 Mio € (2016: 1.969 Mio €) mit einer Marge von 6,6 % (2016: 6,7 %). Der Free Cashflow nach Akquisitionen und Dividenden betrug -4.557 Mio € (2016: 746 Mio €). Hier wirkten im Wesentlichen die Akquisitionen von Quirónsalud sowie des Biosimilars-Geschäfts der Merck KGaA.

Solide Vermögens- und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme des Konzerns stieg um 14 % (währungsbereinigt: 21 %) auf 53.133 Mio € (31. Dezember 2016: 46.697 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisition von Quirónsalud zurückzuführen. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 7 % (währungsbereinigt: 15 %) auf 12.604 Mio € (31. Dezember 2016: 11.744 Mio €). Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 16 % (währungsbereinigt: 23 %) auf 40.529 Mio € (31. Dezember 2016: 34.953 Mio €).

Das Eigenkapital stieg um 4 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 21.720 Mio € (31. Dezember 2016: 20.849 Mio €). Die Eigenkapitalquote sank auf 40,9 % (31. Dezember 2016: 44,6 %).

Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns stiegen um 29% (währungsbereinigt: 35 %) auf 19.042 Mio € (31. Dezember 2016: 14.780 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Akquisitionsfinanzierung von Quirónsalud zurückzuführen. Die Netto-Finanzverbindlichkeiten des Konzerns stiegen um 32 % (währungsbereinigt: 37 %) auf 17.406 Mio € (31. Dezember 2016: 13.201 Mio €).

Der Verschuldungsgrad lag zum 31. Dezember 2017 bei 2,841,2, (30. September 2017: 2,971,2; 31. Dezember 2016: 2,331; pro forma Quirónsalud 3,091).

1Netto-Finanzverbindlichkeiten und EBITDA jeweils zu durchschnittlichen Wechselkursen der vorhergehenden zwölf Monate gerechnet; pro forma Akquisitionen
2Vor Sondereinflüssen

Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gestiegen
Zum 31. Dezember 2017 stieg die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern um 17 % auf 273.249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (31. Dezember 2016: 232.873).

Die Unternehmensbereiche

Fresenius Medical Care

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen mit Nierenerkrankungen. Zum 31. Dezember 2017 behandelte Fresenius Medical Care 320.960 Patienten in 3.752 Dialysekliniken. Im Bereich Versorgungsmanagement entwickelt das Unternehmen sein Angebot zusätzlicher medizinischer Dienstleistungen rund um die Dialyse weiter.

  • 9 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum, 7 % bereinigtes Ergebniswachstum zu konstanten Wechselkursen3,4
  • 13% Wachstum des Operativen Cashflows
  • Ausblick 2018: ~8 % währungsbereinigtes Umsatzwachstum5 und 13 bis 15 % Ergebniswachstum zu konstanten Wechselkursen3,6 erwartet

Fresenius Medical Care steigerte den Umsatz1 um 7 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 17.784 Mio € (2016: 16.570 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 7 %. Akquisitionen/Desinvestitionen trugen 2 % zum Umsatzanstieg bei. Währungsumrechnungseffekte wirkten sich mit -2 % aus. Im 4. Quartal 2017 war der Umsatz mit 4.429 Mio € (4. Quartal 2016: 4.417 Mio €) auf Vorjahresniveau (stieg währungsbereinigt um 8 %).

Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen (Dialysedienstleistungen und Versorgungsmanagement) stieg um 8 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 14.532 Mio € (2016: 13.505 Mio €). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 6 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 3.252 Mio € (2016: 3.064 Mio €).

In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 7 % auf 12.879 Mio € (2016: 12.030 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 7 % auf 12.036 Mio € (2016: 11.214 Mio €). Der Umsatz mit Dialyseprodukten erhöhte sich um 3 % auf 843 Mio € (2016: 816 Mio €).

