Skip to main content

Fresenius Helios veröffentlicht im Rahmen seiner Qualitätsberichterstattung erstmals Zahlen zu Verweildauer, Patientensicherheit und Antibiotikaverbrauch in den eigenen Krankenhäusern in Deutschland. Anhand von insgesamt 46 Qualitätsindikatoren erheben alle Helios Kliniken Daten und veröffentlichen diese jährlich in einem Bericht. Indikatoren sind z.B. die Häufigkeit von Eingriffen und deren Ergebnis. Aus dem Vergleich mit anderen Kliniken der „Initiative Qualitätsmedizin“ ergeben sich konkrete Verbesserungen für den Klinikalltag. Inzwischen beteiligen sich an der von Helios Deutschland mitgegründeten Initiative über 400 Kliniken in Deutschland und der Schweiz.

Die zu Fresenius Helios gehörende spanische Klinikengruppe Quirónsalud hat mit Vincci Hotels eine Vereinbarung über die Gesundheitsversorgnung für Gäste in allen Unterkünften in Spanien unterzeichnet. Der Service umfasst bei Bedarf medizinische Versorgung rund um die Uhr, entweder per Videoanruf, persönlich oder auch per Arztbesuch im Hotel. Dieser Service wird Gästen aus aller Welt in mehreren Sprachen angeboten.

Die zu Fresenius Helios gehörende spanische Klinikengruppe Quirónsalud hat mit Vincci Hotels eine Vereinbarung über die Gesundheitsversorgung für Gäste in allen Unterkünften in Spanien unterzeichnet. Der Service umfasst bei Bedarf medizinische Versorgung rund um die Uhr, entweder per Videoanruf, persönlich oder auch per Arztbesuch im Hotel. Dieser Service wird Gästen aus aller Welt in mehreren Sprachen angeboten.

Die Veränderungsrate, wesentlicher Parameter für die Steigerung der Kostenerstattung von Krankenhaus-Leistungen, ist für das Jahr 2021 auf 2,53 % festgesetzt worden. Die Steigerung auf Ebene einzelner Krankenhäuser kann wegen der unterschiedlichen Ausgestaltung in einzelnen Bundesländern und möglicher standortabhängiger Abschläge unter dieser Obergrenze liegen.

Die Veränderungsrate, wesentlicher Parameter für die Steigerung der Kostenerstattung von Krankenhaus-Leistungen, ist für das Jahr 2021 auf 2,53 % festgesetzt worden. Die Steigerung auf Ebene einzelner Krankenhäuser kann wegen der unterschiedlichen Ausgestaltung in einzelnen Bundesländern und möglicher standortabhängiger Abschläge unter dieser Obergrenze liegen.  

Fresenius Helios hat die ersten Ergebnisse aus der Analyse der Daten aller Covid-19-Patienten, die seit Beginn der Pandemie in den 86 Helios-Krankenhäusern in Deutschland aufgenommen wurden, vorgestellt: Zwei von drei Covid-19-Intensivpatienten in Deutschland mussten künstlich beatmet werden. Jeder dritte beatmete Intensivpatient verstarb, von den nicht beatmeten Intensivpatienten mit einer Covid-19 Infektion etwa jeder Vierte. Das deutet darauf hin, dass die Krankheitsverläufe in Deutschland nicht weniger kritisch sind als in von der Pandemie deutlich stärker betroffenen Ländern wie Italien, Frankreich oder Großbritannien. Bereits seit Februar sammelt und analysiert Helios mit Unterstützung der Medizinischen Hochschule Brandenburg Daten von bei Helios behandelten Covid-19-Patienten. Diese und weitere Erkenntnisse, die Helios in der Studie gewinnt, sollen zu einer erfolgreicheren Therapie von Covid-19-Patienten beitragen.

Fresenius Helios hat die ersten Ergebnisse aus der Analyse der Daten aller Covid-19-Patienten, die seit Beginn der Pandemie in den 86 Helios-Krankenhäusern in Deutschland aufgenommen wurden, vorgestellt: Zwei von drei Covid-19-Intensivpatienten in Deutschland mussten künstlich beatmet werden. Jeder dritte beatmete Intensivpatient verstarb, von den nicht beatmeten Intensivpatienten mit einer Covid-19 Infektion etwa jeder Vierte. Das deutet darauf hin, dass die Krankheitsverläufe in Deutschland nicht weniger kritisch sind als in von der Pandemie deutlich stärker betroffenen Ländern wie Italien, Frankreich oder Großbritannien. Bereits seit Februar sammelt und analysiert Helios mit Unterstützung der Medizinischen Hochschule Brandenburg Daten von bei Helios behandelten Covid-19-Patienten. Diese und weitere Erkenntnisse, die Helios in der Studie gewinnt, sollen zu einer erfolgreicheren Therapie von Covid-19-Patienten beitragen.

Fresenius Helios erwirbt drei Krankenhäuser und vier angeschlossene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in Duisburg und Krefeld. Die Einrichtungen des Malteser-Ordens verfügen über insgesamt 870 Betten und erzielten im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 160 Mio €. Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln an den beiden Standorten jährlich circa 35.000 Patienten.

