Fresenius Kabi hat heute bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA das Biosimilar Tyenne® (Tocilizumab-aazg) zu Actemra®* (Tocilizumab) zugelassen hat. Tyenne® ist das erste Biosimilar von Tocilizumab, das von der FDA sowohl für die intravenöse als auch für die subkutane Verabreichung zugelassen wurde. Gemäß der Patentvereinbarung mit Genentech hat Fresenius Kabi eine Lizenz für die Vermarktung des Tocilizumab-Produkts in den USA, beginnend mit den vertraulichen Lizenzdaten.
Tyenne® ist das dritte zugelassene Biosimilar von Fresenius Kabi in den USA und ein weiterer Meilenstein in der Wachstumsstrategie auf dem Pfad zu #FutureFresenius. Die jüngsten Markteinführungen waren Tyenne® zur Behandlung von Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten in der EU sowie Idacio® und Stimufend®, die die Behandlungsmöglichkeiten für Autoimmunkrankheiten und in der Onkologie in den USA erweitern.
* Actemra® ist eine eingetragene Marke der Chugai Seiyaku Kabushiki Kaisha Corp. und gehört zur Roche-Gruppe.
Fresenius Kabi hat heute bekannt gegeben, dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA das Biosimilar Tyenne® (Tocilizumab-aazg) zu Actemra®* (Tocilizumab) zugelassen hat. Tyenne® ist das erste Biosimilar von Tocilizumab, das von der FDA sowohl für die intravenöse als auch für die subkutane Verabreichung zugelassen wurde. Gemäß der Patentvereinbarung mit Genentech hat Fresenius Kabi eine Lizenz für die Vermarktung des Tocilizumab-Produkts in den USA, beginnend mit den vertraulichen Lizenzdaten.
Tyenne® ist das dritte zugelassene Biosimilar von Fresenius Kabi in den USA und ein weiterer Meilenstein in der Wachstumsstrategie auf dem Pfad zu #FutureFresenius. Die jüngsten Markteinführungen waren Tyenne® zur Behandlung von Entzündungs- und Autoimmunkrankheiten in der EU sowie Idacio® und Stimufend®, die die Behandlungsmöglichkeiten für Autoimmunkrankheiten und in der Onkologie in den USA erweitern.
* Actemra® ist eine eingetragene Marke der Chugai Seiyaku Kabushiki Kaisha Corp. und gehört zur Roche-Gruppe.

Dickdarmkrebs ist die zweithäufigste Krebsform bei Frauen und Männern. Das Risiko, an Dickdarmkrebs zu erkranken, lässt sich aber reduzieren: durch regelmäßige Vorsorge. Goldstandard ist die Dickdarmspiegelung, die hierzulande für Männer ab dem 50. und für Frauen ab dem 55. Lebensjahr empfohlen wird. Personen mit einer familiären Häufung von Dickdarmkrebs in der Familie wird die Untersuchung sogar schon ab dem 40. Lebensjahr empfohlen.
(Veröffentlicht: März 2024)
Bei der Darmspiegelung kommt es darauf an, möglichst alle Krebsvorstufen zu erkennen. Eine solche Krebsvorstufe ist eine Veränderung im Gewebe, die zwar noch nicht bösartig ist, die aber das Potenzial hat, sich zu einem Krebs zu entwickeln. Einige Arten von Polypen – Wucherungen in der Schleimhaut des Darms, die oft über Jahre unbemerkt heranwachsen – gelten als Krebsvorstufe. Besonders bei einer Polypenart, den sogenannten Polypen mit Adenom, ist die Gefahr groß, dass daraus Darmkrebs entsteht Und: Je größer das Adenom, desto wahrscheinlicher die Entwicklung von Krebs. Polypen kommen zudem auch in ganz unterschiedlichen Formen vor.

Bei einer Vorsorgeuntersuchung müssen die Ärzteteams sicherstellen, dass alle Krebsvorstufen zuverlässig erkannt und entfernt werden. Nur so kann das Risiko, dass sich ein bösartiger Geschwulst entwickelt, deutlich verringert werden. Doch gerade wegen ihrer unterschiedlichen Form ist es mitunter schwierig, Polypen sicher zu diagnostizieren. Besonders Polypenarten mit einer flachen Wuchsform oder hinter Falten können auch während einer gründlichen Dickdarmspiegelung übersehen werden. Dafür werden schon seit längerem besondere endoskopische Verfahren eingesetzt. Sie zielen drauf ab, die Rate an übersehenen Polypen zu minimieren.
Die neueste Entwicklung bei Dickdarmspiegelungen ist allerdings der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Dabei erkennt ein Computeralgorithmus während der laufenden Endoskopie Polypen in der Darmschleimhaut. Sobald der Computer fündig geworden ist und einen Polypen erkannt hat, wird ein optisches und akustisches Signal ausgelöst und der untersuchende Arzt wird auf den Befund hingewiesen. Verschiedene Künstliche-Intelligenz-Systeme sind für die Darmspiegelung bereits zugelassen.