1Exklusive Effekt aus der Vergütungsnachzahlung für Behandlungen von US-Veteranen (VA-Nachzahlung): 17.689 Mio €
2Vor Kosten im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, VA-Nachzahlung und FCPA-Rückstellung
3Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
4Vor Buchgewinn aus US-Steuerreform, Kosten im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, VA-Nachzahlung und FCPA-Rückstellung
5Berichteter Umsatz 2017: 17.784 Mio €, adjustiert um IFRS 15 (486 Mio €)
6Basis 2017: 1.280 Mio €; 2018 inklusive wiederkehrender positiver Effekte aus der U.S.-Steuerreform in Höhe von 140 Mio € bis 160 Mio €

Der Umsatz außerhalb Nordamerikas stieg um 8 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 4.890 Mio € (2016: 4.527 Mio €). Der Umsatz mit Gesundheitsdienstleistungen stieg um 9 % (währungsbereinigt: 11 %) auf 2.496 Mio € (2016: 2.292 Mio €). Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 6 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 2.315 Mio € (2016: 2.185 Mio €).

Der EBIT sank um -2 % (währungsbereinigt: 0 %) auf 2.362 Mio € (2016: 2.409 Mio €). Der bereinigte EBIT1 stieg um 4 % (währungsbereinigt: 5 %) auf 2.493 Mio  € (2016: 2.409 Mio €). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf eine ausgezeichnete Geschäftsentwicklung in Nordamerika und Asien-Pazifik zurückzuführen. Die bereinigte EBIT-Marge1 betrug 14,1 % (2016: 14,5 %). Im 4. Quartal 2017 sank der EBIT um -29 % (währungsbereinigt: -22 %) auf 519 Mio € (4. Quartal 2016: 730 Mio €). Im 4. Quartal 2017 war der bereinigte EBIT1 mit 726 Mio € (4. Quartal 2016: 730 Mio €) leicht unter Vorjahresniveau (stieg währungsbereinigt um 6 %). Die bereinigte EBIT-Marge1 lag bei 16,4 % (4. Quartal 2016: 16,5 %).

Das Ergebnis2 stieg um 12 % (währungsbereinigt: 14 %) auf 1.280 Mio € (2016: 1.144 Mio €). Vergleichbar mit dem Konzernausblick gemäß ursprünglicher Definition, d.h. ohne die Effekte aus der VA-Nachzahlung, ohne die Kosten im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, ohne den Buchgewinn aus der US-Steuerreform sowie vor FCPA-Rückstellung betrug der währungsbereinigte Anstieg 7 %. Im 4. Quartal 2017 stieg das Ergebnis2 um 8 % (währungsbereinigt: 16 %) auf 394 Mio € (4. Quartal 2016: 363 Mio €). Ohne die Effekte aus der VA-Nachzahlung, ohne die Kosten im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, ohne den Buchgewinn aus der US-Steuerreform sowie vor FCPA-Rückstellung betrug der währungsbereinigte Anstieg 6 %.

Der operative Cashflow stieg um 13 % auf 2.192 Mio € (2016: 1.932 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 12,3 % (2016: 11,7 %).

Fresenius Medical Care erwartet für das Geschäftsjahr 2018 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum von ~8%3 . Der Ausblick für 2018 basiert auf einem Umsatz für das Geschäftsjahr 2017, der die erstmalige Anwendung des IFRS 15-Standards berücksichtigt. Das Jahresergebnis2 soll inklusive wiederkehrender positiver Effekte aus der U.S.-Steuerreform in Höhe von 140 Mio € bis 160 Mio € währungsbereinigt um 13 bis 15%4 wachsen.

1Vor Kosten im Zusammenhang mit Naturkatastrophen, VA-Nachzahlung und FCPA-Rückstellung
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
3Berichteter Umsatz 2017: 17.784 Mio €, adjustiert um IFRS 15 (486 Mio €)
4Basis 2017: 1.280 Mio €

Weitere Informationen: Siehe Presse-Information Fresenius Medical Care unter www.freseniusmedicalcare.com/de.