Die Schwerpunkte des Malteser-Klinikums Duisburg liegen in den Bereichen der Allgemeinen Chirurgie, Inneren Medizin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie Geriatrie. Über besondere Expertise verfügt die Klinik in der Hämato-Onkologie. Im Malteser-Krankenhaus Krefeld wird ein umfangreiches medizinisches Leistungsportfolio mit Fokus in den Bereichen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Allgemeine Chirurgie und Innere Medizin angeboten.

Dr. Francesco De Meo, für den Unternehmensbereich Fresenius Helios verantwortlicher Vorstand, sagte: „Dass wir kurz nach dem Erwerb des Krankenhauses in Bonn nun drei weitere Malteser-Kliniken übernehmen dürfen, verstehen wir als großen Vertrauensbeweis. Zusammen mit unseren bereits bestehenden Einrichtungen werden wir den Menschen in dieser Region künftig noch bessere, auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgungsangebote unterbreiten können, bei denen ambulante und stationäre Behandlung Hand in Hand gehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen.“

Der Kauf bedarf noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Fresenius Helios erwartet, die Transaktion im Laufe des 4. Quartal 2020 abschließen zu können. Die drei Kliniken in Duisburg und Krefeld werden wie das kürzlich bereits vom Malteser-Orden erworbene Krankenhaus in Bonn künftig zur Helios Region West gehören, wo Helios neben seiner Rehaklinik in Duisburg bereits über 18 Kliniken der Akutversorgung sowie mehrere Medizinische Versorgungszentren verfügt.

Helios versorgt in der Region mit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich mehr als 300.000 Patienten stationär und ist einer der wichtigsten Arbeitgeber der Gesundheitsbranche in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Zukauf wird bereits ab dem Jahr 2021 positiv zum Konzernergebnis beitragen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts­streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Schwerpunkte des Malteser-Klinikums Duisburg (Foto: St. Johannes in Duisburg-Homberg) sind Allgemeine Chirurgie, Innere Medizin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie Geriatrie.
Download Image ( JOHANNES_DUISBURG-HOMBERG (1) 1850KB)

Fresenius Helios erwirbt drei Krankenhäuser und vier angeschlossene Medizinische Versorgungszentren (MVZ) in Duisburg und Krefeld. Die Einrichtungen des Malteser-Ordens verfügen über insgesamt 870 Betten und erzielten im Jahr 2019 einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro. Rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln an den beiden Standorten jährlich circa 35.000 Patienten.

Die Schwerpunkte des Malteser-Klinikums Duisburg liegen in den Bereichen der Allgemeinen Chirurgie, Inneren Medizin, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie sowie Geriatrie. Über besondere Expertise verfügt die Klinik in der Hämato-Onkologie. Im Malteser-Krankenhaus Krefeld wird ein umfangreiches medizinisches Leistungsportfolio mit Fokus in den Bereichen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Allgemeine Chirurgie und Innere Medizin angeboten. 

Dr. Francesco De Meo, für den Unternehmensbereich Fresenius Helios verantwortlicher Vorstand, sagte: „Dass wir kurz nach dem Erwerb des Krankenhauses in Bonn nun drei weitere Malteser-Kliniken übernehmen dürfen, verstehen wir als großen Vertrauensbeweis. Zusammen mit unseren bereits bestehenden Einrichtungen werden wir den Menschen in dieser Region künftig noch bessere, auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmte Versorgungsangebote unterbreiten können, bei denen ambulante und stationäre Behandlung Hand in Hand gehen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen.“

Der Kauf bedarf noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Fresenius Helios erwartet, die Transaktion im Laufe des 4. Quartal 2020 abschließen zu können. Die drei Kliniken in Duisburg und Krefeld werden wie das kürzlich bereits vom Malteser-Orden erworbene Krankenhaus in Bonn künftig zur Helios Region West gehören, wo Helios neben seiner Rehaklinik in Duisburg bereits über 18 Kliniken der Akutversorgung sowie mehrere Medizinische Versorgungszentren verfügt. 

Helios versorgt in der Region mit knapp 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jährlich mehr als 300.000 Patienten stationär und ist einer der wichtigsten Arbeitgeber der Gesundheitsbranche in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Zukauf wird bereits ab dem Jahr 2021 positiv zum Konzernergebnis beitragen.

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die gewissen Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die zukünftigen Ergebnisse können erheblich von den zurzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie zum Beispiel Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechts-streitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und die Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren.

Helios Deutschland hat erstmalig einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser orientiert sich an den international etablierten Standards der GRI (Global Reporting Initiative). Auf 60 Seiten werden die vier wesentlichen Zielgruppen und Handlungsfelder erläutert, die Deutschlands größter privater Krankenhausträger für seine Nachhaltigkeitsstrategie definiert hat: Patientinnen und Patienten, Beschäftigte, Umwelt sowie Compliance. Neben zahlreichen Daten und Beispielen aus den eigenen Einrichtungen beinhaltet der Bericht auch Ziele für die weitere Entwicklung. Unter dem Titel „Für eine gesunde Zukunft“ ist der Bericht auf der Website www.helios-gesundheit.de  verfügbar. Eine englische Übersetzung des Berichts wird in Kürze folgen.

Subscribe to Fresenius Helios