Das hochmoderne Darmkrebszentrum der Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken setzt künstliche Intelligenz zur Diagnostik von Darmpolypen routinemäßig bereits seit längerem ein.
“Der Einsatz von KI im Rahmen der Vorsorgekoloskopie erhöht die Polypendetektionsrate deutlich. Damit können wir den Patienten eine viel genauere Vorsorge anbieten ohne zusätzliches Risiko für unsere Patienten”, so Prof. Dr. Ingmar Mederacke, Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie.
Die Zuverlässigkeit dieser Systeme ist erstaunlich hoch. So konnten Studien belegen, dass die künstliche Intelligenz zu einer deutlich höheren Erkennungsrate von Polypen führt. Das Gute daran: Die Mediziner werden nicht ersetzt, sondern der Computer unterstützt deren Diagnostik. KI liefert zusätzliche Informationen, die dem menschlichen Auge entgehen würden.
Fresenius Kabi hat die Einführung von Cyclophosphamid zur Injektion, USP, einem generischen Ersatzstoff für Cytoxan, zur Behandlung verschiedener Krebsarten bekannt gegeben. Damit erweitert Fresenius Kabi sein breites Onkologie-Portfolio um ein weiteres lebensrettendes Medikament, das kostengünstigere Optionen für die Behandlung einer Vielzahl von Krebserkrankungen bietet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fresenius Kabi.
Fresenius Kabi hat die Einführung von Cyclophosphamid zur Injektion, USP, einem generischen Ersatzstoff für Cytoxan, zur Behandlung verschiedener Krebsarten bekannt gegeben. Damit erweitert Fresenius Kabi sein breites Onkologie-Portfolio um ein weiteres lebensrettendes Medikament, das kostengünstigere Optionen für die Behandlung einer Vielzahl von Krebserkrankungen bietet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Fresenius Kabi.

Morgan Stanley – European MedTech & Services Conference

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat einen unabhängigen Beirat für Nachhaltigkeitsthemen berufen. Vier renommierte internationale Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Beratung begleiten künftig Fresenius bei der Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie. Sie beraten dabei Dr. Michael Moser, der als Mitglied des Vorstandes unter anderem für das Thema „Environmental, Social and Governance“ (ESG) verantwortlich ist.
„Als ein führendes Gesundheitsunternehmen tragen wir durch unsere Produkte und Services dazu bei, den Zugang zu qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung zu verbessern. Dabei ist es unsere Verantwortung, in den Bereichen Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung vorbildlich zu sein. Eine konsequente Weiterentwicklung unserer ESG-Agenda ist deshalb integraler Bestandteil unserer #FutureFresenius Strategie. So erfüllen wir unseren Unternehmenszweck, die Gesundheit der Menschen zu verbessern“, sagte Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.
„Zusammen mit dem neu etablierten Nachhaltigkeitsbeirat arbeiten wir an einem konkreten Nachhaltigkeitsplan für die nächsten fünf Jahre. Wir wollen im Unternehmen neue Akzente setzen und Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit finden. Ich freue mich sehr, die Expertise auf diesem wichtigen Gebiet weiter auszubauen und auf die Zusammenarbeit mit wichtigen Impulsgebern", sagte Michael Moser.
Das ESG-Beratungsgremium soll dazu beitragen, die entsprechenden Themen im Unternehmen programmatisch weiterzuentwickeln. Das Fachwissen des Beratungsgremiums deckt die wesentlichen Handlungsfelder von Fresenius im Bereich Nachhaltigkeit ab: von der Gestaltung und Umsetzung von Gesundheitskonzepten sowie Klimaschutz, über unternehmerische Nachhaltigkeitsprinzipien bis hin zu zukunftsorientiertem Wirtschaften, nachhaltiger Führung und Nachhaltigkeitstransformation.
Fresenius kommt im Bereich Nachhaltigkeit gut voran: So senkte Fresenius den CO2-Ausstoß im Vergleich zum Basisjahr 2020 um 22 Prozent. Damit ist Fresenius auf Kurs, seine CO2-Emissionen bis 2030 zu halbieren und bis 2040 klimaneutral zu sein. Um noch effizienter Health Equity und die Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung umzusetzen, ist Fresenius Anfang des Jahres der „Zero Health Gaps Pledge“ des Weltwirtschaftsforums beigetreten. Fresenius bekennt sich damit, neben anderen Unternehmen und Organisationen, zu verantwortungsvollem Handeln für weltweite Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung.
Das ESG-Beratungsgremium besteht aus den folgenden Mitgliedern:
- Anahita Thoms leitet die internationale Handelspraxis von Baker McKenzie in Deutschland. Sie ist Mitglied des EMEA Steering Committee für Compliance & Investigations und Global Lead Sustainability Partner für die Industriegruppe Industrials, Manufacturing and Transportation. Sie sitzt im Nationalen Komitee von Unicef Deutschland und im Vorstand der Atlantik-Brücke. Sie war außerdem Mitglied des Sustainable Finance Beirats der Bundesregierung sowie des ABA International Human Rights Steering Committee.
- Fiona Adshead: Fiona Adshead war früher stellvertretende Chief Medical Officer in der britischen Regierung und ist eine führende Expertin für Nachhaltigkeit und Gesundheit. Derzeit ist sie Vorsitzende der Sustainable Healthcare Coalition, einer Organisation, die Partner zur Förderung einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung zusammenbringt.
- Fabian Kienbaum: Fabian Kienbaum ist als geschäftsführender Gesellschafter der 3. Generation seit 2014 bei Kienbaum tätig und führt das Unternehmen im Co-Leadership-Modell seit 2021 gemeinsam mit Dr. Bibi Hahn. Sein Schwerpunkt liegt in der Beratung von Familienunternehmen in Bezug auf Governance- und Nachfolgefragen, begleitet von einer reichen Publikationstätigkeit über Leadership und moderne Arbeitswelten.
- Prof. Judith Walls: Judith Walls ist Lehrstuhlinhaberin für Nachhaltigkeitsmanagement und Direktorin des Instituts für Wirtschaft und Ökologie (IWÖ) an der Universität St. Gallen (HSG). Sie forscht an der Schnittstelle von Wirtschaft und ökologischer Nachhaltigkeit.
Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren, die Verfügbarkeit finanzieller Mittel sowie unvorhergesehene Auswirkungen internationaler Konflikte. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.