Fresenius Kabi
Fresenius Kabi ist spezialisiert auf intravenös zu verabreichende generische Arzneimittel, klinische Ernährung und Infusionstherapien für schwer und chronisch kranke Menschen im Krankenhaus und im ambulanten Bereich. Das Unternehmen ist ferner ein führender Anbieter von medizintechnischen Geräten und Produkten der Transfusionstechnologie. Im Bereich Biosimilars entwickeln wir Produkte mit den Schwerpunkten Onkologie und Autoimmunerkrankungen.

  • 7 % organisches Umsatzwachstum, 8 % währungsbereinigtes EBIT2-Wachstum
  • Operativer Cashflow auf Allzeithoch
  • Ausblick 2018: 4 bis 7 % organisches Umsatzwachstum und währungs-bereinigtes EBIT-Wachstum5 von -3 bis -6 % erwartet (~2 bis 5 %6 exkl. Biosimilars-Aufwendungen)

Fresenius Kabi steigerte den Umsatz um 6 % (währungsbereinigt: 7 %) auf 6.358 Mio € (2016: 6.007 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 7 %. Währungs-umrechnungseffekte hatten einen negativen Einfluss von 1 %. Sie ergaben sich aus der Abwertung verschiedener Währungen gegenüber dem Euro, insbesondere des US-Dollar und des chinesischen Yuan. Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 3 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.594 Mio € (4. Quartal 2016: 1.550 Mio €). Das organische Umsatzwachstum lag bei 8 %.

In Europa stieg der Umsatz um 4 % (organisch: 5 %) auf 2.214 Mio € (2016: 2.135 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 2 % (organisch: 3 %) auf 579 Mio € (4. Quartal 2016: 566 Mio €).

1Vor Sondereinflüssen
2Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen und Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts
3Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
4Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts und Buchgewinn aus US-Steuerreform
5Basis 2017: 1.177 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen), inklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (60 Mio € in 2017 und erwartete Aufwendungen von ~160 Mio € in 2018)
6Basis 2017: 1.237 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen)

In Nordamerika erhöhte sich der Umsatz um 6 % (organisch: 8 %) auf 2.290 Mio € (2016: 2.170 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz in Nordamerika um 2 % (organisch: 11 %) auf 554 Mio € (4. Quartal 2016: 542 Mio €).

Der Umsatz in der Region Asien-Pazifik stieg um 8 % (organisch: 11 %) auf 1.196 Mio € (2016: 1.108 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 5 % (organisch: 11 %) auf 302 Mio € (4. Quartal 2016: 287 Mio €). In Lateinamerika/Afrika stieg der Umsatz um 11 % (organisch: 10 %) auf 658 Mio € (2016: 594 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 3 % (organisch: 10 %) auf 159 Mio € (4. Quartal 2016: 155 Mio €).

Der bereinigte EBIT1 stieg um 6 % (währungsbereinigt: 8 %) auf 1.237 Mio € (2016: 1.171 Mio €). Die bereinigte EBIT-Marge1 betrug 19,5 % (2016: 19,5 %). Im 4. Quartal 2017 stieg der bereinigte EBIT1 um 3 % (währungsbereinigt: 9 %) auf 318 Mio € (4. Quartal 2016: 308 Mio €). Die bereinigte EBIT-Marge1 betrug 19,9 % (4. Quartal 2016: 19,9 %).

Der EBIT vor Sondereinflüssen stieg um 1 % (währungsbereinigt: 3 %) auf 1.177 Mio € (2016: 1.171 Mio €). Die EBIT-Marge vor Sondereinflüssen betrug 18,5 % (2016: 19,5 %). Im 4. Quartal 2017 sank der EBIT vor Sondereinflüssen um -12 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 272 Mio € (4. Quartal 2016: 308 Mio €). Die EBIT-Marge vor Sondereinflüssen fiel aufgrund von Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts auf 17,1 % (4. Quartal 2016: 19,9 %).

Das bereinigte Ergebnis2,3 stieg um 10 % (währungsbereinigt: 13 %) auf 745 Mio € (2016: 675 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg das bereinigte Ergebnis2,3 um 4 % (währungsbereinigt: 10 %) auf 191 Mio € (4. Quartal 2016: 184 Mio €).

Der operative Cashflow war mit 1.010 Mio € (2016: 1.004 Mio €) auf einem Rekordhoch. Die Cashflow-Marge betrug 15,9 % (2016: 16,7 %).

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Fresenius Kabi ein organisches Umsatzwachstum von 4 bis 7 % und ein währungsbereinigtes EBIT-Wachstum von -3 bis -6 %4. Exklusive der Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts soll der EBIT währungsbereinigt um ~2 bis 5 %5 wachsen.

1Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen und Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts
2Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt
3Vergleichbar mit Konzernausblick gem. ursprünglicher Definition: Vor akquisitionsbedingten Aufwendungen, Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts undr Buchgewinn aus US-Steuerreform
4Basis 2017: 1.177 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (akquisitionsbedingte Aufwendungen), inklusive Kosten für die Weiterentwicklung des Biosimilars-Geschäfts (60 Mio € in 2017 und erwartete Aufwendungen von ~160 Mio € in 2018)
5Basis 2017: 1.237 Mio €; 2018 vor Sondereinflüssen (vor akquisitionsbedingten Aufwendungen)

 

Fresenius Helios
Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber. Zum Unternehmen gehören Helios Deutschland und Helios Spanien (Quirónsalud). Helios Deutschland betreibt 111 Kliniken, darunter 88 Akutkrankenhäuser sowie 23 Rehabilitationskliniken und versorgt jährlich mehr als 5,3 Millionen Patienten. Quirónsalud betreibt 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement und versorgt jährlich rund 11,6 Millionen Patienten.

  • 4 % organisches Umsatzwachstum
  • 54 % EBIT-Wachstum (6 % ohne Quirónsalud)
  • Ausblick 2018: 3 bis 6 % organisches Umsatzwachstum und EBIT-Wachstum von 7 bis 10% erwartet

Fresenius Helios steigerte den Umsatz um 48 % (organisch: 4 %) auf 8.668 Mio € (2016: 5.843 Mio €). Akquisitionen, im Wesentlichen der Erwerb von Quirónsalud, steigerten den Umsatz um 44 %. Im 4. Quartal 2017 steigerte Fresenius Helios den Umsatz um 54 % (organisch: 3 %) auf 2.246 Mio € (4. Quartal 2016: 1.461 Mio €).

Der Umsatz von Helios Deutschland stieg um 4 % (organisch: 4 %) auf 6.074 Mio € (2016: 5.843 Mio €). Im 4. Quartal 2017 steigerte Helios Deutschland den Umsatz um 3 % (organisch: 3 %) auf 1.512 Mio € (4. Quartal 2016: 1.461 Mio €). Helios Spanien (Quirónsalud) wird seit 1. Februar 2017 konsolidiert. Der Umsatz von Helios Spanien betrug 2.594 Mio € (davon 734 Mio € im 4. Quartal 2017).

Der EBIT von Fresenius Helios stieg um 54 % auf 1.052 Mio € (2016: 683 Mio €), die EBIT-Marge auf 12,1 % (2016: 11,7 %). Im 4. Quartal 2017 stieg der EBIT um 61 % auf 283 Mio € (4. Quartal 2016: 176 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 12,6 % (4. Quartal 2016: 12,0 %).

Der EBIT von Helios Deutschland stieg um 6 % auf 725 Mio € (2016: 683 Mio €), die EBIT-Marge auf 11,9 % (2016: 11,7 %). Im 4. Quartal 2017 war der EBIT von Helios Deutschland mit 176 Mio € (4. Quartal 2016: 176 Mio €) auf Vorjahresniveau. Die EBIT-Marge betrug 11,6 % (4. Quartal 2016: 12,0 %).

Der EBIT von Helios Spanien betrug 327 Mio € (davon 107 Mio € im 4. Quartal 2017) mit einer EBIT-Marge von 12,6 % (4. Quartal 2017: 14,6 %).

Das Ergebnis1 von Fresenius Helios erhöhte sich um 34 % auf 728 Mio € (2016: 544 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 42 % auf 202 Mio € (4. Quartal 2016: 142 Mio €).

Getrieben durch die erstmalige Konsolidierung von Quirónsalud und ein gutes operatives Ergebnis stieg der operative Cashflow um 18 % auf 733 Mio € (2016: 622 Mio €). Die Cashflow-Marge betrug 8,5 % (2016: 10,6 %).

Fresenius Helios erwartet für das Geschäftsjahr 2018 ein organisches Umsatzwachstum von 3 bis 6 % und ein EBIT-Wachstum von 7 bis 10 %.

1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt

Fresenius Vamed
Fresenius Vamed realisiert weltweit Projekte und erbringt Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum umfasst die gesamte Wertschöpfungskette: von der Entwicklung, Planung und schlüsselfertigen Errichtung über die Instandhaltung bis zum technischen Management und zur Gesamtbetriebsführung.

  • 6 % organisches Umsatzwachstum, 10 % EBIT-Anstieg
  • Auftragseingang von 1.096 Mio € auf Allzeithoch
  • Ausblick 2018: Organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und EBIT-Anstieg von 5 bis 10 % erwartet

Der Umsatz stieg um 6 % (währungsbereinigt: 6 %) auf 1.228 Mio € (2016: 1.160 Mio €). Das organische Umsatzwachstum betrug 6 %. Im Projektgeschäft stieg der Umsatz um 2 % auf 606 Mio € (2016: 594 Mio  €). Im Dienstleistungsgeschäft erhöhte sich der Umsatz um 10 % auf 622 Mio  € (2016: 566 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg der Umsatz um 14 % auf 480 Mio € (4. Quartal 2016: 420 Mio €). Das organische Umsatzwachstum lag bei 14 %.

Der EBIT stieg um 10 % auf 76 Mio € (2016: 69 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 6,2 % (2016: 5,9 %). Im 4. Quartal 2017 stieg der EBIT um 16 % auf 44 Mio € (4. Quartal 2016: 38 Mio €). Die EBIT-Marge stieg auf 9,2 % (2016: 9,0 %).

Das Ergebnis1 stieg um 11 % auf 50 Mio € (2016: 45 Mio €). Im 4. Quartal 2017 stieg das Ergebnis1 um 21 % auf 29 Mio € (4. Quartal 2016: 24 Mio €).

Der Auftragseingang erreichte ein Allzeithoch von 1.096 Mio € (2016: 1.017 Mio €). Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2017 betrug 2.147 Mio € (31. Dezember 2016: 1.961 Mio €).

Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Fresenius Vamed ein organisches Umsatzwachstum von 5 bis 10 % und einen EBIT-Anstieg von 5 bis 10 %.

1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der VAMED AG entfällt

Telefonkonferenz
Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 findet am 27. Februar 2018 um 10.00 Uhr CET eine Pressekonferenz statt. Die Übertragung können Sie live über das Internet verfolgen unter www.fresenius.de/medien-termine. Nach der Pressekonferenz steht Ihnen die Aufzeichnung als Mitschnitt zur Verfügung.

Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen können Sie unserer Website entnehmen unter www.fresenius.de/alternative-leistungskennzahlen.
Details zu den Sondereinflüssen und Bereinigungen finden Sie in den Überleitungsrechnungen im PDF auf den Seiten 18-19.

 

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

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